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Karin Keller Sutter Kinder: Die Schweizer Politikerin Karin Keller-Sutter (* 22. Dezember 1963) ist seit 2019 im Bundesrat tätig. Mitglied der FDP.

Sie ist die Chefin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements der Liberalen. Ständeratspräsidentin von 2017 bis 2018 war Keller-Sutter.

Karin Keller-Sutter lebte in jungen Jahren in Wil, bevor sie nach Neuenburg zog, um Karriere zu machen. Ihr Diplom als Sprachdolmetscherin erwarb sie an der Dolmetscherschule Zürich in Zürich. (jetzt Schule für Angewandte Linguistik der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften).

Karin Keller Sutter Kinder
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Zuvor war sie während ihres Studiums der Politikwissenschaft in privater Funktion in London und Montreal tätig. Ihrerseits erwarb sie einen Master in Pädagogik an der Universität Fribourg, wo sie Pädagogik lehrte. Der ehemalige Vizepräsident des Stiftungsrats der St. Gallen Stiftung für Internationale Studien ist Keller-Sutter.

Von 1992 bis 2000 war Keller-Sutter Gemeinderat von Wil. 1997 war sie Bürgermeisterin der Stadt. St. Galler Kantonsrat von 1996 bis 2000 und Leiter der FDP-Außenstelle St. Gallen.

Im März 2000 wurde sie in den Regierungsrat des Kantons St. Gallen gewählt, wo sie dem Justiz- und Sicherheitsdepartement zugeteilt wurde. Zudem war sie Vizepräsidentin der Konferenz der Kantonsdirektoren für Justiz und Polizei. Von 2006 bis 2007 leitete sie die Regierung.

Karin Keller Sutter Kinder
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Johann Schneider-Ammann, seit 1999 Mitglied des Berner Nationalrats und Kandidat für den Schweizer Bundesrat, wurde am 22. September desselben Jahres anstelle von Keller-Sutter gewählt.

Sie wurde am 23. Oktober 2011 mit einer Mehrheit von 65 Prozent in den Ständerat gewählt. Sie war 2017–2018 Präsidentin des Ständerats.

Am 8. Oktober 2018 wurde erneut ihre Kandidatur für den Schweizer Bundesrat bekannt gegeben, diesmal für den neu in den Ruhestand getretenen Schneider-Ammann, der sie acht Jahre zuvor besiegt hatte.

Karin Keller Sutter Kinder
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Am 5. Dezember 2018 wurden sie und Viola Amherd von der Christlich-Demokratischen Volkspartei (CVP/PDC) mit 154 von 237 Stimmen in den Bundesrat gewählt.

Beim Betreten von “La Moka” steht in der Altstadt von Wil das Reservierungsschild “Karin um 12 Uhr”. Karin Keller-Sutter, 54, und ihr Mann Morten, 53, betreten mit ihrem Hund Picasso an der Leine das Café und werden von Bigi Amstutz mit Küssen begrüßt. FDP-Bundesrätin und Schneider-Ammann-Nachfolgerin “d Karin” in ihrer Heimat Österreich bekannt. “Eini vo üs”, sagt Amstutz im Endeffekt.

Ihre Ansichten zur Ehe, zur Rechtsmoral und zu ihrem Kinderwunsch werden vom Justizminister selten öffentlich diskutiert. Auch ihre Partei, die FDP, vergleicht sie mit einem Schmetterling.

Nach Angaben ihres Mannes kannte Karins ehemalige Mitschülerin sie aus der Schule. Er hat sie mir gegenüber immer wieder erwähnt. „Mit ihrer 17-Jährigen per Anhalter quer durch Europa reisen. Als Konferenzdolmetscher hat er sich ausgebildet. Und in London und Montreal, wo er Politikwissenschaft studiert hat.

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