Flip Fascht E Familie

Flip Fascht E Familie – Fascht e Familie ist eine Schweizer Sitcom, die im ZDF ausgestrahlt wird. Es wurde von Charles Lewinsky geschrieben und zwischen 1994 und 1999 jeden Freitagabend für fünf Staffeln auf SF 1 ausgestrahlt, wobei jede Staffel aus 20 Episoden bestand. Die ersten 40 Folgen der Show wurden 1997 vom deutschen Privatsender Super RTL unter dem hochdeutschen Titel Fast ‘ne Familie ausgestrahlt.

Flip Fascht E Familie
Flip Fascht E Familie

Gedreht wurde es von der St. Galler Firma Videcom in Sitterdorf im Kanton Thurgau für die Fernsehserie. Im Studio war während der Aufnahmesessions immer ein Publikum anwesend, das die Verantwortung hatte, nach jeder Pointe zu lachen. All diese “Lachen” wurden auf Tonband festgehalten und wurden zu einem wichtigen Teil der Serie.

Martin Schenkel wurde in Basel, Schweiz, geboren und studierte nach dem Abitur Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern in Bern. Danach reiste er für eine Aufführung am Staatstheater Karlsruhe nach Deutschland. Seine bekannteste Rolle ist die des Flip in der Schweizer Comedy-Serie Fascht e Familie aus den 1990er Jahren, die er aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste.

Er hat auch in mehreren anderen Filmen mitgewirkt. Anschließend war Martin Schenkel von 1999 bis 2003 bei Lüthi und Blanc tätig und trug zum Thema „Wann immer“ der Produktion bei. Er wurde auch ein beliebter Popmusiker, was für ihn ein großer Erfolg war. Martin Schenkel verstarb am 27. März 2003 in Zermatt, Schweiz, nach kurzer Krankheit.

Von 1994 bis 1999 spielte er in der ersten Schweizer Fernseh-Sitcom Fascht e Familie mit, die von Charles Lewinsky geschrieben und inszeniert und vom Schweizerischen Rundfunk produziert wurde. Darin spielte er den widerlichen Kater Flip, der, obwohl er keinen regulären Job hatte, entschlossen war, mit dem Verkauf seiner selbstbeschriebenen T-Shirts ein Vermögen zu machen.

Für seine Leistung in dieser Rolle erhielt er zwei Prix Walos: einen für “Publikumsliebling” und einen weiteren für “Best Fiction and Entertainment Show”. Diese Sendung traf eindeutig den Geschmack der schon immer dümmer gewordenen Schweizer Fernsehzuschauer und wurde nicht zuletzt dank Flip und seinem immer wiederkehrenden Schlagwort “Kä Detail!” mit all ihren Folgen schon einmal wiederholt. (Passt auf!). (Bitte beschränken Sie die Angaben auf ein Minimum.)

Flip Fascht E Familie
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Martin Schenkel begann 1997 als Rockmusiker aufzutreten, und seine Alben The shell (1997) und My own way (2000), die beide in den Top Ten der Schweizer Charts landeten, gehören zu seinen bemerkenswertesten Erfolgen. Während seiner gesamten Musikkarriere tourte er ausgiebig und trat in zahlreichen Konzerten auf.

1998 spielte er Rich in der Verfilmung von Martin Franks Schwulenroman Ter Fögi ische Souhung, F. est un salaud, in dem er eine Nebenrolle spielte. Aufgrund eines Hirntumors zog er sich 1998 erstmals aus dem öffentlichen Leben zurück. Er konnte sich erholen.

Die Rolle des Steve Meier in der Schweizer Fernseh-Seifenoper Lüthi und Blanc, geschrieben von der Autorin Katja Früh, begann im Oktober 1999. Er wurde als “ein bisschen unglücklich, ein bisschen melancholisch, aber viel Freundlichkeit” beschrieben. Als Folge seiner schweren Krankheit gab er im Dezember 2002 nach 140 Folgen im Fernsehen seinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben bekannt.

Robi Weber, der VIP-Chauffeur in Markus Fischers Fernsehfilm Big Deal aus dem Jahr 2001, wurde von ihm gespielt. Der Dorfpolizist Daniel Jentsch war der Protagonist des Spielfilms White Fear (Im Namen der Gerechtigkeit) (2002), in dem er die Hauptrolle spielte.

Ein Hirntumor verursachte Komplikationen im Leben von Martin Schenkel, die zu seinem Tod im Alter von 34 Jahren führten. Er wurde von seiner Frau (Lucie) und ihrem dreijährigen Sohn (Jonah) überlebt. Erneut versucht der Immobilienmakler Rolf Aebersold, das Haus seiner Tante Martha ohne ihr Wissen zu verkaufen, und die Anzeige landet fälschlicherweise in der Kategorie “Möblierte Zimmer zu vermieten”. In den folgenden Tagen erfährt Rolf zu seiner Überraschung, dass seine Tante ihr Haus in eine WG umgebaut hat.

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In den Folgen von Fascht e Familie gibt es kein übergreifendes Thema, das sich durch alle Geschichten zieht. Mieterprobleme werden ständig in einem kollaborativen Umfeld gelöst, aber dies geschieht nicht ohne ungewöhnliche Ideen und unterschiedliche Herangehensweisen.

Rolf Aebersold versucht immer wieder, seine Tante davon zu überzeugen, in ein Altersheim zu ziehen, damit er von der Immobilie profitieren kann. Die Gemeinschaftsküche dient als zentraler Schauplatz der Sitcom.

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