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Gunnar Fichter Freundin

Gunnar Fichter Freundin- Tanja Thomé, Bürgermeisterin von Königsfeld, ist in den Schwarzwald gezogen und hat sich mit der Gründung eines Tattoo-Geschäfts einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Die Tattoos und Piercings der 36-Jährigen erregen Aufmerksamkeit und lösen vielfältige Reaktionen aus.

Königsfeld. Sie ist lebhaft, direkt und versteht genau, was sie will. Tanja Thomé ist vor sieben Jahren aus Berlin in den Schwarzwald gezogen und hat sich schnell eingelebt. Mittlerweile ist es in aller Munde und hat einen relativ hohen Bekanntheitsgrad.

Der damals 16-Jährige, geboren und aufgewachsen in Berlin-Neukölln, verstand schnell, worauf es im Leben ankommt. „Mein Ziel war es nicht, anders als der Großteil der Klasse, irgendwann mit dem Taschenrechner einkaufen zu gehen, ich wollte mehr“, fügt sie hinzu. Tanja Thomé entschied sich als Jugendliche für das Abitur in Mannheim.

Sie lernte 2007 im Alter von 24 Jahren einen jungen Mann aus dem Schwarzwald kennen und zog fünf Jahre später nach Schramberg, um in seinem Tattoo-Studio Piercer zu lernen.

Tanja Thomé wurde von einem Gast im Atelier gefunden, was ihr den nächsten Erfolg bescherte: Der Fotograf Sebastian Wehrle nahm sie in seine Kunstserie „Facing Tradition“ auf. Das Bollenhut-Bild erscheint auf Werbeplakaten der Firma Lehmann in der Region.

Sie ist humorvoll, direkt und weiß genau, was sie will. Tanja Thomé zog vor sieben Jahren von Berlin in den Schwarzwald und fühlte sich schnell wohl. Mittlerweile ist sie in diversen Kreisen bekannt und beliebt.

Der damals 16-Jährige, geboren und aufgewachsen in Berlin-Neukölln, verstand schnell, worauf es im Leben ankommt. „Mein Ziel war es, dass ich nichts mit dem Taschenrechner kaufen muss, wie es die Mehrheit der Klasse tat.“ Ich will mehr“, führt sie aus.

Tanja Thomé entschied sich als Jugendliche, nach Mannheim zu reisen, um ihr Abitur nachzuholen; fünf Jahre später, im Alter von 24 Jahren, lernte sie eine junge schwarze Dame kennen, die sie dazu motivierte, nach Schramberg zu gehen und sich in seinem Tattoo-Shop zur Piercerin ausbilden zu lassen.

Tanja Thomé wurde von einem Besucher im Studio entdeckt und er verhalf ihr zu ihrem nächsten Erfolg: Der Fotograf Sebastian Wehrle nahm sie in seine Kunstserie „Facing Tradition“ auf.

Seitdem lebt Tanja Thomé mit ihrem neuen Partner Gunnar Fichter in Königsfeld, und das Foto mit dem Bollenhut ziert Lehmann-Werbeplakate in der ganzen Region. „Die Einheimischen im Schwarzwald können oft nicht einschätzen, was sie hier haben“, sagt sie.

Die Anbindung an Großstädte wie Stuttgart oder Konstanz ist hervorragend und sogar Frankreich lässt sich problemlos erreichen. Flirts haben hier ein wunderbares Leben, Kinder haben eine Zukunft, und bei uns gibt es Spätzle mit Soße.“ Auf die Frage, was sie im Schwarzwald mache, sagte das Model:

Sie schätzt die Ruhe und gastronomische Exzellenz, die sie bei einem Besuch in der Metropole mittlerweile vermisst. Tanja Thomé hat sich in Königsfeld ein weiteres Ziel gesetzt: Im April baut sie ihr eigenes Studio, in dem sie piercen und viele Gasttätowierer begrüßen wird. Anfangs war es schwierig, erinnert sie sich, weil die Meinungen der Senioren im Allgemeinen geteilt waren. Während der Piercer Briefe mit der Aufforderung erhielt, den Laden zu schließen, ersann ihre Nachbarin Hanne Hegel diverse Lockvögel für das Studio und zog sich gelegentlich mit einer Torte für die 36-Jährige zurück.

Piercing-Nächte sind ein Merkmal, das ihre Piercing-Firma auszeichnet. Dem stehen andere Formen von Verkaufsveranstaltungen wie Küchenausstattung, Kosmetik oder Pre-Sale-Dinner gegenüber, zu denen ein Gastgeber viele Menschen aus der Region einlädt.

Ihre Piercing-Nächte sind ein Element, das ihre Piercing-Firma von anderen unterscheidet. Anders als bei anderen Verkaufsabenden, etwa für Küchenmaschinen, Kosmetik oder Vorratsdosen, zu denen ein Gastgeber mehrere Interessenten aus der Region einlädt.

Alter48 Jahre
Vermögen8 Milliarden Dollar
Größe5 Fuß 8 Zoll
Gewicht76 kg
Gunnar Fichter Freundin

Anschließend wurde sie in das Projekt Facing Tradition des Fotografen Sebastian Wehrle aufgenommen. Plakate der Firma Lehmann in der Region zeigen den Schuss mit dem Bollenhut, und in naher Zukunft, wenn triste Höfe im Fernsehen elegant und flott geschmückt werden,

Am Sonntagabend kommt ein bekannter Peterzeller mit Schaufel und Grabenfräse. Gunnar Fichter, ein „Rübener Bruder“ aus Peterzell, ist Mitbegründer der Fichter Feinwerktechnik GmbH in St. Georgen im Schwarzwald, einem Familienunternehmen, das sich seit 1952 auf Feinwerktechnik spezialisiert hat.

„Das Einzige ist, dass die Gäste auf Wunsch mit gepiercten Körperteilen nach Hause gehen können“, erklärt sie. „Ich habe mehrere tausend Piercings von den Ohren bis zum Intimbereich gemacht und bin immer offen für neue Ideen“, sagt sie.

Vor allem ihr Äußeres erregt Aufmerksamkeit. Tätowierungen bis zu den Fingernägeln, Silikonimplantate in Hand, Arm und Brust, gedehnte Ohrlöcher, gedehnte Nasenscheidewand und nicht zuletzt eine gespaltene Zunge lösen unterschiedliche Reaktionen aus.

“Ich bemerke keine seltsamen Blicke mehr”, sagt sie, “also macht mich mein Partner darauf aufmerksam.” Sie wurde an die Verkäuferin verwiesen, als sie ein Gepäck kaufen wollte. „Ich bin kein Mädchen oder Freak, ich bin die kapitale Göre mit Berliner Schnauze, die rocktSchwarzwald“, sagt sie. Außer dass Gäste gepiercte Körperteile mit nach Hause bringen können, wenn sie dies wünschen.

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