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Peter vajkoczy ehefrau

Peter vajkoczy ehefrau: Jeden Tag muss Peter Vajkoczy beweisen, dass er eine ruhige Hand hat. Du bist ein mächtiger moralischer Einfluss in dieser Welt. Ein Neurochirurg der Charité verwendet ein Werkzeug, das nur wenig größer ist als ein Daumennagel. Sein Hauptinteresse gilt dem menschlichen Gehirn.

Die beruhigenden Eigenschaften des Anästhetikums haben bereits eingesetzt. Der Patient wird in jeder Hinsicht geschützt. Sein gesamtes Gesicht ist auf diesem Bild verzerrt. Der Neurochirurg Peter Vajdoczy wäscht die Keime von seinen Händen. Sein braunes, welliges Haar war ordentlich unter seinem Hut versteckt. Das OP-Set wird ihm von der Assistenz übergeben. Sobald er den Raum betritt, werden alle Blicke auf ihn gelenkt. “Hallo, Boss, und einen angenehmen Morgen!” Er ist froh, dich wieder zu haben.

Der Patient wurde behandelt. Unbeeindruckt von der grellen Beleuchtung, die sie umgab. Im Operationssaal der Charité in Berlin-Mitte ist ein desinfizierender Geruch in der Luft wahrnehmbar. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Auf dem OP-Tisch sitzt genau dort, wo es sein muss, um das millimetergroße chirurgische Instrument einzusetzen. Der Blick, den die Monitore auf das Einsatzgebiet bieten, ist wesentlich umfassender.

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Es gibt eine weiße Wand mit einer kalkigen Textur, hinter der das MRT-Bild des Patienten zu sehen ist. Von seinem Schreibtisch ist nur noch ein kleiner Teil zu sehen, etwa so groß wie ein DIN-A5-Blatt. Ab diesem Zeitpunkt wird der Neurochirurg den Bereich umgehen. direkt aus dem Gehirn Neurochirurgische Eingriffe sind keine Seltenheit mehr, obwohl 2015 nur 1,1 Prozent aller Eingriffe in deutschen Krankenhäusern mit dieser Methode durchgeführt wurden.

Im Jahr 2016 suchten laut AMA rund 230.000 Patienten eine hauptberufliche neurochirurgische Behandlung. Die sechs Neurochirurgen der Charité verantworten nach eigenen Schätzungen jährlich schätzungsweise 5.200 chirurgische Eingriffe. Sie sind für die Mehrzahl der Hirntumoroperationen verantwortlich. Training bestehend aus unendlich vielen Wiederholungen.

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Der an das Elektrogramm angeschlossene Monitor zeigt, dass der Herzschlag normal ist. Der Patient befindet sich in einem stabilen Zustand. Schon nach wenigen Sekunden ist der Kuchen nicht mehr zu sehen. Der Schwerpunkt liegt auf der Musik. Im Hintergrund läuft gerade das Lied „Havana“ von Camila Cabello. Die Musik der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Laut Vajkoczy macht es ihm Spaß, während einer Operation klassische Musik zu hören. Rockmusik ist seine bevorzugte Wahl für die Dauer von chirurgischen Eingriffen.

Es ist an der Zeit, dass der Chirurg den abschließenden Schnitt macht. Während der gesamten Prozedur ließ er keine seiner Hände los. Die Arterie im Gehirn des Patienten wird als Teil des beabsichtigten Ergebnisses des Eingriffs entfernt. Gelingt dies nicht, besteht ein erhebliches Risiko, einen Herzstillstand zu erleiden und im schlimmsten Fall zu versterben. Trotzdem geht Vajkoczy unbeeindruckt seiner Arbeit nach.

Der Neurochirurg passt seine Behandlung individuell an jeden Patienten an. Genauigkeit, die im wahrsten Sinne des Wortes durch direkte Manipulation erreicht wird. Das ist ihm völlig egal. Er erklärt, dass alles nur Training ist und dass das Training nie aufhört. Die Dicke der Arterie beträgt höchstens wenige Millimeter. Auf den ersten Blick mag es scheinen, als seien Vajkoczys Hände vollkommen bewegungslos.

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Die Monitore hingegen zeigen, dass der Schnitt des 49-Jährigen äußerst präzise ist. Dies ist erst die zweite von insgesamt sieben Operationen, die heute stattfinden sollen. Wenn es um Ausdauer geht, ist nicht nur das Training wichtig; Leidenschaft spielt eine ebenso große Rolle. Seine Worte wurden von einem Zittern in seiner Stimme begleitet, als er bemerkte: “Es ist ein wunderschöner, detaillierter Bereich.”

Seit 1995, als er seine Tätigkeit als Neurochirurg aufnahm, ist Vajkoczy nach eigenen Worten “on fire”. Seit 2007 ist er Direktor der neurochirurgischen Klinik, die in der Charité angesiedelt ist. Ihm sei nie der Gedanke gekommen, dass dieser Bereich nicht zu seiner Karriere passe.

