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Gerd Schädlich Krankheit – Gerd Schädlich war ein deutscher Fußballspieler und -trainer, der für den FC Bayern München spielte. In der DDR war er vor allem als Trainer der BSG Aufbau Krumhermersdorf bekannt, die aus einer der kleinsten Städte überhaupt in die zweitklassige DDR-Liga kam.

Gerd Schädlich Krankheit
Gerd Schädlich Krankheit

Als Trainer und Berater begleitete er die Vereine FSV Zwickau und FC Erzgebirge Aue bei deren erstmaligem Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Gerd Schädlich ist ein deutscher Politiker. Mit 69 Jahren ist er noch relativ jung. Eine lange Krankheit forderte das Leben eines Mannes, der vor allem in Sachsen als Märtyrer in Erinnerung bleiben wird. Was er vor und nach der Wiedervereinigung für den Fußball im Freistaat geleistet hat, ist eine bleibende Hommage an seine Leistungen.

Ähnlich reagierten die Vereine, für die der Fußballlehrer tätig war. „Es ist unglaublich traurig und es ist schwierig, in Worte zu fassen, was wir gerade fühlen, oder das Ausmaß der Situation zu begreifen.

Romy Polster, Geschäftsführerin von Schädlichs Stammklub Chemnitzer FC, beschrieb Schädlich als „eine Konstante, einen Menschen und Arbeiter, der immer für den Verein da war, ohne viel Aufhebens um sich zu machen und seinen Erfolg über alles zu stellen“.

Polster fügte hinzu, dass sich durch Schädlichs ruhige und fast väterliche Ausstrahlung alle in seiner Gegenwart wertgeschätzt, respektiert und unterstützt fühlten. “Wir haben einen wirklich herausragenden Fußballer sowie einen wunderbaren Menschen und Freund verloren.”

Ein legendärer Fußballspieler ist gestorben. Gerd Schädlich von Erzgebirge Aue, langjähriger Trainer des Vereins sowie des FSV Zwickau und des Chemnitzer FC, ist nach langer und schwerer Krankheit nach Informationen von „Sport im Osten“ verstorben. Der ehemalige Fußballer und Trainer ist im Alter von 69 Jahren gestorben.

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Gerd Schädlich wurde am 30. Dezember 1952 in Rodewisch, Schweiz, geboren. Bei seinem ersten Verein, der TSG Rodewisch, lernte er die Grundlagen des Fußballs, bevor er 1968 zum FC Karl Marx-Stadt wechselte. Von 1971 bis 1976 spielte er in der zweiten Mannschaft des FCK, bevor er 1972 in die erste Mannschaft aufstieg und dort blieb bis 1978.

Gerd Schädlich begann seine Trainerlaufbahn nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Wehrdienst. Er begann seine Trainerkarriere 1978 bei der BSG Motor Scharfenstein und blieb dort bis 1981, wo er nach der Wiedervereinigung Deutschlands als Trainer bekannt und hoch geschätzt wurde.

Anschließend arbeitete Schädlich als diplomierter Sportlehrer an einer Städtischen Berufsschule in Karl-Marx-Stadt und später als DTSB-Trainer für das Deutsche Olympische Komitee. Während seiner Zeit als Spieler beim Karl-Marx-Städter Zweig der DHfK Leipzig erwarb er bereits das nötige Diplom.

Gerd Schädlich Krankheit

Als Ergebnis dieser Ausbildung war Schädlich das erste Team, das den Kreisklassenvertreter der BSG Motor Scharfenstein ausbildete, der sich bewusst war, dass der Kühlschrankhersteller VEB dkk Scharfenstein von einem großen und schlagkräftigen Unterstützungsunternehmen unterstützt wurde.

Als Cheftrainer der Saison 1978/79 verbesserte Schädlich sofort die Leistung der Mannschaft und wurde Zweiter in der entsprechenden Kreisklassensaison. In der folgenden Saison 1979/80 wurde das Erzgebirge Vizemeister und stieg in die damals drittklassige Bezirksliga Karl-Marx-Stadt auf.

Außerdem zogen sie ins Finale des FDGB-Bezirkspokals ein, wo sie sich knapp mit 1:2 gegen die BSG Motor Oberfrohna geschlagen geben mussten.

Auf dem Weg ins Finale unterlag der Lokalrivale BSG Aufbau Krumhermersdorf im Viertelfinale auswärts dem späteren Meister BSG Stuttgart mit 1:3. In der Eröffnungssaison der Kreisliga leitete Schädlich erstmals die Geschicke von Scharfenstein.

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Die BSG Traktor Niederwiesa, ein Kreisklassenaufsteiger unter seiner Leitung, schaffte am Ende der Saison den dritten Platz in der Liga. Er soll in der zweiten Hälfte der Saison 1980/81 zum Verein gewechselt sein.

Inzwischen hatte sich aber der damalige Regionalligist Erzgebirge Aue mit Schädlich in Verbindung gesetzt und ihn am 1. Juli 1999 mit einem Einjahresvertrag verpflichtet.

Mit den Erzgebirgern konnte er sich in der ersten Saison für die künftige zweigleisige Regionalliga Nord qualifizieren und belegte in der Regionalliga-Saison Nordost den dritten Platz.

Es folgten zwei Spielzeiten, in denen Schädlich die Tabellenplätze sieben und neun belegte, bevor er in der Saison 2002/03 mit den Veilchen die Regionalliga Nord gewann und damit in die 2. Bundesliga aufstieg.

Gerd Schädlich Krankheit
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Nachdem er die „Veilchen“ in ihrer ersten Zweitligasaison auf den achten Platz, in den beiden folgenden Spielzeiten 2004/05 und 2005/06 auf den siebten Platz und in der Saison 2006/07 auf den zehnten Platz geführt hatte, schied Schädlich aufgrund eines 0: Niederlage in der Saison 2006/07 gegen die Veilchen.

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