Robin pietsch tochter: 2012 eröffnete Robin Pietsch sein erstes Restaurant mit dem Namen „Zeitwerk by Robin Pietsch“. Zuvor sammelte er erste Kocherfahrungen in Restaurants der Umgebung. Gault Millau bewertete das Haus mit 14 von 20 möglichen Punkten. Im selben Jahr (2017) wurde dem Restaurant ein Michelin-Stern verliehen.

2019 baute er sein zweites Restaurant, das Pietsch hieß, und es war ein Thekenrestaurant. Auch im Jahr 2020 wurde dem Haus ein Michelin-Stern verliehen.

2013 debütierte Robin Pietsch erstmals im Fernsehen in der Sendung „Die Kochprofis“. Er belegte den ersten Platz in der Fernsehsendung „My Local, Your Local“. Außerdem haben Sie Robin Pietsch vielleicht schon in anderen Sendungen gesehen, wie „Grill der Profi“, „Die Küchenschlacht“, „Die Kochfrage der Woche“, „Das ultimative Profi-Dinner“ oder „Ready to beef!“. schauen. Außerdem hat er Speisen für den „ZDF Fernsehgarten“ zubereitet.

Wie der „Mitteldeutsche Rundfunk“ berichtet, ist Robin Pietsch mit einer Frau namens Laura befreundet. In dem Buch „Kulinarische Portraits“ heißt es, Robin Pietsch habe neben einem Sohn auch eine Tochter. Blankenburg ist die Heimatstadt der Familie.

Der Blick auf die Stadt, den man vom Balkon der Wohnung habe, sei “wunderbar”, sagte er in einem Interview mit dem “Mitteldeutschen Rundfunk”. In seiner Freizeit gehe er, wie er im Interview betonte, „zum Sport“, wenn ihm das gelingt, was er vorhat.

Im Mai 2019 wurde die Eröffnung des zweiten Restaurants von Robin Pietsch in Wernigerode bekannt gegeben. Der japanische Essbrauch Kaiseki dient als Grundlage für ein Menü, das auch von anderen Küchen aus aller Welt inspirierte Gerichte enthält. Im Juli 2019 öffnet das Thekenrestaurant im Brunnenhof an der Breite Straße mit 14 Stühlen zum leiblichen Wohl. Zusätzlich wurde dem Haus im März 2020 ein Michelin-Stern verliehen.

Das im Juli 2019 eröffnete Bar-Restaurant im Brunnenhof in der Breite Straße bietet insgesamt 14 Sitzplätze zur Auswahl. [9] Zusätzlich wurde der Einrichtung im März desselben Jahres ein Michelin-Stern verliehen.

Pietsch und sein Etablissement waren in Kochprofis Folge 218 zu sehen, die im Mai 2013 ausgestrahlt wurde. In der Sendung My Local Your Local, die im August desselben Jahres ausgestrahlt wurde, teilten er sich den ersten Platz mit vier weiteren Moderatoren aus dem Harz.

Seit September vergangenen Jahres nimmt Pietsch am Kochwettbewerb „Kampf der Köche“ teil, der auf Sat.1 ausgestrahlt wird. Am 6. Mai 2018 war er als Mentorkoch bei Grill the professional tätig.

Im Hause Pietsch klingelt der Wecker immer zur passenden Zeit. Der Wecker, der der Freundin des Kochs, Laura, gehört, lässt ihn an Tagen, an denen er seinen Tag nicht zu ungewöhnlich früher Stunde beginnen muss, früh aufstehen. Danach, sagt Pietsch, „hüpfe ich unter die Dusche, schnappe mir einen Kaffee und fahre rüber zur Arbeit.“

Im Normalfall bleibt fast nie Zeit zum Frühstücken. Auf den ersten Blick auf das Handy lautet die Antwort ja. Während er auf seinen Kaffee wartet, beantwortet er bereits die ersten E-Mails, Nachrichten und Anrufe.

Das Frühstück wird jeden Morgen auf dem Balkon seiner Wohnung in Blankenburg serviert, wo auch zur Frühstückszeit gegessen wird. „Das ist auch mein Lieblingsplatz in der Wohnung, der Blick über die Stadt ist toll“, sagt Pietsch. “Das ist auch mein Lieblingsplatz in der Wohnung.”

Neben seinem im Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichneten Restaurant „ZeitWerk“ hat Robin im Juni 2019 in Wernigerode ein weiteres Tor für Feinschmecker geöffnet. – Ein “Counter-Restaurant”, das auf eine freiliegende Küche blickt und insgesamt nicht mehr als 14 Personen Platz bietet.

