Roger moore todesursache

Roger moore todesursache: Sir Roger George Moore, KBE (geboren am 14. Oktober 1927 in Stockwell, London, England; gestorben am 23. Mai 2017 in Crans-Montana, Schweiz) war ein britischer Schauspieler, der in einer Reihe von Filmen und Fernsehshows auftrat. Moore erlangte internationale Anerkennung für seine Rollen in den Fernsehserien Simon Templar (1962-1969) und The 2nd Man (1969). (1971-1972),

In den 1970er und 1980er Jahren spielte er in sieben Filmen den britischen Geheimagenten James Bond. Moore und Sean Connery waren die am häufigsten verwendeten Imitatoren von James Bond.

Von den 1990er Jahren bis heute konzentrierte sich der mit dem Golden Globe ausgezeichnete Schauspieler vor allem auf sein soziales Engagement als Sondergesandter der Vereinten Nationen für das Kinderhilfswerk UNICEF und den Tierschutz.

Moores Schauspielkarriere verlagerte sich 1950 auf die Bühne. Einer seiner ersten Bühnenauftritte war in einer Produktion von Mister Roberts, einer Komödie mit Tyrone Power, die von Joshua Logan inszeniert und im London Coliseum aufgeführt wurde. Er wurde 1953 als Hauptdarsteller in der Broadway-Produktion von A Pin to See the Peepshow besetzt.

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Anschließend wurde die Produktion aufgrund der negativen Resonanz auf die Vorführung des Films eingestellt. 1954 trat er acht Wochen lang in Dodie Smiths Stück I Capture the Castle im Londoner Aldwych Theatre auf. Einige Tage später boten die Royal Shakespeare Company und MGM die Rechte an. Moore entschied sich aufgrund der Empfehlung von Noel Coward für MGM.

Moore zog in die Vereinigten Staaten, nachdem er England verlassen hatte, wo er zuerst von MGM und dann von Warner Brothers unter Vertrag genommen wurde. Zu seinen weiteren Verdiensten gehören eine Nebenrolle in dem Oscar-prämierten Melodram „Interrupted Melody“ von 1955, in dem er neben Elizabeth Taylor die Hauptrolle spielte, und das Liebesdrama „Paris“ von 1954, in dem auch Elizabeth Taylor die Hauptrolle spielte.

Im selben Jahr trat er in dem Mantel-und-Nebel-Film The King’s Thief auf, in dem er zusammen mit seinem Freund David Niven die Rolle des Jack spielte. In dem Kostümdrama Diane – Courtesan of France spielte er Henry II, den Liebhaber von Lana Turner, und wurde für seine Darstellung für einen Oscar nominiert.

Roger Moore gilt weithin als einer der größten James-Bond-Schauspieler aller Zeiten. Von 1973 bis 1981 spielte er den Agenten in insgesamt sechs Filmen.

Er wurde 1985 im Alter von 58 Jahren der älteste Bond-Schauspieler der Geschichte. In den nächsten fünf Jahren spielte er in keinem anderen Film mit. Als Sondergesandter der Vereinten Nationen seit den 1990er Jahren widmet sich der Golden-Globe-Gewinner auch seiner gesellschaftlichen Verantwortung.

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Die Nachricht, dass Sir Roger Moore am 23. Mai im Alter von 89 Jahren gestorben war, war ein riesiger Schock für die ganze Welt.

Roger Moore lebt nicht mehr. Laut BBC gab seine Familie am Dienstagnachmittag den Tod des Schauspielers auf Twitter bekannt.

„Unser wunderbarer Vater ist heute nach einem kurzen, tapferen Kampf gegen den Krebs gestorben“, heißt es in der Erklärung. In seinen letzten Tagen war er von “Liebe, die nicht in Worten gemessen werden kann” umgeben.

Moore wurde am 14. Oktober 1927 im Süden Londons als Sohn eines Polizisten geboren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Geheimagenten James Bond, die er 1973 von Sean Connery übernahm, sowie durch seine weiteren Film- und Fernsehrollen. Die Agenten-Thriller basieren auf den Romanen von Ian Fleming und spielen im Vereinigten Königreich. Er spielte die Rolle des „007“ insgesamt sieben Mal im Film.

„Live and Let Die“, die erste Single der Band, wurde 1973 veröffentlicht. Moore verließ die Rolle nach der Veröffentlichung von „A View to a Kill“ im Jahr 1985 und sie wurde von dem Shakespeare-Schauspieler Timothy Dalton besetzt. Insgesamt spielte er den britischen Agenten, aber er war derjenige, der die meisten Auftritte hatte.

Moore hatte unmittelbar nach der Bond-Ära keine großen Filmerfolge. Bed & Breakfast (1990) und Volltreffer! (1990) waren zwei komödiantische Filme, die in Deutschland nie veröffentlicht wurden.

Willy Bogners Skispektakel „Feuer, Eis & Dynamit“, das in St. Moritz gedreht wurde und in dem der Skifanatiker Moore, die Popdiva Jennifer Rush und der deutsche Schauspieler Siegfried Rauch die Hauptrollen spielten, erhielt bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1990 gemischte Kritiken. Moore fand schließlich Zufriedenheit in anderen Bereichen seines Lebens.

Roger Moore starb am Dienstag in der Schweiz nach Angaben seiner drei Kinder nach einem “kurzen, aber heldenhaften Kampf gegen den Krebs”, wie es auf dem offiziellen Twitter-Account von Moore heißt.

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„Wir sind ungläubig. Die Liebe, die ihn in seinen letzten Tagen überflutete, war so überwältigend, dass Worte nicht ausdrücken können, wie dankbar er war.“ Der Schauspieler ging viermal zum Altar und senkte den Kopf. Moore heiratete zuerst Doorn van Steyn, dann Dorothy Squires, bevor sie 1989 erneut heiratete.

Nach einem Jahrzehnt Ehe ließ er sich Anfang 1997 von seiner dritten Frau, Luisa Mattioli, scheiden. Berichten zufolge hat Moore seit 1993 eine „enge Beziehung“ mit Kristina („Kiki“) Tholstrup, einer reichen dänischen Witwe Im März 2002 wurde bekannt, dass das Paar ein Jahr lang heimlich verheiratet war.

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