Helge Braun Gewicht – Herr Helge Reinhold Braun ist ein deutscher Politiker, der den Wahlkreis Gießen im Deutschen Bundestag vertritt. Seit dem 15. Dezember 2021 ist er Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

Helge Braun Gewicht
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Helge Braun wurde am 18. Oktober 1972 in Gießen, Deutschland, geboren. Dort machte er 1992 das Abitur und studierte von 1994 bis 2004 Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Deutschland.

Sein Militärdienst in Koblenz 1993 und 1994 bedeutete nur einen kurzen Abstecher von seiner politischen Karriere. Von 2002 bis 2005 war er Mitglied des 15. Deutschen Bundestages in den Ausschüssen für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie in den Ausschüssen für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Zudem war er Fraktionssprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung.

Braun wurde bei der Bundestagswahl 2002 nach der Wahl in die hessische Landesliste in den Bundestag gewählt. Allerdings scheiterte er bei der Direktwahl für den Wahlkreis Gießen gegen den SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit, der den Sitz gewann.

Als Mitglied des Deutschen Bundestages war Herr Heinz-Kahn im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Umwelt, Naturressourcenschutz und Reaktorsicherheit tätig.

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u seinen weiteren Ämtern gehörte die Tätigkeit als stellvertretendes Mitglied des Petitionsausschusses und als Vertreter der Fraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Von 2003 bis 2005 war er zudem stellvertretender Vorsitzender der hessischen Landesgruppe aus CDU und CSU.

Bei der Bundestagswahl 2005 unterlag er bei der Direktwahl in seinem Wahlkreis dem SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit, doch auch diesmal blieb ihm der Einzug in den Bundestag über die Landesliste verwehrt.

2021 wurde bekannt, dass Brauns 2007 verfasste Doktorarbeit einer Prüfung durch die Universität Gießen auf Verstöße gegen wissenschaftliche Standards unterzogen worden war, konkret „auf mögliche Überschneidungen mit anderen Schriften“, die Braun nach den Vorwürfen gegen ihn beantragt hatte aufgetaucht.

Als die Untersuchung im Juni 2021 abgeschlossen war, behauptete die Universität, dass „keine Beweise für eine Täuschung“ entdeckt worden seien.

Auch wenn bei der Prüfung der Dissertation „Mängel“ festgestellt wurden, wäre ein Rücktritt nicht gerechtfertigt, da es sich bei den Fehlern nur um Zitierfehler handele, die er durch eine Überarbeitung der Arbeit korrigieren könne.

Nach unserer Satzung stellen fehlende Informationen an diesen Stellen wissenschaftliches Fehlverhalten dar, und diese Fehler müssen korrigiert werden“, sagte der Präsident der Universität Gießen in einem Interview.

Der deutsche Politiker Helge Braun, der unter Bundeskanzlerin Angela Merkel Chef des Bundeskanzleramtes war, wurde am 18. Oktober 1975 in Gießen in eine Familie von CDU-Mitgliedern geboren.

Braun studierte nach Abitur und Wehrdienstpflicht von 1994 bis 2001 Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Braun arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität und promovierte 2007 in Medizin.

Braun wurde 2013 von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Staatsministerin für Bürokratieabbau, bessere Rechtsetzung und Koordinierung der Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt ernannt. Damit hatte Braun maßgeblichen Einfluss auf die Lösung der Flüchtlingskrise in Europa begann 2015.

Braun wurde 2018 zum Bundesminister für besondere Aufgaben ernannt und ist seit seiner Erstwahl 2021 ordentliches Mitglied des Bundestages. Braun kandidierte im selben Jahr für den CDU-Parteivorsitzenden, unterlag aber bei der Wahl Friedrich Merz.

Braun ist Honorarprofessor an den Universitäten Frankfurt und Gießen in Deutschland. Der Politiker ist verheiratet mit Katja Braun, mit der er zwei Kinder hat und die mit ihm in Gießen und Berlin lebt.

Nach der Ankündigung von Altkanzlerkandidat Armin Laschet, nach der Niederlage der CDU bei der Bundestagswahl 2021 vom CDU-Vorsitz zurückzutreten, kandidierten drei Kandidaten für das Amt:

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Norbert Röttgen im zweiten Anlauf, Friedrich Merz im dritten Anlauf und Helge Braun bei seinem ersten Versuch. Braun erhielt bei der CDU-Mitgliederbefragung 12,1 Prozent der Stimmen und ist damit der Schlusslichter. Friedrich Merz, ein konservativer Kandidat, gewann die Wahl mit 62,1 Prozent der Stimmen.

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