Khk Krankheit

In den westlichen Industrieländern ist die koronare Herzkrankheit (KHK) die häufigste Todesursache. Durch die Arteriosklerose verengen sich die Herzkranzgefäße. Da eine Verengung eines Koronarkanals zu einem Sauerstoffmangel (Ischämie) in Abschnitten des Herzens führen kann, wird die koronare Herzkrankheit auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet. Ein Herzinfarkt kann durch eine koronare Herzkrankheit verursacht werden. Hier finden Sie alles Wissenswerte über die koronare Herzkrankheit.
Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine bedeutende Herzerkrankung, die den Herzmuskel betrifft und Durchblutungsstörungen verursacht. Ursache dafür sind verengte Koronararterien. Sie bilden einen Ring um den Herzmuskel und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nahrung.

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Die Symptome werden durch den Grad der Verengung der Koronararterien durch die koronare Herzkrankheit und die Lage des Engpasses bestimmt. Leichte Einschnürungen bleiben häufig unbemerkt. Die koronare Herzkrankheit manifestiert sich dagegen als typisches Symptom, wenn die Kanäle stark verengt sind.
Herzrhythmusstörungen werden häufig durch eine koronare Herzkrankheit verursacht. Auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen werden durch einen Sauerstoffmangel im Herzmuskel beeinflusst. Ein EKG (Elektrokardiogramm) kann Herzrhythmusstörungen, die durch eine koronare Herzkrankheit verursacht werden, bestätigen und deren potenzielle Gefahr bestimmen. Weil viele Menschen einen Herzrhythmus haben, der nicht schädlich ist, aber keine KHK verursacht.

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