Sylta fee wegmann freund: 2007 besetzte das ZDF Wegmann im Rosamunde-Pilcher-Fernsehfilm WiederSee am Fluss (in der Rolle der unter dem Tod ihrer Mutter leidenden Tochter Elisabeth neben Jan Sosniok) und 2008 besetzte das ZDF Wegmann im Inga-Lindstrom-Film Adaption Hannas Fest. In beiden Rollen spielte Jan Sosniok (als die junge Sina Janson, die in einen älteren Mann verliebt ist, der sie nicht zurückliebt, mit Thomas Heinze als Partner) die Hauptrolle.

Sie spielte die Rolle der Angie, der besten Freundin der Protagonistin, in der ZDF-Fernsehserie Marie Fangs Feuer, die 2016 uraufgeführt und bis 2017 ausgestrahlt wurde. ( Christine Eixenberger ). Im deutschen Fernsehkrimi Stralsund,

der im November 2017 anlief, spielte Wegmann die Rolle der Supermarktkassiererin Monika Lüders, die Opfer eines Überfalls und einer schrecklichen Vergewaltigung wird und bei ihrer Vernehmung durch die Polizei in Unstimmigkeiten gerät Polizei.

Außerdem spielte Sylta Fee Wegmann während ihrer Karriere in einigen Filmen mit. In dem portugiesischen Drama „Body Rice“ aus dem Jahr 2006 hatte sie ihren ersten Auftritt auf der großen Leinwand. Ihr Co-Star war Alice Dwyer.

Danach bekam sie 2008 eine Rolle in dem Coming-of-Age-Film Little Paris unter der Regie von Miriam Dehne, in dem sie die Tänzerin Luna spielte. Sie hatte eine Cameo-Rolle als RAF-Terroristin Juliane Plambeck in dem deutsch-französischen Film Carlos – Der Schakal (2010), der 2010 in die Kinos kam.

In Florian Anders’ erstem Spielfilmbild von ihr (2012) spielte sie die erfolgreiche Geschäftsfrau Charlotte, die eine Affäre mit dem mittellosen Maler Viktor beginnt, die beide Protagonisten in eine „tiefe emotionale Abhängigkeit“ führt. Im Film führt Charlottes Affäre mit Viktor zu einer „tiefen emotionalen Abhängigkeit“.

Eine weitere Hauptrolle hatte sie in der Filmkomödie Ohne Gnade (2013) als attraktive „Biene“, die gemeinsam mit ihrer Schwester „Püppi“ (Sina Tkotsch) ihre Mutter (Catrin Striebeck) entscheidet, die immer wieder mit den falschen Leuten zu tun hat um ihnen zu helfen, sich aus ihrer dauerhaften finanziellen Notlage zu befreien. Der Film war eine Komödie über eine Familie, die immer wieder mit den falschen Leuten zu tun hat.

2007 besetzte das ZDF Wegmann im Rosamunde-Pilcher-Fernsehfilm WiederSee am Fluss (in der Rolle der unter dem Tod ihrer Mutter leidenden Tochter Elisabeth neben Jan Sosniok) und 2008 besetzte das ZDF Wegmann im Inga-Lindstrom-Film Adaption Hannas Fest. In beiden Rollen spielte Jan Sosniok (als die junge Sina Janson, die in einen älteren Mann verliebt ist, der sie nicht zurückliebt, mit Thomas Heinze als Partner) die Hauptrolle.

2008 verkörperte sie die Rolle der listigen Cora in der finnischen Fernsehkomödie Let’s do it, die von Marco Petry geschrieben und inszeniert wurde. Cora war die Rivalin einer ehrgeizigen Praktikantin. 2009 trat Wegmann in mehreren Folgen der ARD-Fernsehserie Geld.Macht.Liebe in der wiederkehrenden Figur der Trixi auf. Ihre Auftritte erstreckten sich über mehrere Staffeln.

Danach spielte Wegmann von September 2012 bis Anfang 2014 die Rolle der Kommissaranwärterin Cornelia „Nelly“ Kienzle in der ZDF-Krimiserie SOKO Stuttgart.

An der Seite von Josefine Preuss’ Freundin Maike verkörperte sie die Titelrolle in der fünften und jüngsten Folge der ZDF-Serie Lotta mit dem Titel Lotta & der dicke Brocken (Erstausstrahlungstermin: 31. März 2016).

Sie spielte die Rolle der Angie, der besten Freundin der Protagonistin, in der ZDF-Fernsehserie Marie Fangs Feuer, die 2016 uraufgeführt und bis 2017 ausgestrahlt wurde. ( Christine Eixenberger ).

Im deutschen Fernsehkrimi Stralsund, in dem Wegmann ab November 2017 die Hauptrolle spielte,

Sie spielte die Rolle der Supermarktkassiererin Monika Lüders, die Opfer eines Überfalls und einer grausamen Vergewaltigung wird und bei einer Vernehmung durch die Polizei in Widersprüche verwickelt wird.

Im nächsten Jahr, 2008, übernahm sie eine weitere prominente Rolle in einem Film, als sie als Tänzerin Luna in dem Coming-of-Age-Drama „Little Paris“ gecastet wurde. Miriam Dehne ist die Regisseurin dieses Films.

In dem Film wird das Leben der jungen Luna als irgendwo zwischen einer idealen Welt und der realen Welt existierend dargestellt. Ihre Leidenschaft, Tänzerin zu werden, verfolgte sie, obwohl sie in einer ländlichen Gegend Baden-Württembergs aufgewachsen war, mit Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit und erreichte schließlich ihr Ziel.

Im Mai wurde der Film erstmals auf dem Filmkunstfest in Schwerin und im Juni erstmals international auf dem Shanghai International Film Festival gezeigt. Der Film wurde an weiteren Filmfestivals in Braunschweig und Solothurn gezeigt, bevor er im Dezember 2008 schliesslich landesweit in die Kinos kam.

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