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Rachel Harnisch Familie: Rachel Harnisch ist ihr Künstlername und sie wurde am 1. August 1973 in Zürich geboren. Harnisch wurde in Brig geboren und studierte Musik bei Beata Heuer-Christen an der Hochschule für Musik Freiburg.

Bei ihrem Debüt als Pamina im Jahr 2000 wurde sie von Franz Welser-Möst am Stadttheater Bern und von Miguel Gomez-Martinez am Opernhaus Zürich dirigiert. Sie trat unter anderem auch am Grand Théâtre de Genève in Zürich und in Santiago de Chile auf.

Claudio Abbados Produktion von Fiordiligi in Cosi fan tutte wurde 2004 in Ferrara uraufgeführt. Sie spielte Micaela in Carmen in Modena, Reggio nell’Emilia, Bern und Avenches.

Ihr Bühnendebüt gab sie als Pamina an der Opéra Bastille unter der Regie von Robert Wilson und unter der Leitung von Ji Kout. 2006 gab sie ihr Bühnendebüt als Contessa in Veronas Le nozze di Figaro.

Zu ihren ersten Rollen gehörten Pamina (Deutsche Oper Berlin, Deutschland), Amor (Leopold Hagerin, 2008) und Clémence (Kaja Saariahos L’amour de loin) (Antwerpen, 2009). 2011 trat sie in Blanche Dialogues des Carmélites an der Deutschen Oper Berlin auf.

Rachel Harnisch Familie
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2012 trat sie als Hélène d’Egmont in der Uraufführung von Gaetano Donizettis Le duc d’Albe an der Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent auf. Giorgio Battistelli, ein zeitgenössischer Komponist, der bei der Uraufführung anwesend war, vollendete das von Donizetti unvollendet gebliebene Werk.

Harnisch, ein Konzertsänger, spielte unter anderem Luigi Nonos Prometeo Suite, Tippetts A Child of Our Time, Schumanns Szenen aus Goethes Faust, Mendelssohns Elijah und A Midsummer Night’s Dream und Debussys Le Martyre de Saint Sébastien.

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Haydns Musik umfasst die Schöpfungs- und Caecilien-Messe sowie Händels Messias und Bachs Johannes-Passion. Zu Mahlers weiteren Werken zählen seine Zweite und Vierte Symphonie sowie die Pergolesis Stabat Mater.

Mozarts Requiem und Große Messe in c-Moll KV 427; Beethovens Symphonie Nr. 9; Brahms’ Ein deutsches Requiem; und Poulencs Gloria wurden von Claudio Abbado, Kent Nagano und Nikolaus Harnoncourt dirigiert.

Rachel Harnisch Familie
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Sie hat Liederabende mit Irwin Gage, Maurizio Pollini, Cedric Pescia und Jan Philip Schulze in Zürich, Genf, Bochum, Berlin, Bern, Florenz, Perugia, Rom und beim Lucerne Festival gegeben.

Ihre stimmlichen Fähigkeiten verfeinerte Rachel Harnisch mit der Freiburger Sopranistin Beata Heuer-Christen. 1998 gewann sie den Belvedere-Gesangswettbewerb in Wien. Zu ihren ersten Engagements gehörten das Theater Bern, das Opernhaus Zürich und das Grand Théâtre de Genève.

Eine ihrer wichtigsten Rollen war die Pamina in Die Zauberflöte, die sie an der Pariser Opéra Bastille und der Deutschen Oper Berlin sowie unter der Leitung von Claudio Abbado in Ferrara, Reggio Emilia und Baden-Baden sang.

2004 sang sie Pamina unter Robert Wilson, Micaela unter Robert Wilson und Ji Kout sowie Fiordiligi unter Claudio Abbado an der Opéra Bastille. 2006 debütierte sie als Contessa in Verona, Italien.

2008 gab sie ihr Operndebüt als Pamina an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Leopold Hager und 2009 ihr Debüt als Clémence in Antwerpen und Gent. 2011 feierte sie als Blanche an der Deutschen Oper Berlin einen großen Erfolg.

Rachel Harnisch Familie

Rachel Harnisch ist ein bekannter Name in der klassischen Musik. Sie ist mit einigen der weltbesten Dirigenten auf einigen der berühmtesten Bühnen der Welt aufgetreten, darunter Wien, Mailand und New York. „Wenn ich singe, stehe ich nackt vor Menschen“, sagte sie einmal. „Man muss diesem Beruf emotional gewachsen sein.“

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Entblößter als jede Nachtclubtänzerin. Rachel Harnisch ist mit ihren drei Brüdern in Brig aufgewachsen. Mit 18 Jahren fiel sie beim Anschauen ihrer ersten Oper in Zürich in Ohnmacht. Sie ist 48 Jahre alt, hat zwei Töchter und lebt mit ihrer Familie in Zürich, Schweiz.

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