Inhaber Robin Pietsch steht für Regionalität und vereint mit seinem jungen Team im gleichnamigen Restaurant eine Küche mit weltoffenen Einflüssen in einem jungen, kreativen Stil. Ein “Bar-Restaurant” mit ausgeprägten Geschmackslinien, starken Düften und einer Produktqualität von höchster Qualität.

Ehrlich gesagt befinde ich mich noch in einer Art Sondierungsphase. Dennoch ist eine meiner felsenfesten Überzeugungen, dass ich keine Kochkunstwerke imitieren und keine Fertiggerichte zubereiten sollte. Es ist zwingend erforderlich, dass die Gäste meine Küche verstehen. Unabhängig von der philosophischen Position, die ich vertrete.

Die Herstellung von Waren aus lokalen Quellen interessiert mich. Vor diesem Hintergrund habe ich bereits mit den Vorbereitungen für die Nutzung des Angebots begonnen. Die Rolle, die internationale Aspekte typischerweise spielen, ist zweitrangig. Mein Ziel ist es, Gerichte zuzubereiten, die trotz ihres komplexen Aussehens täuschend einfach sind und aus nicht mehr als drei bis maximal vier Elementen bestehen.

Hinzu kommt seine Erziehung g wirkte auf ihn. Wie sieht es für einen Strobisten aus, seinen normalen Tag zu verbringen? Robin Pietsch ist ein bekannter Koch, der neben seinem eigenen Restaurant Zeitwerk auch regelmäßig Radio- und Fernsehinterviews gibt. Rund anderthalb Tage verbrachte er im Unternehmen des MDR SACHSEN-ANHALT. In ganz Sachsen-Anhalt ist Robin Pietsch der einzige Koch, der jemals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.

Das Restaurant „Zeitwerk“ in Wernigerode hat einen Starkoch, der auch in der Radio- und Fernsehküche mitwirkt. Im Laufe des Tages hat der MDR SACHSEN-ANHALT Robin Pietsch genau beobachtet und ihm Mut gemacht. Im Haus von Pietsch ertönt ein ungewöhnliches Geräusch aus dem Wecker.

Die Lieferung erfolgt pünktlich durch Lauras Freund den Wecker, obwohl der Tag des Kochs nicht zu einer bestimmten Uhrzeit beginnen muss. Nachdem ich aus der Dusche gestiegen bin, habe ich bereits meinen Kaffee für den Tag getrunken und mache mich auf den Weg zur Arbeit.

Das Gesprächsthema in dieser Folge ist umweltfreundliche Chemie. Andrin diskutiert darüber mit Gerd Unkelbach. Er ist Leiter des Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse am Fraunhofer-Institut, zu dem er als Chemiker kam. Zu finden ist es im Chemiepark Leuna, der im südlichen Sachsen-Anhalt liegt. Es ist der flächenmäßig größte Chemiestandort in ganz Deutschland.

Zu DDR-Zeiten bildeten die Leuna-Werke zusammen mit den Werken in Schkopau und Bitterfeld das sogenannte Chemiedreieck. In dieser Zeit wurde die Region vor allem durch die erheblichen Umweltprobleme, die dort durch die chemische Industrie verursacht wurden, in ganz Deutschland bekannt.

Der giftige, gelbe Nebel, der früher über Leuna hing, hat sich verzogen, und auch der Ruß, der sich früher auf den Dächern der Stadt angesammelt hatte, ist verschwunden. Stattdessen konzentrieren sich Gerd Unkelbach und seine Mitarbeiter darauf, Wege zu finden, die Produktion von Chemikalien umweltfreundlicher zu gestalten.

2013 debütierte Robin Pietsch erstmals im Fernsehen in der Sendung „Die Kochprofis“. Er belegte den ersten Platz in der Fernsehsendung „My Local, Your Local“. Außerdem haben Sie Robin Pietsch vielleicht schon in anderen Sendungen gesehen, wie „Grill der Profi“, „Die Küchenschlacht“, „Die Kochfrage der Woche“, „Das ultimative Profi-Dinner“ oder „Ready to beef!“. schauen. Außerdem hat er Speisen für den „ZDF Fernsehgarten“ zubereitet.

