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Marina Henke Alter

Marina Henke Alter- Klaus-Dirk Henke, Volkswirt und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums der Finanzen, lehrt Volkswirtschaftslehre an einer Universität. Gesundheitsökonomie, soziale Sicherheit, europäische Integration und öffentliche Finanzen machen den Großteil seiner Arbeit aus. sie ist 39 jahre alt

Klaus-Dirk Henke, der jüngste von drei Geschwistern, absolvierte 1963 das Wirtschaftsgymnasium Hannover, nachdem er dort seine Kindheit verbracht hatte. Er besuchte von 1963 bis 1970 die Universität zu Köln, die London School of Economics and Political Science und die University of Michigan, Ann Arbor, wo er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften studierte.

An der Universität zu Köln erwarb er seinen Ph.D. in re. Pole. 1970. Bis 1971 assistierte er dort in der Forschung. Bevor er 1976 die Venia Legendi für Wirtschaftswissenschaften erhielt, war er von 1971 bis 1976 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschullehrer an der Philipps-Universität Marburg tätig. Sein Habilitationsthema war „Öffentliche Gesundheitsausgaben und -verteilung“.

Zu Beginn seiner Habilitation verbrachte er 1972–1974 einen Forschungsaufenthalt an der Brookings Institution in Washington, DC (weitere Forschungsaufenthalte dort folgten 1979, 1984 und 1990).

Militärische Operationen, Friedenssicherung, nukleare Sicherheit und die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik sind alles Themen, die von der Organisation untersucht und geschrieben wurden.

Zuvor hatte sie Positionen als Dozentin und Postdoktorandin an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs der Princeton University sowie eine Tenure-Track-Associate-Professur für internationale Angelegenheiten an der Northwestern University inne.

Sie promovierte an der Princeton University und erwarb einen Master-Abschluss in Entwicklungsstudien und internationaler politischer Ökonomie an der Sciences Po Paris und der London School of Economics and Political Science sowie einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaft, Politik und Lateinamerikastudien an der Sciences Po Paris .

An der UW-Madison hat Marina Henke die Position einer außerordentlichen Professorin in der Abteilung für Politikwissenschaft inne. Militärische Interventionen, friedenserhaltende Operationen, nukleare Sicherheit und die europäische Verteidigungs- und Sicherheitspolitik sind alles Themen, die von der Organisation untersucht und geschrieben wurden.

Sie promovierte an der Princeton University und erwarb ihren Master- und Bachelor-Abschluss an der Sciences Po Paris bzw. der London School of Economics mit den Schwerpunkten Development Studies und International Political Economy.

Henke begann seine wissenschaftliche Laufbahn 1976 mit einer Anstellung als Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hannover; er spezialisierte sich auf öffentliche Finanzen. Gesundheitsökonomie verantwortete Klaus-Dirk Henke unter der Leitung von Friedrich Wilhelm Schwartz im Aufbaustudiengang „Populationsmedizin und Gesundheitsversorgung (Public Health)“ an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Henke lehrte von 1995 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2011 Finanzwissenschaft und Gesundheitsökonomie am Institut für Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht der Technischen Universität Berlin. Bis September 2017, dann endet sein Vertrag als Professor, bleibt er zugesagt.

BerufProfessor für Internationale Beziehungen
Vermögen4,5 Milliarden Dollar
Größe5 Fuß 8 Zoll
Gewicht62 kg
Marina Henke Alter

Seit 1984 ist Henke Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums der Finanzen. In der Gesundheitsbranche war er von 1987 bis 1998 Mitglied des Beirats für konzertierte Aktionen und von 1993 bis 1998 dessen Vorsitzender. Henke leitete ein Jahrzehnt lang das Europäische Zentrum für Politikwissenschaft und politische Praxis in Berlin, von 1996 bis 2004.

Henke war 1986 Gastdozent an der Technischen Universität Wien. 1989 besuchte er als Visiting Scholar die University of Bristol in England und 2002 die University of York. Klaus-Dirk Henke ist mit seiner Frau Jutta in Berlin zu Hause. Ihre vier Kinder sind alle erwachsen und ausgezogen.

Henke erklärte kürzlich in einem Interview, dass ihn die Stadt und ihre Geschichte schon seit seiner Schulzeit fasziniert. Sie sagt, dass ihr Interesse geweckt wurde, nachdem sie von den Protesten in Ferguson, Missouri, nach der Erschießung von Michael Brown durch die Polizei im Jahr 2014 gehört hatte. „Ich war naiv und habe die Spannung in St. Louis bis zu diesem Jahr nicht vollständig erkannt.“

Africana Studies und Environmental Studies sind Henkes Koordinationsfächer, daher nähert sie sich der Stadt St. Louis und ihren rassischen und wirtschaftlichen Gräben aus einer neuartigen Perspektive. Sie hat für verschiedene Klassen über städtische Symbole (wie einen Boulevard oder einen Fluss) geforscht, die dazu dienen, die Stadt sowohl physisch zu trennen als auch ihre sozioökonomische Schichtung hervorzuheben.

Zum Beispiel untersuchte Henke in Professor Eileen Johnsons Kurs Building Resilient Communities: GIS and Remote Sensing die Art und Weise, wie eine Hauptverkehrsstraße in St. Louis, der Delmar Boulevard, wohlhabende und verarmte, schwarze und weiße Gemeinschaften trennt.

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Sie verwendete geografische Informationssysteme (GIS), um eine Karte der kulturellen Einrichtungen der Stadt auf beiden Seiten des Boulevards zu erstellen und die Unterschiede zwischen der Süd- und der Nordseite des Boulevards hervorzuheben. Die nördlichen, weniger wohlhabenden Gebiete derStadt haben weniger Museen, Theater, Bibliotheken und Kliniken.

Henke, die mit ihrem Bachelor-Abschluss fast fertig ist (sie nahm sich ein Jahr frei, um ihre Tochter großzuziehen), schließt ein Ehrenprojekt am River des Peres ab, einem winzigen städtischen Fluss in St. Louis. Der 9,3 Meilen lange Fluss, oft als River of Despair bekannt, ist technisch gesehen überhaupt kein Fluss, sondern eher ein kleiner Bach, der in den Mississippi mündet und den größten Teil des Abwassers der Stadt transportiert.

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