Ferda Ataman Familie- Den Umbruch ihrer Familie charakterisiert sie so: Ihre Eltern sind geschieden, sie lebt jetzt bei ihrer Mutter, und ihre ältere Schwester zieht als “Kofferkind” zwischen der Türkei und Deutschland zur Großmutter. Sie sind aufgrund der familiären Umstände und auch aufgrund einer eher alternativen Lebensweise ihrer Mutter weder in die deutsche noch in die deutsch-türkische Gemeinschaft vollständig integriert.

Sie hat nicht viele Einzelheiten über seine Familie preisgegeben, aber ich werde mein Bestes tun, um Sie über ihre und ihre Biografie zu informieren. Ataman trat 2008 der Gruppe New German Media Makers in ihren Anfängen bei.

Nachdem sie von 2016 bis 2018 stellvertretende Vorsitzende war, fungiert sie nun als Vorsitzende. Von 2017 bis 2021 war sie Sprecherin der Organisation.

Seit 2020 ist Ataman Vorsitzende des Beirats des Bildungsprojekts Weitklick der Freiwilligen Selbstkontrolle von Multimediadiensteanbietern und stellvertretendes Beiratsmitglied der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Seit 2020 gehört Ataman dem höchsten beschlussfassenden Gremium der Heinrich-Böll-Stiftung, der Mitgliederversammlung, an. Sie wurde von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Berlin für die 17. Bundesversammlung 2022 vorgeschlagen.

Das Leben, das sie sich immer vorgestellt hat – auf der Bühne als Schauspielerin – kommt nie zustande. Stattdessen hat sie sich für ein Studium der Politikwissenschaft entschieden. Das heißt, “ohne zu wissen, was ich damit anfangen kann”. Sie versucht ihr Glück an Journalistenschulen und wird schließlich angenommen. Zu ihren schriftstellerischen Leistungen gehören Reden für Armin Laschet und später für Spiegel Online und andere Publikationen. 2008 gründete sie mit einigen Freunden die Gruppe Neue Deutsche Medienmacher:innen.

Von April 2018 bis Februar 2020 verfasste Ataman die Kolumne Heimatkunde für Spiegel Online. Mit dem Hashtag „vonhere“ auf Twitter und der Veröffentlichung des Buches „I am from here“ im Frühjahr 2019 machte sie sich auf zu ihrem Abenteuer. Hör auf zu protzen! Anzeige.

Alter42 Jahre
Vermögen1,3 Millionen Euro geschätzt
Größewird bald aktualisiert.
Gewicht62 kg
Ferda Ataman Familie

Streit um die Aufnahme in eine Gruppe. Seit Juni 2021 steuert sie im RBB-Radio Eins wöchentlich einen Beitrag in der Reihe Wissen – Denken – Meinung bei.

Im Mai 2022 gründeten Ataman und Konstantina Vassiliou-Enz ihr Unternehmen Diversity Kartell als Beratungsunternehmen, das sich auf die Förderung integrativer Arbeitsplätze konzentriert. Ihr Hauptziel ist es, marginalisierten Menschen zu mehr Beschäftigung in den Bereichen Medien, Verlagswesen und Kommunikation zu verhelfen.

2005 erwarb Ataman ein Diplom in Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Sein Studiengebiet war der „Moderne Nahe Osten“. Nach dem Abitur begann sie ihre Karriere als Journalistin bei Spiegel Online und dem Tagesspiegel, nachdem sie als Texterin für den damaligen NRW-Integrationsminister Armin Laschet gearbeitet hatte.

Von 2012 bis 2016 leitete sie den Mediendienst Integration des Rates für Migration, ein Informationsangebot für Journalisten, und von 2010 bis 2012 die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Es ist schockierend, dass staatliche Behörden bei der Untersuchung von Fällen von Gewalt gegen Immigrantenfamilien eine so schlechte Bilanz vorweisen können. Die Kontinuität rechter Gewalt wurde jedoch jahrelang ignoriert und die betroffenen Familien oder sozialen Milieus teilweise zu Unrecht in Mitleidenschaft gezogen.

In ihrer neuen Funktion als Leiterin der Bundesstelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen wird die Publizistin und Politikwissenschaftlerin Ferda Ataman die Organisation leiten. Nächste Woche wird das Parlament voraussichtlich eine Personalentscheidung treffen.

Bei Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit, Nationalität, Religion, Weltanschauung, sexuellen Orientierung, des Alters, einer Behinderung oder des Geschlechts ist die Antidiskriminierungsstelle zu kontaktieren.

Dieser Rat wird ihnen helfen, schwierige Zeiten zu überstehen. Außerdem erstellt sie gemeinsam mit Behördenvertretern wissenschaftliche Studien und legt dem Bundestag regelmäßig einen Bericht vor.

Während ihrer Zeit bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2010-2012) verantwortete sie die gesamte Presse- und Medienarbeit.

Von 2012 bis 2016 leitete sie die Abteilung Mediendienst Integration des Migrantenrates. Im Bundestag gab es 376 Ja-Stimmen, etwas mehr als die Hälfte. Ataman ist Journalist und Romanautor.

Ferda Ataman Familie

Lisa Paus, Familienministerin der Grünen, verteidigte die Wahl von Ataman mit ihrem Versprechen, allen Opfern von Vorurteilen in Deutschland eine starke Stimme zu geben, und ihrem Einsatz für eine inklusivere Demokratie.

Paus gratulierte Ataman kurz nach Schließung der Wahllokale am Donnerstag zu ihrer Wahl. Nach ihrer Ernennung stellten Personen innerhalb und außerhalb des Parlaments ihre Qualifikationen in Frage.

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