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Pierre Littbarski Familie: Geschichte schrieb Pierre Littbarski 1990, als er mit der deutschen Fußballnationalmannschaft den WM-Pokal nach Deutschland holte und in Italien gewann. Am 16. Mai 1860 wurde Pierre Littbarski in der damaligen deutschen Hauptstadt Berlin geboren. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er bei seinen Großeltern.

Pierre Littbarski hat im Alter von sieben Jahren zum ersten Mal einen Fußball in der Hand gehalten und spielt seitdem. Bereits in jungen Jahren debütierte er beim VfL Schöneberg. Während der WM 1974 arbeitete er als Balljunge. Als Littbarski 16 Jahre alt war, wechselte er zu Hertha Zehlendorf.

Pierre Michael „Litti“ Littbarski ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der später Fußballtrainer wurde. Er wurde am 16. April 1960 in West-Berlin geboren. 1990 gewann er mit der Mannschaft seines Landes in Italien die Weltmeisterschaft. Den Großteil seiner Zeit im Profibereich verbrachte er beim 1. FC Köln. 1993 nahm er als einer der ersten Spieler aus einem anderen Land als Japan an der neu gegründeten J. League teil.

Pierre Littbarski Familie
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Pierre Michael Littbarski ist ehemaliger Spieler des 1. FC Köln und der westdeutschen Nationalmannschaft. Derzeit ist er Manager der deutschen Fußballprofimannschaft. Littbarski wurde am 16. April 1960 geboren. Er ist bekannt für seine Fähigkeiten im Dribbling.

Die meiste Zeit spielte er entweder auf dem Flügel oder im offensiven Mittelfeld. Littbarski führte Westdeutschland 1990 zum Sieg bei der FIFA-Weltmeisterschaft, und das Team belegte 1982 und 1986 jeweils den zweiten Platz. Nach dem Abgang von Steve McClaren als Trainer des VfL Wolfsburg am 7. Februar 2011 fungierte Littbarski als Interimstrainer des Vereins bis 17. März 2011.

Littbarski war den größten Teil seiner Spielerkarriere Mitglied des 1. FC Köln. Mit 18 Jahren trat er zum ersten Mal für den Verein auf, der damals von Hennes Weisweiler trainiert wurde. In den ersten Jahren, in denen Littbarski Cheftrainer der Mannschaft war, waren Torhüter Harald Schumacher, Torschütze Dieter Müller und Mittelfeldspieler Bernd Schuster die herausragenden Spieler.

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Im Endspiel des DFB-Pokals 1983, das gegen Fortuna Köln ausgetragen wurde, erzielte Littbarski den entscheidenden Treffer. Dreimal war er Mitglied von Mannschaften, die im Rennen um die Bundesliga-Meisterschaft den zweiten Platz belegten: 1982, 1989 und 1990. Zu Beginn seiner Karriere wurde er vor allem als Tiefstürmer eingesetzt; später kam er aber vor allem als offensiver Mittelfeldspieler zum Einsatz.

In den vier Spielzeiten von 1981 bis 1985, als er in der erstgenannten Rolle spielte, erzielte er in insgesamt 128 Bundesligaspielen 64 Ligatore. In der westdeutschen Bundesliga war er während des Jahrzehnts aufgrund seiner hervorragenden Dribbling-Fähigkeiten sowie seiner humorvollen Art einer der Lieblinge der Fans. Sein Spitzname unter den deutschen Fans war „Litti“, und er war weithin bekannt für diese beiden Eigenschaften.

Sein Tor, das er 1985 gegen Werder Bremen erzielte, wurde zum „Tor des Jahres“ gekürt. Später in seiner Karriere war er Mitglied des Ligue-1-Teams RC Paris sowie der japanischen Teams JEF United Ichihara und Brummel Sendai.

Littbarski verbrachte nach seiner Geburt den Großteil seiner Kindheit in Berlin bei seinen Großeltern. Er war der Sohn eines Finanzberaters und wollte zunächst Steuerbeamter werden. Zunächst spielte er Vereinsfußball für den VfL Schöneberg. Im Berliner Olympiastadion diente er 1974 während der WM als Balljunge beim Spiel der DDR gegen die chilenische Nationalmannschaft. Das Spiel fand 1974 statt.

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1976, noch als Teenager, wechselte er zu Hertha Zehlendorf, die auf einem höheren Niveau spielte als seine vorherige Mannschaft. 1977/78 gehörte er der Berliner Junioren-Meisterschaft an und war damit für die Deutsche Junioren-Meisterschaft der Senioren startberechtigt. Im Sommer 1978 gewannen die Berliner in zwei Spielen gegen die A-Junioren des 1. FC Köln und rückten bis ins Meisterschaftsspiel vor. Littbarski erzielte beide Tore seiner Mannschaft im Meisterschaftsspiel gegen den MSV Duisburg, das Hertha Zehlendorf am Ende mit 2:5 verlor.

Wenig später unterschrieb Littbarski nach Verhandlungen mit Manager Karl-Heinz Thielen beim Bundesligisten und Titelverteidiger 1. FC Köln. Trainer war damals Hennes Weisweiler.

