Sinischa horvat lebenslauf: Er endet mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das vierte volle Geschäftsjahr nach Beginn ihrer Amtszeit beschließt, also der am 25. April 2024 stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung , d.h.

sie endet mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des VS beschließt. Vorstand für das vierte volle Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit, d.h. die Hauptversammlung

Kurt Bock wurde 1958 im ostwestfälischen Rahden geboren. Er besuchte die Pennsylvania State University sowie Bildungseinrichtungen in Münster und Köln, um seine kaufmännische Ausbildung zu erhalten. In Bezug auf Pole promovierte er 1985 in Philosophie an der Universität Bonn.

Im selben Jahr bekam er seinen ersten Job, und zwar in der Finanzabteilung der BASF. Dies markierte den Beginn seines Berufslebens. Von 2003 bis 2011 war er Chief Financial Officer der BASF SE. Darüber hinaus bekleidete er seit 2007 die Positionen des Chairman und Chief Executive Officer der BASF Corporation in den USA. Von 2011 bis 2018 war er CEO der BASF.

Im Gegensatz zur Zurückhaltung vieler Kollegen von Horvat in anderen DAX-Konzernen, sich offen in den Medien zu äußern, stellte das Gremium „Goldene Linie“ fest, dass der 46-jährige Arbeitnehmervertreter dies „mit Virtuosität und dem den Verantwortlichen angemessenen Feingefühl getan habe Büro.” Der Ausschuss stellte auch fest, dass dies „mit der für die zuständige Stelle angemessenen Sensibilität“ geschehen sei.

Obwohl er in Pirmasens geboren wurde, ist Horvat heute auf dem Limburgerhof zu finden. Laut Katja Hein (Speyer), freie Journalistin und Kommissionsvorsitzende, erfüllt Horvat die Voraussetzungen für die Auszeichnung in besonders hervorragender Weise durch die offene und vertrauensvolle Arbeit in der Presse. Das sagte Katja Hein (Speyer). hein:

Hein: „Eine solche offene und ehrliche Haltung ist umso wichtiger und wünschenswert, als die BASF gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage ein bedeutender Arbeitgeber in und für die Pfalz ist.“

Seit 1968 vergibt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) in Anerkennung seiner Verdienste einen Medienpreis an eine Person mit Bezug zur Pfalz für ihre Arbeit in den Medien. Den Gewinnern des Preises wird eine gedruckte Bleileitung überreicht, die vergoldet, aber nicht wirklich dotiert ist.

Derzeit werden die Preisträger im Abstand von zwei Jahren von der Kommission „Goldenezeile“ ausgewählt, die sich aus Mitgliedern des Journalistenverbandes der Pfalz zusammensetzt. Ausgearbeitet wurden die Vorschläge vom DJV Kreisverband Pfalz, der Gewerkschaft und Berufsverband zugleich ist und dem 310 hauptberufliche Journalisten aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Öffentlichkeitsarbeit angehören.

Horvat wurde in Pirmasens geboren, lebt aber derzeit im Limburgerhof. Laut Katja Hein (Speyer), freie Journalistin und Vorsitzende der Kommission, erfüllt Horvat die Voraussetzungen für die Ehrung in besonders herausragender Weise durch die offene und vertrauensvolle Art seiner Arbeit in der Presse.

„Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise ist ein solch offener und ehrlicher Umgang umso wichtiger und sinnvoller, weil die BASF als Arbeitgeber in und für die Pfalz eine herausragende Stellung einnimmt“, so Hein.

Die Kommission „Goldenezeile“, ein Gremium des Pfälzer Journalistenverbandes, ist das Gremium, das derzeit alle zwei Jahre die Auswahl trifft. Die Vorschläge stammen von den Mitgliedern des DJV Kreisverbandes Pfalz, einem Gewerkschafts- und Berufsverband von 310 hauptamtlichen Journalisten aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Aufsichtsrat der BASF SE muss zur Erfüllung der Satzung der Gesellschaft aus mindestens zwölf Mitgliedern bestehen. Auf der Hauptversammlung am 3. Mai 2019 wurden neue Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt. Mit Abschluss dieser Sitzung begann offiziell die Amtszeit des Aufsichtsrats.

Sie endet nach der zum Zeitpunkt der Wahl geltenden Satzungsregelung mit Ablauf der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für das vierte volle Geschäftsjahr beschließt nach Beginn ihrer Amtszeit, das ist die am 25. April 2024 stattfindende Hauptversammlung, sie endet also mit Ablauf der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder beschließt.

In der Uckermark, wo sein Vater Borrmann Revierforster nach dem Abitur in Siethen und Greiffenberg ein wohlhabender Kaufmann geworden war, der jüngere Revierf Orster verbrachte seine prägenden Jahre und die ersten Jahre seiner beruflichen Laufbahn.

In Eberswalde und Tharandt, Deutschland, absolvierte er sein Studium der Forstwirtschaft und erwarb dort die Bezeichnung Dipl.-Forstingenieur. 1972 übernahm er die Stelle des Leiters des damaligen Oberforstamtes Lüttenhagen, das später in Forstamt umbenannt wurde.

Der Landesforstbetrieb Neustrelitz ist seit Abschluss der Übertragung erfolgreich in den Landkreis Neubrandenburg integriert. Von 1992 bis Ende 2001 war er in dieser Funktion zunächst als Oberförster und anschließend als Forstmeister bis zu seiner vorzeitigen Pensionierung tätig.

Borrmann ist Mitglied im Waldverband Mecklenburg-Vorpommern sowie im Deutschen Waldschutzverband, wo er im Kreisvorstand Mecklenburg-Strelitz tätig ist. Außerdem ist Borrmann Mitglied im Deutschen Waldschutzverband. Darüber hinaus ist er im Vorstand des Naturparks Feldberger Seenplatte tätig.

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