Ulrike c tscharre kinder Ulrike Claudia Tscharre ist Hörspielsprecherin und Schauspielerin aus Deutschland. Ulrike C. Tscharre wuchs als Tochter eines Kärntner Österreichers und einer Deutschen im württembergischen Bempflingen auf.

Nach dem Abitur studierte sie zunächst Neuere Anglistik und Germanistik in Tübingen. Nach zweijähriger Tätigkeit in einer Werbeagentur begann sie 1996 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Darstellende Kunst in Ulm.

Nach kleineren und größeren Rollen am Theater, ua in Stuttgart und Bregenz, sowie Rollen in Kurzfilmen drehte sie Kurzfilme und knüpfte erste Verbindungen zum Fernsehen in Köln.

Sie spielte ab 2000 in der TV-Familien-Sitcom Ina und Leo (als Susanne). Anschließend spielte sie in der Fernsehserie Lindenstraße Marion Beimer, die Tochter von Helga Beimer. Anschließend Auftritte in der Daily Soap Verbotene Liebe.

Ulrike C. Tscharre arbeitet neben Auftritten als Sprecherin für Hörspiele und Hörbuchproduktionen. Sie hat an verschiedenen Projekten mitgearbeitet, darunter Frank Schätzings Öko-Thriller Der Schwarm, mehrere Hörbücher aus Henning Mankells Wallander-Reihe (als Linda Wallander), die Abby-Lynn-Folge Bis ans Ende der Welt und das von einigen Jugendlichen kritisierte Buch The Erzähler. Ulrike C. Tscharre lebt derzeit in Berlin.

Aus dem schwäbischen Bempflingen auf die Leinwand. Ulrike C. Tscharre, deren Vater bereits nach dem Abbruch des Literaturstudiums ein Vorstellungsgespräch bei einer örtlichen Bank vereinbart hatte, galt jahrelang als Geheimtipp.

Die Schauspielerin, deren Gesicht jeder kennt, aber nur wenige erinnern sich an ihren Namen, begann ihre Karriere mit „Lindenstraße“, in der sie ab Folge 810 Marion Beimer, die Tochter von Mutter Beimer, spielte. Es folgen Auftritte in der deutschen Fernsehsoap „Verbotene“. Liebe.”

Ulrike C. Tscharre hat zahlreiche Nebenrollen in diversen TV-Shows, darunter acht Tatort-Nebenrollen in Serien wie „Pastor Braun“ und „Helen Dorn“.

2007 spielte sie zusammen mit Christoph Maria Herbst in der Comedy-Serie „Hilfe! Hochzeit! – „Schlimmste Woche meines Lebens“. Ihre Karriere startete mit dem Stück „Schöne Frauen“. Einer der bedeutendsten deutschen Filmemacher, Dominik Graf, wurde auf sie aufmerksam, Tscharre selbst fügt hinzu: “Er hat in mir etwas gesehen, wonach er gesucht hat.”

Tscharre wurde 2008 und 2009 durch die Krimiserie „Im Angesicht des Verbrechens“ zum Fanliebling unter Krimibegeisterten. Sie setzt sich sogar mit dem Einsatz von Schusswaffen auseinander, um die Figur der Ermittlerin Sabine Jaschke zu spielen.

2009 folgt die Hauptrolle in dem TV-Melodram „Last Moment“. Sie spielt mit Matthias Habich unter der Regie von Sathyan Ramesh den Liebhaber eines älteren Mannes, der zwischen zwei Damen gefangen ist.

Alter50 Jahre
Geboren15. Mai 1972
Größe5 Fuß 7 Zoll
Gewicht62 kg
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Tscharre wurde 2017 für ihre Leistung als Polizistin „Hanna Landauer“ in Dominik Grafs Krimi „Kämpfer – Flucht in die Karpaten“ für einen Jupiter Award in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ nominiert.

Ulrike C. Tscharre arbeitet als Sprecherin für Hörspiele und Hörbuchproduktionen, wie Frank Schätzings Thriller „Der Schwarm“ oder diverse Hörbände in Henning Mankells Wallander-Reihe.

