Hilde Gerg Kinder

Hilde Gerg Kinder – Mathilde Gerg ist eine ehemalige Skirennläuferin aus Deutschland. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 gewann sie die olympische Goldmedaille im Slalom, was angesichts ihres Rufs als Geschwindigkeitsspezialistin für den Großteil ihrer Karriere ein überraschender Sieg war.

Hilde Gerg Kinder
Hilde Gerg Kinder

1998 war sie jedoch die einzige Saison ihrer Karriere, in der sie eine Top-Slalom-Kandidatin war, zwei Rennen gewann und im Weltcup zahlreiche Podestplätze belegte und in der Gesamtwertung der Saison Dritte wurde. Bei den Weltmeisterschaften hat sie drei Bronzemedaillen gewonnen: in der Kombination und im Super-G in Sestriere 1997, eine Bronzemedaille im Super-G in St. Anton 2001 und eine Goldmedaille in Bormio 2005 für die Nationalmannschafts-Event.

Gerg gewann 1994 die Junioren-Weltmeisterschaft, 1997 und 2002 gewann sie den Weltcup in ihrer Lieblingsdisziplin, dem Super-G. Das lag nur daran, dass Pernilla Wiberg im letzten Super-G der Saison vom Kurs abkam dass sie 1997 die Super-G-Saisonmeisterschaft gewann.

Sie hat auch zweimal die Kristallkugel für die kombinierte Saison gewonnen, und sie war zweimal kurz davor, den Titel in der Abfahrtssaison zu gewinnen, wobei sie 2004 und 2005 jeweils Zweite in den Punkten wurde. 1999 wurde sie Zweite in der Gesamtwertung Titelwertung, die gegen Alexandra Meissnitzer verlor, die den Gesamttitel gewann.

Gerg musste sich im November 2005 aufgrund schwerer Wettkampfverletzungen vom Wettkampfsport zurückziehen. Ihre Cousine Annemarie Gerg war im gleichen Zeitraum wie sie Teil des deutschen Alpinski-Teams.

Hilde Gerg Kinder
Hilde Gerg Kinder

Beruflich Hilde Gerg genannt, wurde sie als Mathilde Gerg im oberbayerischen Lenggries geboren und brillierte in verschiedenen Disziplinen, darunter Abfahrt, Super-G und Riesenslalom, wobei Kombination und Slalom sich als ihre persönlichen Favoriten erwiesen. Den Spitznamen „Wilde Hilde“ erhielt die Sportlerin aus gutem Grund: Sie war bekannt für ihre wilde Ader.

Trotz 20 Weltcup-Titeln, sechs olympischen Medaillen und Medaillen bei Weltmeisterschaften – darunter Olympia-Gold im Slalom bei den Winterspielen 1998 in Nagano und Gold bei der Alpinen Ski-WM mit dem Team in Bormio 2005 – ist Hilde Gerg aktiv Skisport Die Karriere wurde im November 2005 aufgrund einer schweren Verletzung beim Skifahren in Österreich abrupt beendet. Seitdem ist Hilde Gerg dem Skisport treu geblieben:

Obwohl Hilde Gerg in ihrer sportlichen Karriere viele Rückschläge verkraften musste, ereignete sich der schwerste Rückschlag im April 2010 heimlich, als die Wintersportlerin verletzt wurde. Wolfgang Graßl, der Ehemann von Hilde Gerg, starb vor acht Jahren im Alter von 40 Jahren unerwartet in Berchtesgaden und hinterließ sie kinderlos.

Hilde Gerg Kinder
Hilde Gerg Kinder

Danach feierten Hilde Gerg und Wolfgang Graßl, Eltern einer Tochter namens Anna Barbara (heute elf Jahre alt) und eines Sohnes namens Wolfgang (heute neun Jahre alt), wenige Wochen später ihren zehnten Hochzeitstag . Medienberichten zufolge starb die ehemalige Skirennläuferin, die seit 1992 als Trainerin tätig war, nach dem Tod der Ehefrau von Hilde Gerg an einem Riss in der Hauptschlagader.

Hilde Gerg Kinder

Hilde Gerg Kinder
0Shares