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Frank Mastiaux Scheidung

Frank Mastiaux Scheidung- Frank Mastiaux ist ein Manager aus Deutschland. Die Familie Mastiaux stammt von französischen Protestanten ab, die sich im 16. Jahrhundert in der Eifel ansiedelten. Ihre Vorfahren stammten aus der Gegend um Nantes. Sein Großvater und sein Vater arbeiteten beide im Bereich des Bauingenieurwesens.

Mastiaux begann seine berufliche Laufbahn 1993 im Öl- und Gasgeschäft. Er arbeitete für die Veba Oel AG, die Aral AG und den globalen Energiekonzern BP in verschiedenen Führungspositionen in Deutschland, Großbritannien und den USA.

Ab 2007 verantwortete er den Ausbau des Geschäfts mit erneuerbaren Energien im E.ON-Konzern. Ab 2010 unternahm er konzertierte Anstrengungen zur Internationalisierung dieser Organisation, indem er Initiativen in Entwicklungsländern verfolgte, die ein robustes Wirtschaftswachstum verzeichneten.

Die EnBW Energie Baden-Württemberg gab am 30. März 2012 bekannt, dass Mastiaux den Vorstandsvorsitz zum 1. Oktober 2012 übernehmen wird.

Mastiaux wurde erstmals zum 1. Oktober 2012 zum Mitglied des Vorstands sowie zu dessen Vorstandsvorsitzenden bestellt, seine Amtszeit beträgt insgesamt fünf Jahre. Ende 2016 wurde der Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert und läuft nun bis zum 30. September 2022.

Mastiaux hatte 2012 angekündigt, dass sich das Unternehmen als direkte Folge des Atomausstiegs und der Umstellung auf erneuerbare Energien grundlegend als Infrastrukturanbieter neu ausrichten werde.

Bis zum Jahr 2020 soll die EnBW sowohl den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix auf 40 Prozent steigern als auch Netz und Vertrieb stärken. 2019 war das Jahr, in dem die Ziele verwirklicht wurden.

Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen 50 Prozent des gesamten Energiemixes der EnBW erreichen. Mastiaux hofft, dass alle Geschäftsentscheidungen der EnBW bis zum Jahr 2035, wenn das Unternehmen dies tun wird, stark von Nachhaltigkeitsüberlegungen beeinflusst sein werden sein Ziel erreichen, CO2-neutral zu werden.

Die Übernahme des Breitbandanbieters Plusnet 2019 durch die EnBW im Jahr 2019, die von Mastiaux geleitet wurde, führte zu einer Ausweitung der Aktivitäten der EnBW im Bereich Telekommunikation.

Die Förderung der Nutzung von Elektrofahrzeugen ist ein weiterer Schwerpunkt der Neuausrichtung. Die EnBW stellt das derzeit flächendeckendste Schnellladenetz in Deutschland bereit.

Die Fachzeitschrift „Energie & Management“, die Anwaltskanzlei Becker Büttner Held und das Beratungsunternehmen K.Group GmbH haben Mastiaux zum „Energiemanager des Jahres“ für das Jahr 2020 gewählt.

Frank Mastiaux gab am 25. Juni 2021 bekannt, dass er nach Ablauf seines Vertrages, der Ende September 2022 stattfindet, keine weitere Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der EnBW anstrebt.

Mastiaux hat die EnBW Energie Baden-Württemberg neu ausgerichtet. Die Energiewende und der Beschluss der Bundesregierung, bis 2022 komplett aus der Nutzung der Kernenergie auszusteigen, waren die beiden wichtigsten Elemente, die zur Formulierung der neuen Strategie geführt haben.

Durch die Neuausrichtung wurde das Portfolio des Energieunternehmens neu geordnet und insbesondere in Richtung lebenswichtige Infrastruktur sowie erneuerbare Energien weiterentwickelt, was zu einer Neuausrichtung der Geschäftsstrategie des Unternehmens führte.

