Regula stämpfli ehemann: Stampfli verbrachte ihre Kindheit im Berner Lothringen, wo ihr Vater als Metzger arbeitete, und zog dann nach Worblaufen. Sie erhielt ihre Volksschulbildung in Ittigen, ihre Sekundarschulbildung in Bolligen, sowie ihre Realschulbildung dort und ihre Gymnasialbildung in Kirchenfeld in Bern.

Von 1981 bis 1987 besuchte sie die Universität Bern, wo sie Allgemeine Geschichte, Staatsrecht und Schweizer Geschichte studierte. Während dieser Zeit arbeitete sie auch als Kassiererin, Berufsschullehrerin und Assistentin von Judit Garamvolgyi. Von 1985 bis 1987 war sie Assistentin von Walther Hofer. 1987 endete ihre akademische Laufbahn.

Dort begann sie 1987 zu arbeiten und blieb dort bis 1990 als Assistentin der Berner Forschungsstelle für Schweizer Politik. Seit 1990 ist sie im Bereich ihrer Wahl selbstständig. In ihrer Abwesenheit von zu Hause reiste sie nach New York und Brüssel.

Ihre Dissertation «Mit der Schürze in der Landesverteidigung», mit der sie 1999 an der Universität Bern promovierte, wurde im darauffolgenden Jahr in ein Buch umgewandelt und unter demselben Namen veröffentlicht. Darin untersuchte sie die Verbindungen, die zwischen der Schweizer Armee und der Schweizer Frauenpolitik in den Jahren 1914 bis 1945 bestanden.

Nur wenn ich zum Flugplatz radle und mich entscheiden muss, ob ich kurze oder doch lieber lange Trainingshosen tragen soll – wobei ich mir nicht sicher bin, ob das weniger an der Kopftuch- und Bartträger-Nachbarschaft liegt, sondern eher an meinem Instinkt besser über mich sieht verwandt aus. Nur wenn ich zum Flugplatz radle und mich entscheiden muss, ob ich kurze oder lieber lange Trainingshosen tragen soll (lacht).

Brüssel ist eine von der Europäischen Union getrennte Einheit. In Brüssel, Frankreich, findet man immer noch Restaurants, die Speisen servieren, die für Gott geeignet sind. Abhängig von den politischen Überzeugungen der Menschen ist die Europäische Union voll von Menschen, die entweder narzisstisch oder depressiv sind.

Seit der Finanzkrise hat sich jedoch die Distanz zwischen mir als Selbstständiger und meinen in Institutionen tätigen Freunden deutlich vergrößert. Im Allgemeinen ist dies geschehen.

Die festangestellten Arbeiter wissen in diesem Moment überhaupt nicht, was in der Außenwelt vor sich geht. Null. Null. Nada. Aus diesem Grund verbringen wir alle einen zunehmenden Teil unserer Tage damit, anstatt tatsächlich zu arbeiten, Papierkram auszufüllen und unsere Steuern zu bezahlen.

Regula Stampfli ist Historikerin, Politologin und Medienwissenschaftlerin, geboren 1967 in Bern. Durch ihre Arbeit in diesen Bereichen hat sie sich als Kolumnistin und Sachbuchautorin weitere Bekanntheit erworben. Derzeit ist sie an verschiedenen ausländischen Universitäten und Instituten sowohl als Dozentin als auch als Beraterin tätig.

Regula Stampfli: Wenn ich das mit absoluter Zuversicht antizipieren könnte, wäre ich in wenigen Monaten Multimillionärin. Die Tourismusbranche starrt derzeit in den Abgrund, und glauben Sie mir, als Nomade wirkt sich das auch auf mich persönlich aus. Wenn die Behörden das Signal geben, dass es sicher ist, den normalen Reiseverkehr wieder aufzunehmen, werden auch junge Menschen ihre Routinen wieder aufnehmen.

