Natalia Wörner Gewicht

Natalia Wörner Gewicht – Natalia Wörner ist eine deutsche Schauspielerin, die in mehreren Filmen mitgewirkt hat. Natalia Wörner hatte von Beginn des Abenteuers an eine klare Vorstellung davon, wo sie hinwollte.

Natalia Wörner Gewicht
Natalia Wörner Gewicht

Nebenbei arbeitete sie als Model, zunächst in ihrer Geburtsstadt Stuttgart und nach dem Abitur in den Modemetropolen Paris, Wien und Mailand. Im Grunde war es der Beginn einer Karriere, die von da an bergauf gehen sollte.

Als Model interessierte sich Natalia Wörner bereits in ihren Zwanzigern für die Schauspielerei. Wörner studierte 1987/88 anderthalb Jahre Schauspiel am New Yorker Actors Studio von Lee Strasberg und arbeitete dann die nächsten zwei Jahre in der Off-Off-Broadway-Theaterszene der Stadt.

Anschließend kehrte sie in ihr Heimatland Deutschland zurück. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie 1992 in der deutschen Fernsehserie „Thea und Nat“. 1993 nahm sie an einer Castingshow teil, die auf Sat.1 ausgestrahlt wurde.

Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1994 mit dem Film „Frauen sind was was Wunderbares“. Dadurch wurde Wörner zu einem bekannten Gesicht auf deutschen Film- und Fernsehbildschirmen.

Sie hat in einer Reihe von Filmen mitgewirkt, darunter Tatort und verschiedene Rosamunde-Pilcher-Produktionen. Seit 2006 ist Wörner ein- bis zweimal im Jahr in der ZDF-Krimiserie „Unter anderen Umständen“ in der Rolle der Kommissarin Jana Winter zu sehen, die die Hauptfigur der Serie ist.

Mit Unterstützung ihrer Modelarbeit konnte sie Ende der 1980er Jahre ihr Schauspielstudium in Lee Strasbergs „Actors Studio“ in New York finanzieren, der Talentschmiede, die bereits hochkarätige Künstler wie Marilyn Monroe und Marlon hervorgebracht hatte Brando.

Anschließend zog sie nach Hamburg, wo sie zunächst in Off-Produktionen arbeitete, bevor sie an die Kammerspiele wechselte.

Ihre Film- und Fernsehkarriere begann nach ihrem Fernsehdebüt 1992 in „Thea und Nat“, einem Liebesdrama unter der Regie und dem Drehbuch von Nina Grosse. Seitdem hat sie in zahlreichen Filmen und Fernsehshows mitgewirkt.

Aufgrund ihrer Rollen in „Frauen sind was Wunderbares“ und „Die Sieger“, die beide 1994 in die Kinos kamen, ist sie aus der hiesigen Kinolandschaft nicht mehr wegzudenken.

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2009 spielte Wörner die Rolle der Ellen in der Fernseh-Miniserie The Pillars of the Earth, die auf dem gleichnamigen Roman von Ken Follett basiert und auf PBS ausgestrahlt wurde.

Die Figur von Rebecca Kendall in Rosamunde Pilchers The Other Wife wurde ihr 2012 übergeben, und sie spielte eine der „anderen Frauen“ im Film.

Seit 2006 ist Wörner neben ihrem Schauspielberuf als Goodwill-Botschafterin für die deutsche Kindernothilfe tätig. Außerdem war sie in den Jahren 2010/2011 Botschafterin der Pink Ribbon Kampagne in Deutschland.

Als Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier 2015 zu einem offiziellen Besuch nach Südkorea und Indonesien reiste, begleitete ihn Wörner. Später war sie Delegierte der SPD in der Bundesversammlung, die 2017 für die Wahl des Bundespräsidenten zuständig war.

Anfang 2020 reiste Wörner zum Skifahren in die Schweiz, wo sie die ersten Maskenträger, denen sie auf der Piste begegnete und die ihr gelegentlich begegneten, heimlich anlächelte.

Kurze Zeit später habe ich gemerkt, dass da etwas kommt, womit wir erst gar nicht fertig werden“, so die Schauspielerin im BILD am SONNTAG-Interview.

Genau dieses Ohnmachtsgefühl thematisiert die erste Kinofassung der Corona-Krise „Die Welt steht still“, die am Montag im ZDF ausgestrahlt wird, in ihrer ersten Folge. Wörner spielt eine Intensivmedizinerin, die mit aller Kraft gegen einen Virus kämpft – bis sie selbst mit dem Virus infiziert wird.

Die Schauspielerin ist darüber sprachlos. „Ich bin sehr gegen eine Impfpflicht. Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, haben dagegen in meinen Augen kein Mitleid.

Sie fordern zwar ihre größtmögliche Freiheit zurück, zeigen aber keinerlei Bereitschaft, etwas für deren Schutz zu tun andererseits die Gemeinschaft.”

Natalia Wörner Gewicht
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Vorerst steht sie wieder vor der Kamera, macht wie der Rest der Crew jeden Tag einen kurzen Test und alle zwei Tage einen PCR-Test. Dies reicht jedoch zu ihrem Schutz nicht aus. Natalia Wörner erkundigte sich bei allen Mitarbeitern und Kollegen, ob sie eine Grippeimpfung erhalten hätten.

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