Thomas Bellut Kinder: Thomas Bellut ist ein bekannter Publizist und Journalist in Deutschland. Er wurde am 8. März 1955 in Osnabrück geboren. Seine Amtszeit als Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens dauerte von März 2012 bis März 2022.

Nach dem Abitur 1974 am Antonianum-Gymnasium in Vechta studierte Bellut von 1975 bis 1982 Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Studium schloss er mit der Promotion ab.

Er war damals Mitglied des Stipendienprogramms der Stiftung. Zwischen 1983 und 1984 war Bellut als Journalist bei der Tageszeitung Westfälische Nachrichten in Münster angestellt. Das war vor seinem Wechsel zum ZDF-Fernsehsender.

Zunächst war er als Redakteur des Landerspiegels und für das ZDF als Korrespondent in Berlin tätig. 1988 wurde er dann Assistent des Programmdirektors Oswald Ring, verantwortlich für Sendungen wie Familienmagazin und Reiselust. 1990 übernahm er schließlich die Funktion des Direktors für diese beiden Programme.

Thomas Bellut Kinder
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1992 wurde er zum Chefredakteur der Sondersendungen sowie der Zeitschrift blickpunkt befördert. Seit 1997 leitet er die ZDF-Hauptredaktion für Innenpolitik. Außerdem moderierte er ZDF-Sonder- und Wahlsendungen, darunter Politbarometer, ZDF spezial und Was nun.

Bellut war von 2002 bis 2012 Programmdirektor des ZDF. Neben einigen Veränderungen war er derjenige, der die heute-show einführte und letztlich für den Popularitätsanstieg des Genres Informationsunterhaltung auf Deutsch verantwortlich war Fernsehen.

Thomas Bellut ist ein deutscher Journalist, der am 8. März 1955 geboren wurde. Er wird von 2012 bis 2022 als Intendant des ZDF-Fernsehsenders fungieren. In Osnabrück begann Belluts Leben.

Nach dem Abitur 1974 am Gymnasium Antonianum in Vechta setzte er seine Ausbildung von 1975 bis 1982 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster fort, wo er Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik studierte. Im Zuge seiner Ausbildung wurde er von der Konrad-Adenauer-Stiftung finanziell unterstützt, was schließlich zum Abschluss seines Promotionsprogramms führte.

Thomas Bellut Kinder
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Bevor Bellut zum ZDF nach Mainz wechselte, arbeitete er von 1983 bis 1984 bei den Westfälischen Nachrichten in Münster. Das war vor seinem Wechsel nach Mainz.

Bellut arbeitete für das ZDF als Redakteurin beim TV-Magazin „Landerspiegel“ sowie als ZDF-Korrespondentin in Berlin. Danach begann er als Assistent bei Oswald Ring, dem Programmdirektor, der unter anderem für das Familienmagazin und die Reiselust verantwortlich zeichnete.

Danach war er neben der Zeitschrift blickpunkt als Redaktionsleiter für verschiedene Sondersendungen tätig. Ab 1997 leitete er die Hauptredaktion Innenpolitik und moderierte in dieser Zeit auch Specials und Wahlsendungen.

Bellut war von 2002 bis 2012 Programmdirektor des ZDF. Am 17. Juni 2011 wurde er zum Nachfolger von Markus Schachter als Intendant des ZDF gewählt. Seine Wahl fand statt. Seit dem 14./15. März 2012 ist er in seiner jetzigen Funktion tätig.

Seit der Gründung der Organisation im September 2019 ist Bellut sowohl Intendant des ZDF als auch Mitglied der Global Task Force for Public Media, einer Initiative der Public Media Alliance.

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In Anerkennung seiner Arbeit während seiner gesamten Karriere wurde Thomas Bellut im November 2021 in New York City mit dem International Emmy Directorate Award ausgezeichnet. Er widmete seine Dankesrede „den Journalisten, die nicht in der Lage sind, unabhängig zu arbeiten“.

Bei der Preisverleihung hielt Basketballer Dirk Nowitzki die Laudatio. Darin betonte er die Bedeutung eines robusten und unabhängigen öffentlich-rechtlichen Senders sowie die konstruktive Arbeit von Bellut. Die Preisverleihung war für das Jahr 2020 geplant; aufgrund der Infektionskrise, die während der COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten herrschte, wurde sie jedoch verschoben.

