Katrin göring-eckardt kinder

Katrin göring-eckardt kinder – Katrin Dagmar Göring-Eckardt, geb. Eckardt, ist eine deutsche Politikerin, die Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag vertritt. Sie ist seit 2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, zuvor von 2005 bis 2013. Zuvor war sie von 2005 bis 2013 Vizepräsidentin. Von 2002 bis 2005 war sie stellvertretende Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion Sie war von 2013 bis 2021 neben Krista Sager stellvertretende Fraktionsvorsitzende ihrer Partei.

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Bei der Bundestagswahl 2013 belegte sie den zweiten Platz hinter Jürgen Trittin, bei der Bundestagswahl 2017 belegte sie den ersten Platz unter Cem zdemir, der bei dieser Wahl auch Spitzenkandidat ihrer Partei war. Obwohl Göring-Eckardt 2017 als einzige weibliche Kandidatin im Vorfeld nominiert wurde, ging jedem dieser Verfahren jeweils ein Vorwahlverfahren voraus.

Während ihrer Amtszeit als Präsidentin der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) war sie auch Mitglied des Rates der EKD. Sie gilt in ihrer Partei als konservative Reala, die von 2009 bis 2013 als solche diente.

Katrin Göring-Eckardt, Mitglied der deutschen Partei Bündnis 90 / Die Grünen, ist Mitglied des Realo-Flügels ihrer Partei. Sie wurde am 3. Mai 1966 in der Kleinstadt Friedrichroda in der damaligen DDR als Tochter eines ehemaligen DDR-Beamten geboren.

Ihre Eltern arbeiteten als Tanzlehrer. Nach dem Abitur schrieb sich Eckardt, wie sie damals noch genannt wurde, an der Universität Leipzig zum Studium der Evangelischen Theologie ein, brach sie jedoch nach vier Jahren aus familiären Gründen ab.

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Schon als Kind besuchte sie mit ihrer Mutter Treffen der demokratisch gesinnten „Jungen Gemeinde“ in der DDR, später engagierte sie sich im Arbeitskreis „Solidarität Kirche“. Die Katastrophe von Tschernobyl war die Flamme, die ihren Wunsch entzündete, politisch aktiver zu werden.

Als sich 1989 in der DDR die politische Bewegung “Demokratisches Erwachen” entwickelte, gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern. Aus dieser 1990 entstandenen Gruppe gingen zwei weitere Bewegungen hervor: die Bürgerbewegung „Demokratie Jetzt“ und das Bündnis 90.

Nach der Wiedervereinigung vertrat Göring-Eckhardt von 1990 bis 1993 Bündnis 90 in der Thüringer Landesverwaltung und gehörte seit 1998 dem Bundestag an. Von Oktober 2005 bis Oktober 2013 war Güring-Eckhardt für ihre Fraktion als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages tätig , nach dem Zusammenschluss der Grünen mit den Christdemokraten. Nachdem sie 2013 die Fraktionsvorsitzende von Anton Hofreiter übernommen hatte, ist sie dies seit 2013.

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Als Gründungsmitglied des Vereins für demokratischen Aufbruch sowie der Bürgerbewegung „Democracy Now“ hat Katrin Göring-Eckardt maßgeblich zur Förderung der Demokratie in Deutschland beigetragen. Darüber hinaus engagiert sie sich in vielfältiger Weise für das Bündnis 90 / Die Grünen sowie für den von ihr mitgegründeten Thüringer Landesverband ihrer Partei. Mit Ausnahme der EKD engagiert sich Katrin Göring-Eckardt auch in der Politik und war zuvor in mehreren Positionen innerhalb der Partei tätig.

Karin Göring-Eckardt ist seit ihrer Wahl 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Ihre Partei und der Bundestag haben ihr unterschiedliche Aufgaben übertragen, darunter Fraktionsgeschäftsführerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, die sie mit Bravour erfüllt hat.

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