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Ulrike Herrmann Familie: Ulrike Herrmann, Schriftstellerin und Publizistin aus Deutschland, wurde am 13. Januar 1964 in Hamburg geboren. Ulrike Herrmann wuchs als Tochter eines Chemieingenieurs und einer Hausfrau in einer Reihenhaussiedlung im Hamburger Stadtteil Langenhorn auf.

Sie war ein durchschnittliches Kind, das in einer bürgerlichen Familie aufwuchs, “in der alle an den sozialen Aufstieg glaubten”. 2010 erschien ihr zweites Buch Hurra, wir können zahlen, in dem sie ihre Welt unter die Lupe nahm. Kritisieren Sie den Selbstbetrug der Mittelschicht.

Herrmanns erste Wahl nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Bayerischen Vereinsbank fiel auf die Henri-Nannen-Schule. Ihr nächster Studienort für Geschichte und Philosophie war die Freie Universität Berlin.

Ulrike Herrmann Familie
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Danach war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Korber Stiftung als Pressesprecherin von Krista Sager, Senatorin des Hamburger Gleichstellungsausschusses, tätig.

Herrmann ist seit dem Jahr 2000 Redakteurin bei der taz. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Meinungsredakteurin und Gesetzgebungskorrespondentin. Seit 2006 ist sie Wirtschaftskorrespondentin.

Darüber hinaus war sie von 2008 bis 2014 Vorstandsmitglied der taz-Verlagsgenossenschaft. Herrmann diskutiert regelmäßig aktuelle Themen in Radio und Fernsehen, insbesondere im Presseclub und im Phönix.

Ihr zweites Buch „Hurra, wir müssen zahlen: Das Selbstbewusstsein der Mittelklasse“ erschien 2010 und kritisierte dessen Entstehung. Nach einer Tätigkeit als Kassierer bei der Bayerischen Vereinsbank besuchte Herrmann die Henri-Nannen-Schule, um sein Abitur zu machen.

2007 schloss sie ihr Studium der Geographie und Philosophie an der Freien Universität Berlin ab. Die Korber-Stiftung bot mir eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft an, und die Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager bot mir eine Stelle als Pressesprecherin an.

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Herrmann ist seit dem Jahr 2000 Redakteurin bei der taz. Sie begann ihre Arbeit als Meinungsredakteurin und Kongresskorrespondentin.

Ulrike Herrmann Familie
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Seit 2006 ist sie Wirtschaftskorrespondentin. Von 2008 bis 2014 saß sie zudem im Vorstand der taz-Verlagsgenossenschaft. Herrmann beteiligt sich häufig an politischen Auseinandersetzungen in Radio und Fernsehen, einschließlich des Presseclubs und des Radio Phoenix-Programms.

Seit 2008 sorgen die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Schriften Herrmanns für Gesprächsstoff. lter werden, Neues wagen (2008) ist ein von ihr und Martina Wittneben geschaffenes Buch, in dem zwölf ältere Menschen porträtiert werden, um Mythen über die goldenen Jahre des Lebens zu widerlegen.

Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der taz, Jahrgang 1964, blickt auf eine abwechslungsreiche Karriere als ehemalige Bankangestellte, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Korber-Stiftung und Sprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager zurück. Ulrike Herrmann ist ein typisches Mädchen aus der Mittelschicht. Sie wuchs in einem Hamburger Vorort auf, wo soziale Mobilität vorausgesetzt wurde.

Ulrike Herrmann war eine typische wohlhabende Haushaltsjugendliche. Ihre Eltern, ein Chemieingenieur und eine Hausfrau, zogen sie in einer Reihenhaussiedlung im Hamburger Stadtteil Langenhorn auf.

Sie alle wurden in dem Glauben erzogen, dass „soziale Entwicklung“ entscheidend für ihren Erfolg im Leben sei. Hurra! We Can Pay wurde 2010 veröffentlicht und konzentriert sich auf das Umfeld ihrer Kindheit.

Belastender Beweis bürgerlicher Unehrlichkeit. Herrmann arbeitete als Kassierer bei der Bayerischen Vereinsbank, bevor er sich an der Henri-Nannen-Schule einschrieb.

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Sie erwarb einen Doppelabschluss in Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Korber Stiftung und Pressesprecherin im Hamburger Büro von Krista Sager.

Herrmann schreibt seit 2008 zu unterschiedlichen gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Themen. Gemeinsam mit Martina Wittneben hat sie 2008 das Buch „Älter werden, Neues wagen“ geschrieben, das das Leben von zwölf Menschen untersucht, die sich den üblichen Rentnerklischees widersetzen.

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