Wie der „Mitteldeutsche Rundfunk“ berichtet, ist Robin Pietsch mit einer Frau namens Laura befreundet. In dem Buch „Kulinarische Portraits“ heißt es, Robin Pietsch habe neben einem Sohn auch eine Tochter. Blankenburg ist die Heimatstadt der Familie. Der Blick auf die Stadt, den man vom Balkon der Wohnung habe, sei “wunderbar”, sagte er in einem Interview mit dem “Mitteldeutschen Rundfunk”. In seiner Freizeit gehe er, wie er im Interview betonte, „zum Sport“, wenn ihm das gelingt, was er vorhat.

Im Mai 2019 wurde die Eröffnung des zweiten Restaurants von Robin Pietsch in Wernigerode bekannt gegeben. Der japanische Essbrauch Kaiseki dient als Grundlage für ein Menü, das auch von anderen Küchen aus aller Welt inspirierte Gerichte enthält. Im Juli 2019 öffnet das Thekenrestaurant im Brunnenhof an der Breite Straße mit 14 Stühlen zum leiblichen Wohl. Zusätzlich wurde dem Haus im März 2020 ein Michelin-Stern verliehen.

Das im Juli 2019 eröffnete Bar-Restaurant im Brunnenhof in der Breite Straße bietet insgesamt 14 Sitzplätze zur Auswahl. [9] Zusätzlich wurde der Einrichtung im März desselben Jahres ein Michelin-Stern verliehen.

Pietsch und sein Etablissement waren in Kochprofis Folge 218 zu sehen, die im Mai 2013 ausgestrahlt wurde. In der Sendung My Local Your Local, die im August desselben Jahres ausgestrahlt wurde, teilten er sich den ersten Platz mit vier weiteren Moderatoren aus dem Harz.

Seit September vergangenen Jahres nimmt Pietsch am Kochwettbewerb „Kampf der Köche“ teil, der auf Sat.1 ausgestrahlt wird. Am 6. Mai 2018 war er als Mentorkoch bei Grill the professional tätig.

Im Hause Pietsch klingelt der Wecker immer zur passenden Zeit. Der Wecker, der der Freundin des Kochs, Laura, gehört, lässt ihn an Tagen, an denen er seinen Tag nicht zu ungewöhnlich früher Stunde beginnen muss, früh aufstehen. Danach, sagt Pietsch, „hüpfe ich unter die Dusche, schnappe mir einen Kaffee und fahre rüber zur Arbeit.“

Im Normalfall bleibt fast nie Zeit zum Frühstücken. Auf den ersten Blick auf das Handy lautet die Antwort ja. Während er auf seinen Kaffee wartet, beantwortet er bereits die ersten E-Mails, Nachrichten und Anrufe. Das Frühstück wird jeden Morgen auf dem Balkon seiner Wohnung in Blankenburg serviert, wo auch zur Frühstückszeit gegessen wird. „Das ist auch mein Lieblingsplatz in der Wohnung, der Blick über die Stadt ist toll“, sagt Pietsch. “Das ist auch mein Lieblingsplatz in der Wohnung.”

Neben seinem im Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichneten Restaurant „ZeitWerk“ hat Robin im Juni 2019 in Wernigerode ein weiteres Tor für Feinschmecker geöffnet. – Ein “Counter-Restaurant”, das auf eine freiliegende Küche blickt und insgesamt nicht mehr als 14 Personen Platz bietet.

Inhaber Robin Pietsch steht für Regionalität und vereint mit seinem jungen Team im gleichnamigen Restaurant eine Küche mit weltoffenen Einflüssen in einem jungen, kreativen Stil. Ein “Bar-Restaurant” mit ausgeprägten Geschmackslinien, starken Düften und einer Produktqualität von höchster Qualität.

Ehrlich gesagt befinde ich mich noch in einer Art Sondierungsphase. Dennoch ist eine meiner felsenfesten Überzeugungen, dass ich keine Kochkunstwerke imitieren und keine Fertiggerichte zubereiten sollte. Es ist zwingend erforderlich, dass die Gäste meine Küche verstehen. Unabhängig von der philosophischen Position, die ich vertrete.

Die Herstellung von Waren aus lokalen Quellen interessiert mich. Vor diesem Hintergrund habe ich bereits mit den Vorbereitungen für die Nutzung des Angebots begonnen. Die Rolle, die internationale Aspekte typischerweise spielen, ist zweitrangig. Mein Ziel ist es, Gerichte zuzubereiten, die trotz ihres komplexen Aussehens täuschend einfach sind und aus nicht mehr als drei bis maximal vier Elementen bestehen.