Alter58 Jahre
Vermögen683 Millionen Euro
Größe5 Fuß 9 Zoll
Gewicht71 kg
Frank Mastiaux Scheidung

Dazu gehören Fortschritte in der E-Mobilität und im nachhaltigen Quartiersbau sowie in der Telekommunikation. Die Umstrukturierung erfolgte, ohne dass Konzernmitglieder entlassen oder Unternehmensbereiche ausgegliedert wurden.

Während der Amtszeit von Mastiaux bei EnBW errichtete das Unternehmen einen Innovationscampus in Karlsruhe und tätigte Investitionen, um das Wachstum neuer Unternehmen und technologischer Entwicklungen zu unterstützen. Im Sinne der Gesamtstrategie des Unternehmens hat Mastiaux frühzeitig Stellung zu den vielfältigen Herausforderungen der Energiewende bezogen.

Die Abschaffung der Atomkraft sei eine ausgemachte Sache, und der anschließende langsame Rückbau der verschiedenen Reaktoren nach deren Stilllegung werde folgen.

Obwohl Mastiaux die Maßnahmen zum Umbau des Energiesystems in Deutschland für tragfähig hielt, betonte er mehrfach die Notwendigkeit, alle Umsetzungsprozesse zu beschleunigen.

Mastiaux hat in den vergangenen Jahren den Wandel der EnBW von einem traditionellen Energieversorger zu einem nachhaltigen Infrastrukturanbieter maßgeblich vorangetrieben. Darüber hinaus hat Mastiaux das zukünftige Wachstum des Unternehmens an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet.

Laut Mastiaux gewinnen nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz als wichtige wirtschaftliche Erwägungen immer mehr an Bedeutung. Die EnBW hat das Ziel, bis zum Jahr 2035 CO2-Neutralität zu erreichen, und bekennt sich uneingeschränkt zu den Bedingungen und Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens.

2019 war das Jahr, in dem sie erfolgreich waren. Als Ergebnis des Wunsches von Mastiaux, dass die EnBW nachhaltig genug ist, Um bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden, plädiert er für einen ganzheitlicheren Ansatz bei der Entscheidungsfindung im Unternehmen.

Die Telekommunikationssparte der EnBW expandierte 2019, zum großen Teil dank der Führung von Mastiaux, als das Unternehmen den Breitbandanbieter Plusnet kaufte. Die Neuausrichtung räumt der Verbreitung von Elektrofahrzeugen eine höhere Priorität ein.

Die EnBW managt und betreibt das derzeit flächendeckendste Netz an Schnellladestationen in Deutschland. Frank Mastiaux wurde vom Wirtschaftsmagazin „Energie & Management“, der Anwaltskanzlei Becker Büttner Held und der Beratungsgesellschaft K.Group GmbH zum „Energiemanager des Jahres“ für das Jahr 2020 gewählt. Mastiaux gab am 25. Juni 2021 bekannt, dass er nach seiner laufenden Amtszeit, die im September 2022 auslaufen sollte, nicht mehr zur Wiederwahl als Vorstandsvorsitzender der EnBW kandidieren wird.

Frank Mastiaux Scheidung

Das Kernenergieunternehmen EnBW könnte durch die Entwicklung sowohl in aufstrebende Märkte als auch in erneuerbare Energien einen Wettbewerbsvorteil erlangen. Mastiaux wurde vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Claus Dieter Hoffmann, für seine „strategische Konsequenz“ sowie seinen „ausgezeichneten Erfolg mit Einfallsreichtum und enormem persönlichem Einsatz“ in seinen bisherigen Funktionen und Verantwortlichkeiten gelobt. Er habe bewiesen, “dass er Unternehmen effektiv mit dem Markt vernetzen und als kundenorientierte Dienstleister voranbringen kann”.

Auf der anderen Seite sorgen sich die Gegner um die Art und Weise, wie sich der angelsächsische Manager im weitgehend deutschsprachigen Schwabenland durchsetzen wird. Die EnBW soll nicht nur umweltfreundlicher werden, sondern auch näher an Land und Leuten rücken und auch die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken wiederherstellen, die die EnBW im eigenen Land vor so viele Herausforderungen stellen.

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