Marc Sway Kinder- Stefan Marc Bachofen (* 25. Juni 1979 in Männedorf bei Zürich) ist ein Schweizer Pop-Rock-Musiker. Aufgrund seiner Erziehung in einem mehrsprachigen Haushalt (Schweizerdeutsch und Portugiesisch) und dem brasilianischen Erbe seiner Mutter weist Marc Sways Musik sowohl brasilianische als auch portugiesische Elemente auf.

Seine Mutter, eine professionelle Tanzlehrerin, und sein Vater, ein Rock- und Bluessänger, haben ihn schon in jungen Jahren mit Musik in Kontakt gebracht, wodurch er eine Liebe dafür entwickeln konnte. Rockmusik und brasilianische Rhythmen wie Samba und Bossa Nova beeinflussten Sway.

Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte Marc Sway als Teenager in einem Gospelchor. Beim Montreux Jazz Festival hatte er die Gelegenheit, mit Julinho Martins und seiner Band aufzutreten.

“Just for Fun” gab ihm die Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, während er mit seinem Vater, dem Musiklehrer Dennis Roshard, und einer Vielzahl anderer versierter Künstler auftrat. Im zarten Alter von 17 Jahren triumphierte Marc Sway in seiner ersten Talentshow.

Dies wird das zweite gemeinsame Kind des Paares sein, und die Sängerin könnte nicht glücklicher sein. Marc Sway, 31, “Glanz & Gloria”, sagte: “Ich bin unglaublich begeistert.” Die Schwangerschaft verlaufe laut ihm “wie am Schnürchen”, weitere Informationen verweigere er aber. Im Moment hat Noemi Ayleen, 2, von Marc und Severine, keine Ahnung, ob sie ein Geschwisterchen bekommt oder nicht.

Sway hat sich mit Daniel Kandlbauer, Kisha und Tanja Dankner zusammengetan, um die offizielle Swiss Olympic-Hymne für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin zu singen. Im Januar 2006 stieg der Song „We’re on Fire“ in die Schweizer Charts ein (Platz 1: 29). Im selben Jahr trat er in einem Dokudrama in Der Match des Schweizer Fernsehens auf.

Ein Duett, das er mit der MusicStar-Gewinnerin 2007, Fabienne Louves, schrieb, Hemmigslosliebe, erreichte Platz sieben der Schweizer Single-Charts und blieb dort auch 2008 mehrere Wochen.

Severina, ein Lied, das Sway für seine Frau zu ihrer Hochzeit schrieb, wurde 2008 als Single veröffentlicht. An der Spitze der Schweizer Single-Charts debütierte es auf Position 10. Sway verdoppelte seine Verkäufe mit „One Way“, seinem zweiten Album, und stieg auf die Spitze der Schweizer Charts, wo er einige Wochen in den Top 100 blieb.

Severina” wurde 2009 bei den Swiss Music Awards als bester Schweizer Song nominiert und trat ab Sommer 2008 in einem Jahr mit rund 100 Shows auf. Bei The Voice of Switzerland ist er seit Januar 2013 als Juror und Trainer tätig. Als Hommage an die Schweizer Heimat seiner Mutter spielte Sway 2014 beim Turnier den Globe Cup-Song „I can see the world“.

Dies ist eine Welt für Mädchen“, erklärt die Geschäftsführung von Marc Sway. Am Freitagmorgen brachte seine Frau Severine ihr zweites Kind zur Welt, eine Tochter, die sie Nahla Sophia nannten. Jetzt freut sich der Vater darauf, die schönen Zeiten mit seiner Familie zu genießen. .

Sie kündigte an, dass sie im März ihr zweites Kind erwarte, und sagte, die Schwangerschaft sei „wie am Schnürchen gelaufen“. Marc und seine Frau Severine sind seit 2006 verheiratet und haben bereits eine Tochter, die zweijährige Naomi Ayleen.

Marc Sway, ein 40-jähriger Musiker, hat ein neues Album veröffentlicht. Im Gespräch spricht er über seine „Heimat“, seinen Perfektionswahn, Brasiliens neuen Präsidenten und die Klimaproteste der jüngeren Generation.

Marc Sway Kinder

Marc Sway, ein Schweizer Musiker, ist jetzt Botschafter der Hear the World Foundation. Wenn er zum ersten Mal mit gehörlosen Jugendlichen zu tun hat, macht er mit ihnen Musik, um ihnen zu helfen, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

In Zukunft hofft er, seine Musik Menschen mit Hörverlust zugänglicher zu machen und sich im Kampf gegen Hörverlust zu engagieren. Alle Parteien profitieren von der Partnerschaft zwischen der Hear the World Foundation und iHeartMedia.

Marc Sway, ein Musiker, der sich beim Hören, Sehen und Fühlen auf sein Gehör verlässt: „Als Musiker höre, sehe und fühle ich mit meinem Gehör. Als Musiker höre, sehe und fühle ich mit meinem Gehör. Ich Ich könnte meine Arbeit nicht machen, wenn ich nicht hören könnte. Deshalb unterstütze ich die Bemühungen der Hear the World Foundation, das Hören weltweit zu verbessern.“

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