Am 14. März 2022 endete Belluts zweite Amtszeit als Direktor. Der bisherige ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler wurde im dritten Wahlgang am 2. Juli 2021 vom ZDF-Fernsehrat zu seinem Nachfolger gewählt.

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Der Gesamtbetrag von 5,38 Millionen Euro wurde 2019 vom ZDF für die Pensionsrückstellung von Bellut zurückgestellt. Im Berufsleben von Thomas Bellut gibt es kaum eine bekannte legendäre Szene oder herzzerreißende Geste, an die man sich an dieser Stelle erinnern sollte.

Aber es gab einen beständigen Aufstieg, eine Karriere, die entsprechend zu verlaufen schienzum Bauplan. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt dies sehr selten vor, da föderale Strukturen in diesem Bereich in viele Sackgassen führen und politischem Groll ein Zuhause bieten.

Am vergangenen Freitag wurde Bellut zum fünften Intendanten des ZDF gewählt und gewann die Wahl ohne einen einzigen Herausforderer. Zu seinen Qualifikationen gehören Geschicklichkeit, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen. 1984 begann er seine Karriere als Praktikant in Mainz; 1990 wechselte er als Korrespondent nach Berlin; und ab 1990 war er verantwortlich für Sonderprogramme und Zeitschriften. Im Jahr 1997 wurde er zum Leiter der Hauptredaktion für Innenpolitik befördert.

Zunächst war er als Redakteur des Landerspiegels und für das ZDF als Korrespondent in Berlin tätig. 1988 wurde er dann Assistent des Programmdirektors Oswald Ring, verantwortlich für Sendungen wie Familienmagazin und Reiselust. 1990 übernahm er schließlich die Funktion des Direktors für diese beiden Programme.

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1992 wurde er zum Chefredakteur der Sondersendungen sowie der Zeitschrift blickpunkt befördert. Seit 1997 leitet er die ZDF-Hauptredaktion für Innenpolitik und moderiert ZDF-Sondersendungen und Wahlberichterstattung.

Bellut war von 2002 bis 2012 Programmdirektor des ZDF. Neben einigen Veränderungen war er derjenige, der die heute-show einführte und letztlich für den Popularitätsanstieg des Genres Informationsunterhaltung auf Deutsch verantwortlich war Fernsehen.

Bellut war 2007 als Programmdirektor des ZDF an einer umstrittenen Anpassung des Rankings der Fernsehsendung Unsere Besten beteiligt. Diese Informationen wurden 2014 veröffentlicht.

In diesem Fall wurde das Ergebnis des Votings zu den beliebtesten Bands Deutschlands verändert, weil organisierte Fans das Ergebnis des ersten Platzes durch Block-Voting manipulieren konnten.

Als die Band 2005 zur Nominierung vorgeschlagen wurde, wurden gleichzeitig rechtsextreme Organisationen heimlich in die Nominierungsliste aufgenommen. Aus diesem Grund beschloss der Sender, die Zahl der abgegebenen Stimmen für die Band Bohse Onkelz zu kürzen. Das Ranking der Band stieg nach der Anpassung vom ersten auf den 25. Platz.

In Anerkennung seiner Arbeit während seiner gesamten Karriere wurde Thomas Bellut im November 2021 in New York City mit dem International Emmy Directorate Award ausgezeichnet. Er widmete seine Dankesrede „den Journalisten, die nicht in der Lage sind, unabhängig zu arbeiten“.

Bei der Preisverleihung hielt Basketballer Dirk Nowitzki die Laudatio. Darin betonte er die Bedeutung eines robusten und unabhängigen öffentlich-rechtlichen Senders sowie die konstruktive Arbeit von Bellut.

Die Preisverleihung war für das Jahr 2020 geplant; aufgrund der Infektionskrise, die während der COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten herrschte, wurde sie jedoch verschoben.

Am 14. März 2022 endete Belluts zweite Amtszeit als Direktor. Der bisherige ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler wurde im dritten Wahlgang am 2. Juli 2021 vom ZDF-Fernsehrat zu seinem Nachfolger gewählt. 2019 beliefen sich die Rückstellungen, die das ZDF für Belluts Rente gebildet hat, auf 5,38 Millionen Euro.

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