Jan hecker todesursache

Jan hecker todesursache: Jan Hecker war ein deutscher Jurist und Diplomat, der vom 15. Februar 1967 bis zum 5. September 2021 als Botschafter des Landes bei den Vereinten Nationen fungierte. Als Berater der deutschen Bundeskanzlerin lehrte er an der Europa-Universität Viadrina, wo er bis zuletzt als außerplanmäßiger Professor tätig war Angela Merkel und Richterin am Bundesverwaltungsgericht. Er starb kurz nach seiner Ernennung zum deutschen Botschafter in der Volksrepublik China.

Der gebürtige Flensburger Hecker machte 1986 sein Abitur und diente 24 Monate als Zeitsoldat. Heckers Vater ist Marinesoldat.

Zwischen 1988 und 1994 studierte er Politik und Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Universität Grenoble, der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Grenoble.

Jan hecker todesursache
Jan hecker todesursache

Seinen amtlichen Zeugnissen zufolge legte er 1993 das Erste Juristische Staatsexamen ab, erwarb 1994 den Magister Artium und absolvierte von 1994 bis 1996 das Referendariat im Kammergerichtsbezirk. Anschließend erwarb er den Abschluss Master of Laws (LLM). 1996 bis 1997 Studium an der University of Cambridge im Postgraduate Program in European Law. 1997 promovierte er an der Universität Göttingen zum Dr. .

Seit 2000 lehrt er an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität in Berlin und der Hochschule für Verwaltung und Justiz in Berlin. Er promovierte 2005 an der Universität Frankfurt am Main Viadrina zum Thema marktoptimierende Wirtschaftsüberwachung. Seit 2010 lehrt Hecker an der Viadrina als außerplanmäßiger Professor für Öffentliches Recht und Europarecht, eine Position, die er bis heute innehat.

Seine Lehrtätigkeit begann er im Jahr 2000 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und war seitdem an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Hochschule für Verwaltungs- und Verwaltungsjustiz [de] in Berlin tätig. 2005 promovierte er an der Universität Viadrina im Bereich Wirtschaftsaufsicht zum Thema marktoptimierende Wirtschaftsaufsicht. Hecker wurde 2010 als außerplanmäßiger Professor für Öffentliches Recht und Europarecht an die Viadrina berufen.

Jan hecker todesursache
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Hecker war ein Softwareentwickler, der verheiratet war und drei Kinder hatte. Er starb nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt als deutscher Botschafter in der Volksrepublik China im Alter von 54 Jahren. Er war 54 Jahre alt, als er starb. Die Umstände seines Todes sind mysteriös.

Er war von 1995 bis 2002 Mitglied der SPD. (SPD). Mit Bestürzung und Trauer haben wir vom frühen Tod des deutschen Botschafters in China, Prof. Dr. Jan Hecker, erfahren, der kürzlich von einem Besuch in China zurückgekehrt war. Unsere Gedanken und Gebete sind in dieser Zeit bei seiner Familie und denen, die ihm am nächsten stehen.

Als sich der Vorfall ereignete, war Jan Hecker erst seit zwei Wochen deutscher Botschafter in China. Die Ausnahmediplomatin gehört zum engeren Beraterkreis der Kanzlerin und hat die Aufgabe, das politische Erbe der Kanzlerin im Vereinigten Königreich zu betreuen.

Hecker kam 2015 als Leiter des Koordinierungsstabs Flüchtlingspolitik ins Bundeskanzleramt, nachdem er von Peter Altmaier empfohlen worden war, der mit Hecker als Politikberater im Bundesinnenministerium zusammengearbeitet hatte.

Angela Merkel hat Hecker unmittelbar nach der Bundestagswahl 2017, noch vor der Bildung der neuen Regierung, als Nachfolger von Christoph Heusgen zu ihrem außenpolitischen Berater und Ministerialdirektor für das Ressort Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik ernannt.

Jan hecker todesursache

Obwohl er keine typische Diplomatenlaufbahn eingeschlagen hatte, galt er in dieser Funktion als wichtigster außenpolitischer Berater des Bundeskanzlers. Sein Amt als Richter am Bundesverwaltungsgericht hat er Ende 2018 aufgegeben, um in den öffentlichen Dienst zu treten.

Am 25. August 2021 wurde Hecker zum außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China ernannt, eine Position, die er bis Ende 2022 innehaben wird.

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