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Daniel gerlach ehefrau

Daniel gerlach ehefrau- Daniel Gerlach ist ein deutscher Romancier, Publizist, Orientalist und Nahost-Experte. Er ist Mitherausgeber und Chefredakteur von Zenith – Magazin für den Orient.

Gerlach studierte an den Universitäten Hamburg und Paris IV Sorbonne, wo er einen Magister Artium in Geschichte und Orientalistik (2005) und eine Licence d’histoire (2001) erwarb. Zu seinen Lehrern gehörten der Nahosthistoriker Helmut Mejcher und der Orientalist Gernot Rotter.

Seine wissenschaftliche Arbeit führte zu The Double Front: The Federal Republic of Germany and the Middle East Conflict, einem Buch über die Wechselbeziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten und dem Nahen Osten während des Kalten Krieges und des wachsenden internationalen Terrorismus.

Gerlach gründete 1999 mit Kommilitonen des Fachbereichs Islamwissenschaft der Universität Hamburg die Zeitschrift Zenith (damals noch unter dem Titel “Zeitschrift für den Orient”). (“Magazin für den Orient”).

Ziel war es, ein Magazin zu produzieren, das einem breiten Publikum eine differenzierte und fachlich fundierte Berichterstattung über die muslimische Welt bietet.

Nach Abschluss seines Studiums arbeitete Gerlach beim Zweiten Deutschen Fernsehen als Autor und Regisseur von Fernsehdokumentationen zur Kultur und Geschichte des Vorderen Orients.

Als freier Mitarbeiter schrieb er für überregionale Zeitungen und Publikationen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt. 2008 gründete Gerlach zusammen mit zwei weiteren Zenith-Verlagen den Deutscher Levante Verlag GmbH, seitdem erscheint das Magazin.

Gerlach leitete die Zeitschrift gemeinsam mit anderen Verlagen und wurde 2012 neben Christian H. Meier zum Chefredakteur ernannt.

Gerlach hat zusammen mit dem Verfassungsrechtler Naseef Naeem seit 2013 das Beratungsunternehmen zenithCouncil gegründet, das sich auf Fragen der Souveränität und des Rechts in der arabischen Welt konzentriert.

Gerlach und andere Nahost-Experten, insbesondere der Publizist und Politikwissenschaftler Abdelasiem El-Difraoui, gründeten 2014 die Candid Foundation gGmbH.

Die Organisation versteht sich als unabhängiger Think Tank, der die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen der europäischen und mediterranen Zivilgesellschaft fördert.

Dies soll auch durch den Einsatz von Medien und technologischen Fortschritten erreicht werden. Seit 2015 ist das Magazin Zenith ein Organ der Candid Foundation.

2015 erschien sein Sachbuch Herrschaft über Syrien – Macht und Manipulation unter Assad, in dem Gerlach die Architektur der syrischen Regierung, interne Quellen des Zusammenhalts und Politik untersucht.

Neben seiner analytischen und journalistischen Tätigkeit interessiert sich Gerlach für Kulturgeschichte und Archäologie und hat illegale Ausgrabungen und den illegalen Handel mit orientalischen Antiquitäten recherchiert.

Richard Wagners Jubiläumsjahr thematisierte er in einer Dokumentation des arte-Senders die orientalischen Einflüsse auf das Weltbild des Komponisten, die er als „Wagner-Religion“ bezeichnete. Gerlach hält regelmäßig Nahost-Vorträge, unter anderem am King’s College London, Princeton, Oxford und Yale.

Alter45 Jahre
Vermögen4 Milliarden Dollar
Größe5 Fuß 9 Zoll
Gewicht62 kg
Daniel gerlach ehefrau

Gerlach gilt als Deutschlands Latte-Art-Maestro und hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten. Er produziert mit Cappuccino-Milchschaum Bilder, die andere nicht einmal auf Papier zeichnen können. Er wird für Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Shanghai von Dienstag, 29. März bis Freitag, 1. April (China) antreten.

Mit wenigen Handgriffen verwandelt Gerlach eine Tasse Kaffee in ein Gemälde: Tulpen, Herzen und Schwäne. Er schüttelt zuerst die Tasse und die Fingerknöchel, gießt dann die Milch in den frisch zubereiteten Espresso, formt kleine Kreise, senkt die Fingerknöchel, schüttelt dann kurz die Hand, als würde er ein Vibrato spielen.

Wenn die Milch im Kaffee mit dem Milchschaum bestrichen wird, ist die Grundlage der Malerei gelegt. Dann gab es Abstriche und eine lange Schlange. Zum Schluss eine entfaltete Tulpe mit herzförmiger Blüte. Latte Art ist eine Kunstform, die dieser Zeit und diesem Ort angemessen ist.

„Bei der Kulinarik kommt der Inszenierung und Individualisierung eine noch größere Bedeutung zu“, erklärt Stefanie Heckel, Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. Restaurants mit offener Küche, selbst zusammengestellten Gerichten oder Latte Art sind Versuche von Gastronomen, sich von der Masse abzuheben. Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen.

Im Jahr 2014 verbrauchte der durchschnittliche Deutsche nach Angaben des Ernährungsministeriums 162 Liter Wasser. 2007 waren es 14 Liter weniger. Die Deutschen hingegen schrauben ihre Erwartungen hoch. So Holger Preibisch, Geschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes.

Daniel Gerlach (Jahrgang 1977) studierte Geschichte und Orientalistik an den Universitäten Hamburg und Paris IV Sorbonne. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Sachbücher zur Vergangenheit und Gegenwart der arabisch-islamischen Welt und tritt regelmäßig als Nahost-Spezialist in deutschen und internationalen Medien auf.

Gerlach ist Mitbegründer und Chefredakteur des Nahost-Journals »zenith« sowie Direktor der Berliner Denkfabrik Candid Foundation. Darüber hinaus ist er derzeit als Gesprächspartner tätig Runden und Friedensinitiativen in Syrien und im Irak.

Gerlach kritisiert in seinem Buch The Middle East Is Not Going Under die häufige Verwendung des Begriffs „Konfessionalismus“ zur Charakterisierung von Kontrasten oder Spannungen zwischen religiösen, konfessionellen und oft auch ethnischen Gemeinschaften und Identitäten im Nahen Osten, insbesondere in Syrien und im Irak.

Daniel gerlach ehefrau

Der Konfessionalismus wird dem Phänomen nicht gerecht und weckt zudem Assoziationen an die deutsche Erfahrung mit der evangelisch-katholischen Anfeindung. Gerlach bietet stattdessen den Begriff “Sektarismus” an, ein Lehnwort aus dem englischen Sektierertum oder französischen Sektarismus und eine Übersetzung des arabischen ta’ifiya.

Noch vor wenigen Jahren sorgten die arabischen Aufstände in einer für ihre Krisen und Konflikte berüchtigten Region für seltenen Optimismus. Mit einer Art Urschrei schien sich das Volk von jahrzehntelanger Unterdrückung befreit und seine Führer abgesetzt zu haben. Das Ergebnis ist bekannt. Um eine bekannte Metapher zu übernehmen, folgte auf den Arabischen Frühling der Winter.

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