Mona Vetsch Kinder- Monika „Mona“ ​​Vetsch ist Moderatorin und arbeitet sowohl im Schweizer Fernsehen als auch im Radio. Mona Vetsch verbrachte ihre Kindheit in der kleinen Gemeinde Hattenhausen im Kanton Thurgau, wo ihr Vater Landwirtschaft betrieben.

Ihre Laufbahn als Journalistin begann sie nach Abschluss ihres Wirtschaftsstudiums an der Universität St. Gallen bei der Thurgauer Zeitung und Radio Thurgau, wechselte aber 1997 in die Redaktion und Moderation der SF 2-Kindersendung Oops!

Neben ihrer 60%-Stelle bei Radio DRS 3 studierte sie 2005 an der Universität Zürich Politikwissenschaft und Soziologie. Seit dieser Zeit hat sie auch als Kolumnistin für verschiedene Publikationen in der Schweiz geschrieben, darunter die Aargauer Zeitung, die Berner Zeitung, die Fakten, die Weltwoche und die WOZ.

Sie war Redaktorin bei den Radiosendungen „Der Morgen“ (früher bekannt als „Vitamin 3“) und „Focus auf Radio SRF 3“. Sie moderierte mehrere redaktionelle Sendungen für SF Spezial, darunter das Sommerreiseprogramm SF Spezial Fernweh as sowie die Langzeitreportagen SF Spezial, die sie für das Schweizer Fernsehen moderierte (u.a. Lauberhorn 2005 und EURO 2008) Ab Januar 2012 moderierte sie gemeinsam mit Karin Frei die SRF 1-Diskussionssendung «Der Club».

Zu Mona Vetschs früheren Arbeiten für das Schweizer Fernsehen gehörten das Varieté PISA – Kampf der Kantone (das sie gemeinsam mit Ueli Schmezer moderierte), das Reisemagazin simply luxury und das Magazin Quer (als Ersatz für Patrick Rohr).

Ein “frecher” Bericht, den Mona Vetsch im März 2006 über Kassel und Saarbrücken schrieb, führte zu einer Intervention des Kasseler Bürgermeisters Bertram Hilgen, zu zwölf Personen, die eine gebuchte Reise nach Zürich stornierten, und zu Hunderten von negativen und teilweise gehässigen Briefen an die Editor. Alle diese Ereignisse sind auf den Bericht zurückzuführen.

Auf der anderen Seite wurde als direktes Ergebnis dieser Recherchen bereits eine verstärkte Aufmerksamkeit auf diese Städte gelenkt und Besucher zu Nachtwächtertouren und Wanderungen entlang des Deichwanderweges an den Rhein eingeladen.

Nach 17 Jahren, an ihrem 42. Geburtstag (23. Juni 2017), moderierte sie zum letzten Mal für den Sender die Morgensendung auf Radio SRF 3. Im Tonstudio gab es Live-Auftritte von Dabu Fantastic, Pablo Infernal, Lo and Leduc und Stephan Eicher.

Ihre eigene Sendung «Mona am Montag» moderierte sie zwischen 2018 und 2020 jeden Montag zwischen 13 und 15 Uhr auf SRF 3. Ende April 2020 beendete sie die Moderation im Radio, um sich voll und ganz den Doku-Serien Mona Mittendrin und Reporter Spezial zu widmen, die sie 2017 begonnen hatte zu produzieren. Nun nimmt sie an der bei SRF 3 angebotenen Moderationsausbildung teil .

Eine Patenschaft für einen Nacktmull im Zoo Zürich war das “ideale Geschenk”, das Mona Vetschs Mann ihr vor zwei Wochen zu ihrem 45. Geburtstag machte. Er verblüffte sie mit dem Geschenk als Überraschung. Als wir die Moderatorin im Zoo treffen, ist sie richtig begeistert und ruft: „Das ist mit das coolste Zeug, das ich je gesehen habe.“ „Was für ein Segen, dass mein Ehepartner mich so gut versteht und sich der Dinge bewusst ist, die er tun kann, um Freude in mein Leben zu bringen.

Sie wirkte bei der schweizerisch-deutschen Synchronisation des englisch-deutschen Spielfilms Earth mit. Ihre Stimme wurde in beiden Fassungen verwendet. Vetsch ist seit 2009 verheiratet und hat mit seiner Frau zwei Söhne, die beide 2009 und 2011 geboren wurden. Sie leben derzeit in Zürich.

Mona Vetsch Kinder

Es gibt Zeitabschnitte, in denen ich nicht innehalte, um zu überlegen, ob ich gerade zufrieden bin oder nicht. Ich versuche, meine ganze Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt zu richten. Man kann es auch negativ lesen. Ich bin absolut unfähig, ambitionierte Pläne zu formulieren. Ich habe meine Karriere nie geplant oder hatte irgendwelche ehrgeizigen Ziele. Meine Freude kommt daher, dass ich die einfachen Dinge im Leben wertschätzen kann.

So wie heute Morgen. Ehrlich gesagt hatte ich diese Woche nur einen freien Tag und musste zu einer unmenschlichen Stunde aufstehen. Aber als ich beim Aufwachen durch die Stadt fuhr, bemerkte ich, wie die Sonne so flach durch die Bäume schien, und ich dachte mir: “Lack, ich habe ein tolles Leben.”

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