Friedrich ebert todesursache

Friedrich ebert todesursache: Er war von 1919 bis zu seinem Tod im Amt 1925 als Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) erster Bundespräsident Deutschlands. Friedrich Ebert (deutsch: [fidç ebt]

1913, nach August Bebels Tod, wurde Ebert zum Vorsitzenden der SPD gewählt. Eberts Eintreten für Kriegsanleihen zur Finanzierung der deutschen Kriegsanstrengungen im Ersten Weltkrieg spaltete die Partei, kurz nachdem er 1914 die Führung übernommen hatte.

Mit seinen gemäßigten sozialdemokratischen Neigungen befürwortete Ebert die Burgfrieden-Strategie, die versuchte, dem innerpolitischen Gezänk in Kriegszeiten ein Ende zu bereiten, um alle Anstrengungen auf den Sieg zu richten. Trotz seiner Bemühungen, die Kriegsgegner zu isolieren, war eine Spaltung der Partei unvermeidlich.

Friedrich ebert todesursache
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Nachdem er mehrfach in Bezirken kandidiert hatte, in denen die SPD keine Chance auf einen Sieg hatte, kandidierte Ebert 1898, 1903 und 1906 in Stade (Provinz Hannover) für den Reichstag.

Für den Wahlkreis Elberfeld-Barmen wurde er jedoch 1912 in den Reichstag gewählt (heute Teil von Wuppertal). Bei dieser Wahl überholte die SPD die Zentrumspartei als stärkste Partei im Reichstag mit 110 von 397 Mitgliedern.

Auf dem Jenaer Parteitag am 20. September 1913 wurde er nach dem Tod August Bebels mit 433 von 473 Stimmen zum gemeinsamen Parteivorsitzenden gewählt. Sein Co-Vorsitzender war Hugo Haase.

Als Mitglied der Streikleitung in der Berliner Rüstungsindustrie im Januar 1918 setzte sich Ebert unermüdlich dafür ein, die streikenden Arbeiter wieder an die Arbeit zu bringen.

Er wurde von einigen Politikern der extremen Linken bzw. Rechten als “Verräter der Arbeiterklasse” und als “Vaterlandsverräter” gebrandmarkt. Beide Seiten der politischen Spaltung schätzten ihn sehr, da er ihnen nach dem Ersten Weltkrieg zu einer friedlichen Rückkehr an die Arbeit verhalf.

Der deutsche Sozialdemokrat und Politiker Friedrich Ebert wurde am 4. Februar 1871 in Heidelberg geboren und starb am 28. Februar 1925 in Berlin. Von 1913 bis 1919 war er Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und von 1919 bis 1925 erster Reichspräsident der Weimarer Republik.

Friedrich ebert todesursache
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Während der Debatte um die Zustimmung zum Versailler Vertrag hatte Ebert einen wichtigen Einfluss. Anfangs hielt er sich zurück, merkte aber schnell, dass ihm keine andere Wahl blieb.

Mehrere Kabinettsmitglieder, darunter Philipp Scheidemann, traten zurück, weil sie diese Politik nicht mittragen konnten. Unter Eberts Führung kam es zu parteiübergreifenden Gesprächen und Verhandlungen zwischen dem Reich und den Ländern.

Scheidemanns Rücktritt konnte er jedoch nicht verhindern. Ebenfalls erfolglos blieb eine Anfrage an die SPD-Bundestagsfraktion. Gustav Bauer erklärte sich bereit, eine neue Verwaltung zu schaffen, als er ihn davon überzeugte.

Er forderte ein unbeirrbares Festhalten am Vertrag, aber auch eine Überarbeitung des Versailler Vertrags nach dessen Ratifizierung. Ein beschaulicher Ruhestand in Heidelberg, wo er aufwuchs, war nun eine ferne Erinnerung. Er war ein Zuschauer in der Verleumdungskampagne, seit er Journalist war.

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Wenn nicht direkt, dann doch „an diesen und ähnlichen Verleumdungen letztlich verblutet“, wie Scheidemann später schrieb, hatte ihn das Magdeburger Urteil getroffen. Laut Eberts Hausarzt Arnold Freudenthal, einem jüdischen Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen, war der Reichspräsident seit Weihnachten 1924 kränklich.

Bei dieser Wahl überholte die SPD die Zentrumspartei als stärkste Partei im Reichstag mit 110 von 397 Mitgliedern.

Auf dem Jenaer Parteitag am 20. September 1913 wurde er nach dem Tod August Bebels mit 433 von 473 Stimmen zum gemeinsamen Parteivorsitzenden gewählt. Sein Co-Vorsitzender war Hugo Haase.

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