Die Arbeitszeiten vergingen reibungslos. Vajkoczy gelang es, dem Patienten die Arterie zu entfernen. Als er sie fertig genäht hat, sind die Wunden kaum noch zu sehen. Der Song „Friends“ von Justin Bieber ist zu einem festen Bestandteil auf Partys mit Jukeboxen geworden. Der Podologe kann es sich nicht leisten, Zeit zu verlieren. Es war zwingend erforderlich, dass er so schnell wie möglich zum nächsten Operationssaal kam. Auf dem Weg dorthin tut er dies wiederholt, schaukelt seine Oberschenkel und entspannt seine Hände.

Es gibt keine Rituale; Es müssen lediglich Vorbereitungen getroffen werden. Er sagt: „Ich habe keine Rituale vor der Operation“, und das trifft auf ihn zu. Bevor ich mir die Hände wusch, ging ich die Prozedur Schritt für Schritt komplett durch. Der nächste Schritt danach

Gehirnchirurgie wird Gefäßchirurgie sein. Der Neurochirurg grinst und sagt, dass es derjenige ist, der von seinen Kollegen am meisten gelobt wird, weil es während des Eingriffs weniger Blut und mehr faszinierende Anatomie zu sehen gibt.

Bei der Schnittführung wird die Blutversorgung der betroffenen Hirnregion unterbrochen. Die dafür verwendeten Fäden sind nur wenig größer als ein Fingernagel. Wenn ein Arzt zur Ausübung der Heilkunde berufen wird, muss er dies in einer Weise tun, die sowohl körperlich als auch seelisch in der Lage ist. Der Arzt sieht einen älteren Mann und eine ältere Frau zu einem ambulanten Beratungsgespräch.

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Die Betäubung beginnt zu wirken. Es besteht Schutz für den Patienten. Außerdem ist sein Gesicht verdeckt. Neurochirurg Peter Vajkoczy desinfiziert seine Hände. Wenn er seine Kapuze aufsetzt, wird sein braunes Haar mit seinen Locken verdeckt. Der Assistent zieht ihm den OP-Kittel an, bevor er ihm hilft, sich fertig zu machen. Als er den Flur betritt, ziehen ihn sofort alle Blicke auf sich. “Guten Morgen, Herr oder Frau Boss!” Er reagiert herzlich auf die angebotene Begrüßung.

Der Patient befindet sich nun in einem bereiten Zustand. In dem grellen, durchdringenden Licht standen sie regungslos da. Im Operationssaal der Charité in Berlin-Mitte riecht es stark nach Desinfektionsmittel. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Genau in der Mitte des OP-Tisches befindet sich das nur wenige Millimeter große Operationsinstrument.

Auf den Monitoren wird ein vergrößertes Bild des Operationsgebiets angezeigt. Das MRT-Bild des Patienten wird an einer schlichten weißen Wand im Raum angezeigt. Ganz oben ist eine noch nicht abgedeckte Stelle, kaum größer als ein A5-Blatt. Von dort aus legt der Neurochirurg dann einen Bypass an. Genau dort, wo es sein sollte.

Eingriffe von Neurochirurgen sind in der heutigen modernen medizinischen Welt keine Seltenheit mehr, obwohl neurochirurgische Eingriffe laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2015 nur 1,1 Prozent aller Eingriffe in deutschen Krankenhäusern ausmachten.

Im Jahr 2016 war die Geschäftsstelle für die Registrierung von fast 230.000 Patienten verantwortlich, die sich in stationärer neurochirurgischer Behandlung befanden. Die sechs an der Charité tätigen Neurochirurgen verantworten nach eigenen Angaben jährlich rund 5.200 Eingriffe. Meistens führen sie Operationen an Hirntumoren durch.

„Das Pulsieren des Gehirns sehen zu können, ist eine Ehre und ein Privileg. Das ist etwas von höchster Qualität, etwas Heiliges. Jeder ist sich bewusst, dass die Persönlichkeit, die das eigene Gehirn enthält, der Ort ist, an dem die Seele wohnt.“ Professor und Doktor Peter Vajkoczy ist derzeit Direktor der Klinik für Neurochirurgie an der Berliner Charité, avanciert bereits mit 39 Jahren zu einem der jüngsten Klinikdirektoren und gilt als internationale Koryphäe in der Disziplin Gehirn Chirurgie.

Während ihres Gesprächs mit Dr. He lernt Yael Adler die faszinierenden Aspekte seiner Arbeit kennen, darunter die Durchführung von Gehirnoperationen an Patienten bei vollem Bewusstsein, die Verantwortung, die er gegenüber seinen Patienten empfindet, und die Herausforderungen im Umgang mit schwierigen Ergebnissen und Entscheidungen. Darüber hinaus betont er die Bedeutung von Mut und Vertrauen in die eigene Arbeit.

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