Hinzu kommt seine Erziehung

g wirkte auf ihn. Wie sieht es für einen Strobisten aus, seinen normalen Tag zu verbringen? Robin Pietsch ist ein bekannter Koch, der neben seinem eigenen Restaurant Zeitwerk auch regelmäßig Radio- und Fernsehinterviews gibt. Rund anderthalb Tage verbrachte er im Unternehmen des MDR SACHSEN-ANHALT. In ganz Sachsen-Anhalt ist Robin Pietsch der einzige Koch, der jemals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.

Das Restaurant „Zeitwerk“ in Wernigerode hat einen Starkoch, der auch in der Radio- und Fernsehküche mitwirkt. Im Laufe des Tages hat der MDR SACHSEN-ANHALT Robin Pietsch genau beobachtet und ihm Mut gemacht. Im Haus von Pietsch ertönt ein ungewöhnliches Geräusch aus dem Wecker.

Die Lieferung erfolgt pünktlich durch Lauras Freund den Wecker, obwohl der Tag des Kochs nicht zu einer bestimmten Uhrzeit beginnen muss. Nachdem ich aus der Dusche gestiegen bin, habe ich bereits meinen Kaffee für den Tag getrunken und mache mich auf den Weg zur Arbeit.

Das Gesprächsthema in dieser Folge ist umweltfreundliche Chemie. Andrin diskutiert darüber mit Gerd Unkelbach. Er ist Leiter des Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse am Fraunhofer-Institut, zu dem er als Chemiker kam. Zu finden ist es im Chemiepark Leuna, der im südlichen Sachsen-Anhalt liegt. Es ist der flächenmäßig größte Chemiestandort in ganz Deutschland.

Zu DDR-Zeiten bildeten die Leuna-Werke zusammen mit den Werken in Schkopau und Bitterfeld das sogenannte Chemiedreieck. In dieser Zeit wurde die Region vor allem durch die erheblichen Umweltprobleme, die dort durch die chemische Industrie verursacht wurden, in ganz Deutschland bekannt.

Der giftige, gelbe Nebel, der früher über Leuna hing, hat sich verzogen, und auch der Ruß, der sich früher auf den Dächern der Stadt angesammelt hatte, ist verschwunden. Stattdessen konzentrieren sich Gerd Unkelbach und seine Mitarbeiter darauf, Wege zu finden, die Produktion von Chemikalien umweltfreundlicher zu gestalten.

wirkte auf ihn. Wie sieht es für einen Strobisten aus, seinen normalen Tag zu verbringen? Robin Pietsch ist ein bekannter Koch, der neben seinem eigenen Restaurant Zeitwerk auch regelmäßig Radio- und Fernsehinterviews gibt. Rund anderthalb Tage verbrachte er im Unternehmen des MDR SACHSEN-ANHALT. In ganz Sachsen-Anhalt ist Robin Pietsch der einzige Koch, der jemals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde.

Das Restaurant „Zeitwerk“ in Wernigerode hat einen Starkoch, der auch in der Radio- und Fernsehküche mitwirkt. Im Laufe des Tages hat der MDR SACHSEN-ANHALT Robin Pietsch genau beobachtet und ihm Mut gemacht. Im Haus von Pietsch ertönt ein ungewöhnliches Geräusch aus dem Wecker.

Die Lieferung erfolgt pünktlich durch Lauras Freund den Wecker, obwohl der Tag des Kochs nicht zu einer bestimmten Uhrzeit beginnen muss. Nachdem ich aus der Dusche gestiegen bin, habe ich bereits meinen Kaffee für den Tag getrunken und mache mich auf den Weg zur Arbeit.

Das Gesprächsthema in dieser Folge ist umweltfreundliche Chemie. Andrin diskutiert darüber mit Gerd Unkelbach. Er ist Leiter des Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse am Fraunhofer-Institut, zu dem er als Chemiker kam. Zu finden ist es im Chemiepark Leuna, der im südlichen Sachsen-Anhalt liegt. Es ist der flächenmäßig größte Chemiestandort in ganz Deutschland.

Zu DDR-Zeiten bildeten die Leuna-Werke zusammen mit den Werken in Schkopau und Bitterfeld das sogenannte Chemiedreieck. In dieser Zeit wurde die Region vor allem durch die erheblichen Umweltprobleme, die dort durch die chemische Industrie verursacht wurden, in ganz Deutschland bekannt.

Der giftige, gelbe Nebel, der früher über Leuna hing, hat sich verzogen, und auch der Ruß, der sich früher auf den Dächern der Stadt angesammelt hatte, ist verschwunden. Stattdessen konzentrieren sich Gerd Unkelbach und seine Mitarbeiter darauf, Wege zu finden, die Produktion von Chemikalien umweltfreundlicher zu gestalten.

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