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Klaus bednarz krankheit: Klaus Bednarz war während seiner Zeit in Falkensee deutscher Journalist. Dort lebte er vom 6. Juni 1942 bis zum 14. April 2015. Bekannt wurde er als ARD-Auslandskorrespondent in Polen und der Sowjetunion sowie als Moderator der Nachrichtensendung Monitor.

Als Klaus Bednarz geboren wurde, wuchs er in einer Familie aus Ukta, Masuren, in Falkensee bei Berlin auf. Bis 1955, als die Familie nach Hamburg zog, ging er hier auch zur Schule. 1961 machte er dort sein Abitur.

Nach seinem Studium in Hamburg, Wien und Moskau begann Bednarz 1966 mit einer Dissertation über den russischen Schriftsteller Anton Tschechow an der Universität Wien. Bednarz interessierte sich für Theaterwissenschaft, Slawistik und osteuropäische Geschichte. Als Kind war sein Traumberuf Filmstar.

Klaus bednarz krankheit
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Spontan bewarb sich Bednarz 1967 als Auslandskorrespondent. Und so funktioniert es: Bereits 1971 eröffnete er als erster ARD-Korrespondent in Polen ein Studio in Warschau. 1977 übernahm er die Leitung das ARD-Studio in Moskau. (1977-1982). Die meiste Zeit von 1982 und 1983 war er für die Tagesnachrichten verantwortlich.

Im Dezember 1983 wurde er Chefredakteur und Moderator der WDR-Enthüllungssendung Monitor. Im Laufe von 18 Jahren schrieb er 1.500 Monitor-Artikel. Im Jahr 2002 übergab er die Kontrolle über Monitor an Sonia Seymour Mikich, die heute deren CEO ist.

ARD-Sonderkorrespondent: Bednarz war von 2002 bis 2007 für die ARD tätig, als er in den Ruhestand ging. Außerdem war er von 2002 bis 2007 Chefreporter des WDR-Fernsehens. Die Länder Ostmittel- und Osteuropas sowie Zentralasiens waren ihm am wichtigsten, wenn er TV-Berichte machte und Bücher darüber schrieb. Aber er kümmerte sich auch um Südchile und Argentinien.

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Laut einem Stern-Bericht wurde Bednarz von einem Freund aus der DDR-Staatssicherheit während seines Einsatzes in Osteuropa ausspioniert.

Bednarz war Mitglied des PEN-Zentrums in Deutschland. Am 14. April 2015 starb er nach langer Krankheit in Schwerin. Er wurde 72 Jahre alt. Er wurde auf dem Familiengrab auf dem Harburger Friedhof in Hamburg-Neu-Eissendorf, wo er geboren und aufgewachsen ist, beigesetzt. Er hatte zwei Kinder.

Klaus bednarz krankheit
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Klaus Bednarz war einer der Besten. Dieser Mann war das Gesicht und die Stimme eines kritischen und engagierten Journalismus. Er war wichtig für den WDR und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Allgemeinen. Bis heute gibt es so etwas wie einen Fernsehjournalisten nicht.

Denn die Zeiten, in denen jemand mit einem Magazin wie „Monitor“ jede Woche auf sich aufmerksam machen würde, sind vorbei. Die Sendung wurde sowohl von Leuten gesehen, die die kritische Berichterstattung mochten, als auch von Leuten, die den Ton oder das Thema nicht mochten.

Damit ähnelte der linke „Monitor“ stark dem rechten „ZDF-Magazin“ unter Gerhard Löwenthal, das deutlich stärker polarisierte.

Klaus Bednarz war in den 1980er und frühen 1990er Jahren ein großer Fan von TV-Magazinen. Bednarz revanchierte sich gegen jeden, der versuchte, das Budget oder die Sendezeit der Sendung zu kürzen, mit allem, was er hatte, auch wenn es öffentlich war.

Und er konnte vieles. Was seine Kollegen in der Redaktion, die er viel fragte, zu berichten wussten. Unter seiner Leitung musste viel Arbeit geleistet werden, um den Biss des Magazins zu verbessern. Es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Redakteure sich wohler fühlten als er.

Dass sich viele über die Auftritte der Moderatorin lustig machten, zeigt, wie bekannt sie in der breiten Öffentlichkeit waren. Bednarz selbst würde sich darüber lustig machen können, und das würde er auch.

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Es lag an seinen eckigen Moderationen, wie der Neigung seines Kopfes, dem Wimpernschlag, dem Stakkato seines Vortrags und dem Pullover. Es sah überhaupt nicht glatt aus.

Der Fernsehjournalist Klaus Bednarz ist in Mecklenburg-Vorpommern gestorben. Die Leute dort waren traurig darüber. Wie der stellvertretende Leiter der Landeszentrale für politische Bildung am Mittwoch in Schwerin sagte: „Das ist ein Verlust.“ „Er hat sich sehr für Politik interessiert und war immer bereit, zu unseren Veranstaltungen zu kommen.“

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Tom Buhrow, der Chef des WDR, sagte: „Mit Klaus Bednarz ist einer der wichtigsten deutschen Fernsehjournalisten gestorben, und wir sind traurig. Klaus Bednarz war ein starker Verfechter von Mensch und Umwelt, und er hat nie aufgehört. Er war ein Beispiel für kritischen, furchtlosen Journalismus.

Unter seiner Leitung hat sich „Monitor“ zu einem großen investigativen Journalismus-Magazin entwickelt. Es hat großartige Arbeit geleistet und leistet immer noch großartige Arbeit.

Seine packenden Dokumentationen und Reiseberichte hingegen werden noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Klaus Bednarz war nicht nur ein guter Mensch, sondern auch ein guter Journalist. Er hatte einen Körper, eine Seele und einen Verstand, der sehr scharf war. Weil er nicht mehr bei uns ist, sind wir sehr traurig darüber.”

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