Übrigens legt die Schauspielerin großen Wert auf den Buchstaben C in ihrem Namen. „Ich finde, dieses C mildert meinen sonst eher stark klingenden Namen und rundet ihn optisch ab“, erklärt sie im Interview. „Ulrike Claudia Tscharre wäre mir zu lang, und als Claudia sehe ich mich auch nicht.“

Vor mehr als zwei Jahrzehnten zog es die Preisträgerin in die weite Welt der darstellenden Künste, landete 2001 nach einigen Folgen von „Verbotene Liebe“ als neue Marion Beimer in der „Lindenstraße“ und schuf dort etwas, das rechtlich gebundenes Serienpersonal war Trusts konnten selten: den Sprung. Mitten in der Hochkultur des alten Leitmediums. Das alles ist Sathyan Rameshs fantastischem Ensemblestück Beautiful Women zu verdanken.

Bekannt wurde Ulrike C. Tscharre mit ihrem Lied „Lindenstraße“. Sie verließ die Serie 2006, um andere Unternehmungen zu verfolgen. Mittlerweile ist sie in einigen Cameo-Auftritten zu sehen. Allerdings ist sie mittlerweile deutlich häufiger in Filmen zu sehen, etwa als grimmige Ermittlerin in „Die Zielfahndung – Flucht in die Karpaten“.

Sonst verrät Tscharre wenig über ihr Privatleben, beruflich ist sie offener und lacht über ihre dritte gemeinsame Hochzeit mit Christoph Maria Herbst. Die beiden waren zuvor dreimal gemeinsam im Fernsehen zu sehen.

„Wir haben vor rund neun Jahren zunächst gemeinsam für Sat.1 gedreht und dann in den letzten zwei Jahren nur zweimal, aber die Sympathie ist geblieben. Ich denke, das lässt sich übersetzen miteinander privat”, sagt Tscharre gegenüber “bild.de”. Ulrike C. Tscharre lebt heute in Berlin.

Ein kleines Café in Berlin-Charlottenburg, deutlich anders als das „Hotel Heidelberg“, in dem Millionen sie als Geschäftsführerin Annette Kramer am 26. Februar und 4. März sehen werden.

Ulrike C. Tscharre bekommt einen Pokal Tee und teilt eifrig Details ihres schwierigen Lebens, was dazu führte, dass sie eine Schauspielerin wurde, deren Namen nur wenige Menschen kennen, deren Gesicht aber fast jeder erkennt.

Angeblich. Zumindest kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass Frauen Multitasking betreiben können, während sie gleichzeitig auf andere achten. Männer sind zwar sehr geschickt im Lesen und Hören von Zeitungen, aber das wird nicht kommuniziert.

Tscharre scheint sich um ihr Privatleben nicht zu kümmern; Trotzdem geht sie offener mit der Arbeit um und feiert mit ihrem Mann Christoph Maria Herbst ihren dritten Hochzeitstag.

Tatsächlich war das Paar bereits dreimal im Fernsehen zu sehen. „Wir haben Sat.1 vor rund neun Jahren das erste Mal in Betrieb genommen und erst vor kurzem, in den letzten zwei Jahren, wieder zum Laufen gebracht.“ Die Sympathie ist nicht verblasst. „Das überwindet meiner Meinung nach, dass wir nicht nur einen Job machen, sondern auch privat Spaß haben“, sagt Tscharre im Gespräch mit „bild.de“.

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Ulrike C. Tscharre wurde in Bempflingen, Württemberg, als Tochter eines österreichischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren; Sie hat zwei Schwestern und lebt mit ihren Eltern in Kärnten.

Sie studierte nach dem Abitur moderne esoterische Anglistik und Germanistik, und nach einigen Jahren in einer Werbeagentur schrieb sie sich 1996 an der Hochschule für darstellende Kunst in Ulm für eine Karriere als Bühnenschauspielerin ein, allerdings erst nach zwei Jahren.

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