Der FC zahlte den Berlinern daraufhin eine Ablösesumme von 13.000 D-Mark; Daraufhin brach Littbarski seine zuvor begonnene Ausbildung zum Steuerfachwirt ab. Als er in Köln war, konkurrierte er mit Roger van Gool um einen Platz im Sturm. Roger van Gool hatte kurz zuvor mit einer Ablösesumme von einer Million Mark den Rekord für den teuersten Transfer der Bundesliga-Geschichte aufgestellt.

Sein erstes Spiel als Mitglied des Bundesliga-Titelverteidigers bestritt Littbarski am 26. August 1978 gegen den 1. FC Kaiserslautern im Südweststadion Ludwigshafen. Der Lauterer musste dem Ball ausweichen, weil der Die Osttribüne auf dem Betzenberg war damals noch nicht fertig gebaut.

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Nach 16 Spielen in der Bundesliga und vier Toren in dieser Saison sowie drei Spielen im Europapokal 1978/79, einem Turnier, bei dem der 1. FC Köln im Halbfinale gegen den späteren Meister Nottingham Forest ausschied, in der Saison 1979/80 wurde er sowohl im Verein als auch in der U21-Nationalmannschaft Stammspieler. In dieser Saison schied der 1. FC Köln im Halbfinale gegen den späteren Meister Nottingham Forest aus.

Als Mitglied der westdeutschen U21-Nationalmannschaft genoss Littbarski eine produktive, aber relativ kurze Karriere. 1982 gehörte er zu der Mannschaft, die bis ins Finale der UEFA-U21-Fußballmeisterschaft vordrang. Nach einem zweibeinigen Finale wurde das Team von England mit 5: 4 besiegt (nachdem das Hinspiel auswärts mit 1: 3 verloren und das Rückspiel zu Hause mit 3: 2 gewonnen worden war). Obwohl Littbarski beim Spiel gegen die Engländer in Westdeutschland einen Hattrick erzielte, verlor ihr Team am Ende doch noch das Unentschieden.

Nach der Weltmeisterschaft 1986 zog Littbarski nach Frankreich, um sich Racing Paris anzuschließen. Bei Racing Paris investierte der Industrielle Jean-Luc Lagardère in den Aufbau eines Teams international renommierter Spieler. Neben Littbarski wurden weitere Spieler wie Enzo Francescoli und Rabah Madjer für den Verein verpflichtet.

Während seiner Zeit in der Division 1 bestritt Littbarski 32 Spiele für Racing Paris und erzielte vier Tore. Vor seinem Wechsel zurück zum 1. FC Köln im August 1987 bestritt Littbarski in seiner zweiten Saison dort zwei weitere Ligaspiele. Damit sein Transfer vollzogen werden konnte, ermöglichte er dem 1. FC Köln eine Leihe. Im Mai 1993 wurde er Mitglied der neu gegründeten japanischen J. League, nachdem er bei JEF United Ichihara unterschrieben hatte. Brummell Sendai war 1996 Schauplatz seines letzten Spiels als aktiver Spieler.

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Die Zuschauer der ARD-Sportschau 1985 wählten Littbarski zum Kandidaten für den Torschützen des Jahres. Die westdeutschen Spieler gingen mit hohen Erwartungen in die UEFA-Europameisterschaft 1988 in ihre Heimat. Allerdings schieden die Gastgeber im Halbfinale gegen die Niederlande mit 2:1 aus. Während des Wettbewerbs konnte Littbarski keine Tore erzielen.

Littbarski hatte einen erfolgreichen letzten Auftritt bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1990, bei der Westdeutschland seinen dritten Titel gewann, indem es Argentinien im Endspiel in Rom mit 1:0 besiegte. Littbarski war Mitglied der westdeutschen Mannschaft. In der Gruppenphase erzielte Littbarski gegen Kolumbien das einzige Tor, das er hätte brauchen können. Er würde jedoch drei der vier Spiele in der K.-o.-Phase beginnen, einschließlich des Finales.

Pierre Littbarski ist ehemaliger deutscher Nationalspieler, der professionell Fußball gespielt und 1990 mit seinem Land die Weltmeisterschaft gewonnen hat. Er verbrachte den größten Teil seiner Karriere beim 1. FC Köln, aber er verbrachte auch einige Zeit als Profi in Frankreich und Japan.

Nachdem er sich vom Fußball zurückgezogen hatte, bekleidete er verschiedene Positionen im Sport. Er war zwischenzeitlich als Trainer und Co-Trainer tätig und fungiert heute als Markenbotschafter des VfL Wolfsburg, wo er zuvor als Leiter Scouting tätig war.

Pierre Littbarski wurde 1960 im damaligen West-Berlin geboren und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit bei seinen Großeltern. Zu Beginn, speziell ab 1967, war er Mitglied der Fußballmannschaft des Vereins. Zunächst beim VfL Schöneberg bis 1976, dann bei Hertha Zehlendorf, wo er 1978 zum Vizemeister der A-Junioren in Deutschland gehörte.

Ab 1978 stand er beim 1. FC Köln unter Vertrag, von dem er schließlich für 13.000 D-Mark gekauft wurde. Nach seinem Debüt in der Bundesliga am 26. August 1978 spielte Pierre Littbarski danach weitere 21 Saisons im Profifußball.

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