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Renate Schmidt Kinder

Renate Schmidt Kinder: Die deutsche SPD-Politikerin Renate Schmidt (geb. Pokorny; * 12. Dezember 1943 in Hanau) trägt den zweiten Vornamen Schmidt. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte Schmidt in den Städten Coburg, Fürth und Nürnberg. Im Alter von 17 Jahren musste sie wegen einer Schwangerschaft die High School ein Jahr früher abbrechen. Der Mann, den sie heiraten wird,

Während des Studiums half ihr Gerhard Schmidt (1984) mit Hilfe ihrer Familien, das Kind großzuziehen. In den Jahren 1963 und 1970 bekam sie zwei weitere Kinder. Ihr Mann legte 1974 seine Stelle als Architekt nieder, weil sie mehr Geld verdiente als er. Er übernahm den Haushalt und kümmerte sich um die Kinder, was damals ungewöhnlich war.

1972 wurde Schmidt in den Betriebsrat des Unternehmens gewählt; aufgrund dieser Position war sie von 1973 bis 1980 von der Erwerbstätigkeit freigestellt.

Renate Schmidt Kinder
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Von 1980 bis 1988 war sie Bayerische Landesvorsitzende der HBV (Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen).

Schmidt wurde 1972 Mitglied der SPD. Diese wurde 1973 von ihr und ihrem Mann gegründet. 1980 wurde sie in den Deutschen Bundestag gewählt. Von 1987 bis 1990 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion; Von 1990 bis 1994 Vizepräsident des Bundestages.

Renate Schmidt war von 1994 bis 2002 Mitglied des bayerischen Landtags im Wahlkreis Nürnberg-Nord. Bis zum Jahr 2000 war sie wiederum Vorsitzende der SPD.

1999 gab sie ihren Rücktritt aus der Politik bekannt und legte 2000 ihr Amt nieder. Doch 2002 musste sie ihre Meinung ändern, als sie am 22. Oktober Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde. Von Nach der Machtübernahme im Jahr 2005 war es der großen Koalition gelungen,

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Als Ersatz für Schmidt wurde Ursula von der Leyen eingestellt. Sie war jedoch wieder in den Bundestag gewählt worden. 2009 kündigte sie ihren Rückzug aus der aktiven Politik an, indem sie sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte.

Renate Schmidt wurde in den deutschen Städten Coburg, Fürth und Nürnberg evangelisch erzogen. Tschechische Anwälte und Beamte waren die Vorfahren des Vaters, während die Mutter eine Siebenbürger Sachse war, die als Reiseleiterin und Verkäuferin (aus Frauendorf) arbeitete.

Der 1984 verstorbene Architekt und Statiker Gerhardt Schmidt war der erste Ehemann von Renate Schmidt. Im Mai 1998 heiratete sie zum zweiten Mal den Sozialwissenschaftler und Maler Hasso von Henninges. Aus ihrer ersten Ehe gingen drei Kinder hervor.

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Der SPD gehört Renate Schmidt seit 1972 an. 1973 wurde von ihr und ihrem ersten Mann eine Ortsgruppe der Sozialistischen Jugend Deutschlands (Falken) gegründet, deren Vorsitz sie bis 1978 führte.

Renate Schmidt war von 1991 bis 2000 SPD-Landesvorsitzende in Bayern. Obwohl sie 1994 und 1998 Spitzenkandidatin der SPD für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten war, unterlag sie Amtsinhaber Edmund Stoiber.

Als sie 1999 erstmals ihren dauerhaften Rücktritt aus der Partei- und Fraktionsführung ankündigte, tat sie dies im Mai des folgenden Jahres tatsächlich.

Von 1997 bis 2003 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, war sie von 1991 bis 2005 im SPD-Präsidium tätig. Als Pionierin, Wegbereiterin und Vorbild für die Frauenförderung in männerdominierten Feldern genießt Renate Schmidt hohes Ansehen.

Renate Schmidt Kinder
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Die gebürtige Coburgerin verbrachte ihre prägenden Jahre in Fürth. In ihrer Rolle als Organisatorin von „Nachhilfemessen“ in der Schule zeigt sie früh ihr Engagement für die Gemeinschaft. Sie bricht die High School ein Jahr früher ab, nachdem sie im Alter von 17 Jahren herausgefunden hat, dass sie schwanger ist.

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Doch obwohl sie ihre Jugendliebe heiratet, geht sie nicht mit ihm an den “Ofen”. Ihr für die damalige Zeit ungewöhnlicher Mann blieb zu Hause, um sich um die drei Kinder der Familie zu kümmern. Bei Quelle, wo sie als Programmiererin angestellt ist, beginnt sie, den Grundstein für ihre politische Karriere zu legen. Nach ihrem Eintritt in die SPD 1972 gründete Renate Schmidt in ihrer Heimatstadt Berlin die erste Ortsgruppe des politischen Jugendverbandes „Falken“.

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