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Kim Bui Alter- Kim Bui, Tochter einer vietnamesischen Mutter und eines laotischen Vaters, ist Vietnamesin und Laotin. Mit 4 Jahren zog sie nach Tübingen, um sich dem Turnen zu widmen. Die TSG Tübingen ist ihr Heimatverein 33 Jahre

Das Kunst-Turn-Forum in Stuttgart ist ein Bundesleistungszentrum für Kunstturner wie Bui. Ihre Mentorin war die Trainerin Tamara Khokhlova. Sie war Turnerin für das Turn-Team Stuttgart in der Bundesliga und seit 2011 für den MTV Stuttgart.

Trotz Deutscher Meisterin am Sprung und Boden sowie Vizemeisterin am Stufenbarren durfte Kim Bui bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking nur als Ersatzturnerin antreten, wie schon 2007 bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart.

2009 hatte Buis ihr bisher bestes Jahr und landete in jedem einzelnen Wettbewerb, an dem sie bei den Deutschen Meisterschaften teilnahm, unter den ersten Drei. Sie gewann die Mehrkampf-, Boden- und Sprungtitel in Deutschland und belegte am Stufenbarren den zweiten und am Schwebebalken den dritten Platz.

Neben ihrem ersten Weltcupsieg am Stufenbarren beim DTB-Cup in der Stuttgarter Porsche-Arena wurde sie bei der Weltmeisterschaft 2009 beste deutsche Turnerin (23. im Mehrkampf). Zwischen den Jahren 2009 und 2011 war sie eine prominente Stimme für den DTB.

Die ehemalige deutsche Kunstturnerin Kim Bui wurde am 20. Januar 1989 geboren. Für Deutschland nahm sie an den Olympischen Spielen 2012, 2016 und 2020 teil. Sie gewann 2009 und 2014 die deutschen Meistertitel am Stufenbarren und holte Bronze bei der Europameisterschaft 2011.

Bei ihrem Abschlussturnier verhalf sie der deutschen Mannschaft 2022 zur ersten europäischen Mannschafts-Bronzemedaille überhaupt. Außerdem hat sie gute Chancen, sich für die Gerätefinals am Stufenbarren und in geringerem Maße am Boden zu qualifizieren.

Als die Kosakenrotation sie aufforderte, viel früher als erwartet nach dem Boden zu greifen, verpasste sie es. Sie sagte lakonisch: “Es ist passiert, dann kannst du nichts mehr machen.”

Letzte Woche gab Kim Bui bekannt, dass die bevorstehende Europameisterschaft ihre letzte sein würde. Nachdem sie im vergangenen Herbst ihren Master in Technischer Biologie abgeschlossen hatte, sagte sie, sie könne sich “ganz aufs Turnen konzentrieren”, daher kam diese Nachricht überraschend. Es scheint jedoch eine bewusste Entscheidung zu sein. Im Januar wurde Kim Bui 33 Jahre alt.

Die 33-jährige Schwabin schrie nach ihrer Kür am Stufenbarren ihre Aufregung heraus, winkte zu den dünn besetzten Tribünen und zeigte sich betroffen.

In Anbetracht der Tatsache, dass es einer ihrer letzten bemerkenswerten Auftritte war. Nach der EM in München will Kim Bui, die seit 18 Jahren auf höchstem Niveau unterwegs ist, aufhören.

Eine vietnamesische Mutter und ein laotischer Vater brachten Bui 1989 in Tübingen zur Welt. Bùi studierte Technische Biologie an der Universität Stuttgart. Während ihres letzten Studienjahres absolvierte sie ein Praktikum in der Abteilung Internationales Marketing und Medizin von Fresenius Medical Care.

Ihren Master in Technischer Biologie begann sie nach den Olympischen Spielen in Rio. Nach der EM in München gab Bui im ​​August ihren Rücktritt bekannt. [81] [82] Sie belegte am ersten Wettkampftag den achten Platz im Allround und half Deutschland, sich einen Platz im Mannschaftsfinale zu sichern, indem sie den vierten Platz belegte. Sie belegte auch den vierten Platz im Einzelwettbewerb und erreichte das Finale am Stufenbarren.

Das Team Deutschland (bestehend aus Bui, Emma Malewski, Pauline Schäfer, Elisabeth Seitz und Sarah Voss) holte im Mannschaftsfinale Bronze und landete damit hinter Italien und Großbritannien. Für Deutschland war es die erste Mannschaftsmedaille bei einer Europameisterschaft. Bui erzielte bei ihrer letzten Leistung am Stufenbarren eine 14,066, gut genug für den fünften Platz.

Kim Bui Alter

2021 belegte sie bei den Europameisterschaften im Turnen den siebten Platz im Mehrkampf. Sie nahm einzeln am Bodenturnen-Finale teil und belegte insgesamt den sechsten Platz. Bei den Deutschen Turnmeisterschaften 2021 belegte sie am Stufenbarren den ersten Platz. Nach ihrem vierten Platz im Mehrkampf bei der zweiten Olympia-Qualifikation 2021 wurde sie für Tokio nominiert.

Sie belegte im Mehrkampf der Olympischen Spiele 2021 den siebzehnten Platz. Ihre Turnkarriere will sie nach der Europameisterschaft 2022 beenden.

Sie nahm an den Allround-Events der Sommeruniversiade 2013 in Kazan, Russland, teil und gewann sowohl in der Einzel- als auch in der Teamkategorie Bronzemedaillen. Sie nahm an der Taipei Summer Universiade 2017 teil, wo sie die Silbermedaille im Stufenbarren-Event gewann. Zusammen mit Elisabeth Seitz war sie 2020 Mitglied im ARD-Tigerentenclub.

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