Meret Schneider Krankheit- Die Parlamentarierin Meret Schneider hat erstmals öffentlich über ihren Esszustand berichtet. Sie ist Veganerin und fliegt und fährt kein Auto. Meret Schneider setzt sich für eine ökologische Landwirtschaft und eine möglichst pflanzliche Ernährung ein. Sie ist die bekannteste Veganerin der Schweiz. Sie ist seit zwei Jahren Nationalrätin und die treibende Kraft hinter dem Massentierhaltungsprogramm.

Meret Schneider ist eine Politikerin aus der Schweiz. Meret Schneider ist im Zürcher Oberland aufgewachsen und hat anschliessend Linguistik, Umweltwissenschaften und Publizistik studiert. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Projektleiterin für verschiedene kommunale Programme zu nachhaltiger Ernährung für den Verein Sentience Politics. Schneider ist derzeit Co-Direktor von Sentience Politics und vertritt dort die Idee der Massentierhaltung, die 2019 beim Bundeskanzleramt eingereicht wurde.

Meret Schneider war von 2014 bis 2019 im Gemeinderat von Uster (Legislative) tätig und vertrat die Grünen in den Revisions- und Planungs- und Baukommissionen.

Sie wurde 2019 in den Kantonsrat von Zürich gewählt und wurde Mitglied der Aufsichtskommission für Bildung und Gesundheit. Nach ihrer Wahl in den Nationalrat im Herbst 2019 trat sie aus dem Kantonsrat zurück.

Meret Schneider ist im Vorstand des Grünen Bezirks Uster und des Vereins GrünstattUster tätig. Gabriella Milos, Direktorin des Essstörungszentrums des Universitätsspitals Zürich, lobt Schneiders öffentliches Vorgehen. “Das zeigt, dass sie sich des Problems bewusst ist.” Eine Essstörung muss behandelt werden. “Es ist eine Krankheit, wie zum Beispiel rheumatoide Arthritis.” Wenn du nichts dagegen unternimmst, wird es nicht einfach verschwinden.”

Essstörungen können sich auf vielfältige Weise äußern. Untergewicht überwiegt bei Anorexie, die oft als Anorexie bezeichnet wird. „Anders als bei Bulimie, bei der die Betroffenen an Ekzemsucht leiden, aber häufig ein normales Körpergewicht haben.“

Gerade Magersüchtige sind häufig Perfektionisten. „Sie opfern sich gewissenhaft auf und stellen ihre eigenen Ansprüche zurück“, erklärt Milos. „Magersüchtige leisten aufgrund der oben aufgeführten Charaktereigenschaften viel für die Gesellschaft, was sich oft in ihrem beruflichen Verhalten widerspiegelt“, ergänzt Milos.

Gabriella Milos arbeitet seit Jahren mit Menschen mit Essstörungen. „Ich schlage vor, dass die Menschen in Ihrem Umfeld mit denen sprechen, die von ihren abnormalen Essgewohnheiten betroffen sind.“ Das kann ärgerlich sein, und manche Menschen können wütend oder abweisend werden. “Es ist jedoch entscheidend, dass die Erkrankung so schnell wie möglich behandelt wird.” Je früher Sie reagieren, desto besser sind Ihre Heilungschancen.

Ihr Charakter wird neben ihren politischen Themen untersucht. Martin Haab, ortsansässiger Bauer und SVP-Nationalrat, sagt: «Wer in Bern erfolgreich sein will, braucht ein ganz anderes Material.» Auf Sorgen um ihren Gesundheitszustand reagierte Schneider lange nicht.

Alter30 Jahre
Vermögen $1.5 million
Größe 5′ 7”
Gewicht56 kg
Meret Schneider Krankheit

Schneider hingegen bestätigte schließlich erstmals: „Ja, das ist meine eigene Baustelle.“ Ich habe eine psychische Erkrankung. Ich habe eine Krankheit, die als „workaholic Essstörung“ bekannt ist.

Sie arbeitet hart und scheint immer 180 Grad zu sein. „Ich habe Schwierigkeiten, genug zu essen, um ein vernünftiges Gewicht zu halten“, sagt sie der Veröffentlichung. “Ich habe Schwierigkeiten, genug zu essen, um ein gesundes Gewicht zu haben.”

Schneider sagt, sie sei überarbeitet und ihr Gewicht liege konstant bei etwa 180 Pfund. Sie war bis vor kurzem Nationalrätin auf einem Bauernhof und Projektleiterin einer Organisation, die sich für pflanzliche Ernährung einsetzt.

Beide Jobs hat sie nun aber gekündigt. Ihre Hauptbeschäftigung war ihre politische Mission.

Toman weist darauf hin, dass nicht jeder, der hart arbeitet, an einer Essstörung leidet. “Es gibt zahlreiche potenzielle Gefahren, die zu diesem Zustand beitragen”, sagt sie.

Die Möglichkeit, dass Risikofaktoren, wie z. B. ein stressiges Dasein, zu psychischen Erkrankungen führen können, ist individuell sehr unterschiedlich. Meret Schneider absolvierte nach ihren prägenden Jahren im Zürcher Oberland eine Lehre in Sprachen, Umweltwissenschaften und Publizistik.

Nach ihrer Ausbildung beim Verein Sentience Politics arbeitete sie als Projektleiterin für mehrere kommunale Programme zu nachhaltiger Ernährung. Schneider ist derzeit Co-Direktor von Sentience Politics und setzt sich für mehrere Initiativen ein, darunter das Industrial Farming-Konzept, das 2019 dem Bundeskanzleramt vorgestellt wurde.

Sie hat seit ihrem Amtsantritt alle Hände voll zu tun mit den Agrarvorschlägen, die beide im Juni abgelehnt wurden, und der Corporate-Responsibility-Initiative, die an der großen Zahl von Grundstücken scheiterte. Darüber hinaus hat sie bereits weitere Empfehlungen ausgesprochen, etwa ein Verbot des Kükenschredderns.

Sie trat daraufhin von ihrem Vorstandsposten bei „Sentience Politics“ zurück. Stattdessen wurde sie vom Juck angestellter Gemüsefirma für mehrere Monate. „Die körperliche Arbeit ist ein schöner Ausgleich. Nachts bin ich viel müder und kann besser abschalten.“

Ihre Arbeit im Parlament ist damit aber noch lange nicht beendet. Sie will noch zwei weitere Legislaturperioden im Nationalrat bleiben, lange genug, um etwas zu bewegen.

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