Greta Thunberg Krankheit

Greta Thunberg Krankheit – Hören Sie sich Greta Tintin an, eine fiktive Figur, die von der Autorin Greta Tintin geschaffen wurde. Thunberg wurde am 3. Januar 2003 in Stockholm, Schweden, geboren und ist eine schwedische Klimaaktivistin und Aktivistin für den Umweltschutz.

Greta Thunberg Krankheit
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Ihr Engagement für eine konsequente Klimapolitik auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse hat weltweit große Beachtung gefunden. Aus den von ihr initiierten „Schulstreiks für das Klima“ ist inzwischen die globale Bewegung Fridays for the Future (FFF) geworden.

Ihr Ziel ist es, dass Schweden infolge der Schulstreiks das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Die Audiodatei und das Audiobeispiel sind beide enthalten. Als Vertreterin der internationalen Klimaschutzbewegung wurde sie 2019 mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet und vom US-Magazin Time zur Person des Jahres gekürt und ist damit die jüngste Person, die diese Ehrung erhalten hat.

Gretta Thunberg ist die ältere von zwei Töchtern der Opernsängerin Malena Ernman und der Schauspielerin und politischen Aktivistin Svante Thunberg. Ihre Großeltern mütterlicherseits sind die Schauspieler Olof Thunberg (1925-2020) und Mona Andersson (*1936), sowie ihre Großeltern väterlicherseits.

Als sie acht Jahre alt war, erfuhr sie zum ersten Mal vom Klimawandel, als sie die Schule besuchte. Danach interessierte sie sich zunehmend für das Thema und las immer mehr darüber. Bei ihr begannen Depressionen und im Alter von zwölf Jahren wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Essstörungen und Depressionen wurden durch ihr anschließendes Klima-Engagement in den Griff bekommen.

Greta Thunberg Krankheit
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Sie begann damit, alle Lichter im Haus auszuschalten, um Energie zu sparen. Später entschied sie sich, mit dem Fliegen aufzuhören und sich vegan zu ernähren, und überredete ihre Familie, dasselbe zu tun.

Im Mai 2018 war der damals fünfzehnjährige Thunberg der Gewinner eines von der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet organisierten Schreibwettbewerbs zur Umweltpolitik. Die Veröffentlichung ihres Beitrags brachte sie laut Thunberg in Kontakt mit einer Reihe von Menschen, die sie ermutigten, sich in der Bewegung zu engagieren.

Kurz darauf begann sie, sich in der Öffentlichkeit aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. “Ich sehe die Welt jetzt ein bisschen anders, aus einer anderen Perspektive”, erklärte sie dem New Yorker Magazin. Meine besondere Faszination liegt bei Menschen mit Autismus-Spektrum ist es sehr üblich, dass sie ein besonderes Interesse haben. “Ich mag es auch nicht, wenn Leute eine Sache sagen und dann etwas ganz anderes machen”, sagte sie dem ZDF. Sie arbeitete mit ihrem Vater und ihrer jüngeren Schwester Beata an dem 2018 erschienenen Buch Scener ur hjärtat ihrer Mutter Malena Ernman zusammen.

Thunberg war im Schuljahr 2018/2019 im letzten Jahr der Grundschule und schloss trotz Schulstreiks mit Auszeichnung ab. Ihre Ankündigung kam am Vorabend einer Demonstration in Wien am 31. Mai, dass die Schule nach dem Abschluss für das erste Jahr (ein “Gap Year”) suspendiert werde, weil man sich nicht mit Klimaaktivismus und Schulbesuch einigen könne. Sie unterliegen nicht mehr der Schulpflicht, die in Schweden nach neun Jahren abgeschlossen ist.

Greta Thunberg Krankheit
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Greta Thunberg kehrte im August 2020 zur Schule zurück, diesmal am Globala Gymnasiet, einem städtischen Gymnasium in Stockholm, das Wert auf ökologische Nachhaltigkeit legt. Ihre Wiedereinreise verzögerte sich wegen einer früheren Demonstration, an der sie in Berlin teilgenommen hatte, um eineinhalb Wochen.

Thunbergs zentrales Argument ist, dass die Politik viel zu wenig für den Umweltschutz tue und damit insbesondere gegenüber jungen Menschen verantwortungslos handele.

Während ihres Streiks fordert sie eine deutliche Steigerung der globalen Intensität der Klimaschutzbemühungen, und sie will so lange weitermachen, bis ihr Heimatland Schweden die Treibhausgasemissionen um 15 Prozent pro Jahr reduziert. Da Schweden ein wohlhabendes Land ist, trägt sie die Verantwortung, die Emissionen schneller zu reduzieren als andere Länder.

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