In dieser Hinsicht hat das Virus ein autonomes und prosperierendes Tourismusunternehmen in eine Organisation verwandelt, die auf Regierungsankündigungen angewiesen ist. Jeder einzelne von uns wurde aufgefordert, seine Fähigkeiten zum Geschichtenerzählen an die Regierung und an Virologen abzugeben.

Aus diesem Grund wird die Normalität nicht zurückkehren, bis alle unsere europäischen Länder das Signal geben, dass alles sicher ist. Dies nimmt viel mehr Zeit in Anspruch, als jeder von uns erwartet hatte. Wenn Menschen jedoch ihre Widerstandsfähigkeit angesichts der Bedrohung bewiesen haben, werden sie sich mehr Leben gönnen (feiern, reisen usw.).

Absolut, wenn man bedenkt, dass es in den nächsten Monaten zu anhaltenden Störungen des Flugverkehrs kommen wird. Passagiere werden Alternativen zum Fliegen jedoch nur dann in Betracht ziehen, wenn die Kosten dafür deutlich niedriger sind als die eines Flugzeugs.

Aufgrund der Wirtschaftskrise haben insbesondere diejenigen von uns mit mittleren und höheren Einkommen (mit Ausnahme von Regierungsangestellten und Geschäftsleuten) weniger Geld in der Tasche als je zuvor.

Denn die Reisekosten spielen eine noch größere Rolle als früher. Die Behörden müssen sich daher viele Gedanken darüber machen, wie sie die Preispolitik für die verschiedenen Verkehrsträger nach der Krise verteilen und welche Subventionen sie wohin fließen lassen.

Durch dieses Urteil wird es für Frauen aus Osteuropa wesentlich einfacher, die Prostituiertenbranche zu verlassen und in Deutschland zu bleiben. Bislang wollten die Jobcenter Frauen dazu verpflichten, weiterhin als selbstständige Unternehmerinnen im Handwerk tätig zu sein, da sie sonst Gefahr liefen, ihre Aufenthaltsberechtigung und damit auch ihren Anspruch auf Sozialleistungen zu verlieren .

Allerdings hat das Sozialgericht in Bezug auf die Menschenwürde festgestellt, dass „eine objektiv zumutbare Tätigkeit, zu der der Staat niemanden zwingen kann, nicht schon deshalb zumutbar wird, weil der Mensch sie vorübergehend ertragen hat“.

Blick.ch hat von Roger Schawinski die Bestätigung erhalten, dass der Sachverhalt zutrifft. „Die Absage ist nichts weiter als eine bequeme Entschuldigung. Es scheint, dass sie kurz vor der Aufführung Angst und Furcht hatte. Das geht wirklich über mein Verständnis hinaus.

Heute Morgen hat Schawinski viele vergebliche Versuche unternommen, Stampflis Meinung zu beeinflussen. In einer längeren E-Mail-Korrespondenz zwischen den beiden Kumpels, auf die Blick.ch Zugriff hat, wurde der Ton zwischen ihnen jedoch zunehmend antagonistisch:

Ich habe Stampfli wegen eines Interviews für die WOZ zum Thema „Islamdiskussion“ angesprochen und er hat zugestimmt. Sie willigte ein, fügte aber die Bedingung hinzu, dass die Konversation per Chat stattfindet. Wir redeten weiter, aber es war erfolglos. Ich schlug ihr am Telefon vor, dass ein Chat für eine hitzige Debatte viel besser wäre, und sie stimmte mir zu. Sie hat nicht akzeptiert.

Sie wollte Fehrs Verhalten auf Facebook kommentieren, aber nicht über den Islam sprechen. Das war ihr primäres Ziel. Damit kommst du nicht voran. Ich schickte ihr noch einmal eine E-Mail und sagte: “Ich würde das auch gerne untersuchen: Was passiert, wenn Sie über den Islam debattieren?”

Zwei Stunden später leitete mir eine Politikwissenschaftlerin namens Regula Stampfli, die im öffentlichen Diskurs zu Medienthemen aktiv ist, ein zwischenzeitlich verfasstes Interview zu und nannte mich als Autorin des Stücks. Betreffzeile der E-Mail: „Es funktioniert.“

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