Christian Ziege Vermögen- Der deutsche Fußballtrainer und Ex-Spieler Christian Ziege wurde am 1. Februar 1972 in West-Berlin geboren. Er spielte mit der deutschen Nationalmannschaft, die 1996 die Europameisterschaft gewann. Außerdem gewann er zweimal den UEFA-Pokal und wurde deutscher und italienischer Meister.

Ziege spielte von 1978 bis 1981 für Südstern 08 Berlin, danach für den TSV Rudow Berlin. Seine Karriere begann 1985 bei Hertha Zehlendorf, wo er bis 1990 blieb, als er vom FC Bayern München verpflichtet wurde. Bis 1997 startete er alle 185 Spiele, an denen er für den FC Bayern in der Bundesliga teilnahm.

Nach drei Jahren beim AC Mailand (1997–1999), je einer Saison beim FC Middlesbrough (1999–2000) und beim FC Liverpool (2000–2001) wechselte er ins Ausland. Ziege stand von 2001 bis Sommer 2004 beim Londoner Klub Tottenham Hotspur unter Vertrag. In dieser Zeit musste er sich einer Notoperation (Fasziotomie) unterziehen, nachdem er nach einem Pferdekuss ein Kompartmentsyndrom entwickelt hatte.

Zur Saison 2004/05 zog Ziege zurück nach Deutschland. Am 21. Mai 2005 (34. Spieltag) bestritt er sein letztes Spiel für Borussia Mönchengladbach, bei einer 1:5-Auswärtsniederlage gegen Bayer Leverkusen. 2005, am 20. Oktober, beendete eine Knöchelverletzung die Karriere des Borussia-Kapitäns faktisch.

Fußballer der Kategorie 1 sind diejenigen, die entweder mit dem Geld, das sie in ihren zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren als Profi verdient haben, klug investieren oder andere lukrative Karrieren außerhalb des Sports finden, wie z. B. die Arbeit als Fernsehexperte, Trainer, Vereinssprecher, oder Markenbotschafter. Dazu gehören neben Franz Anton Beckenbauer Uli Hoeneß, Günter Netzer, Uwe Seeler und Thomas Helmer.

Die zweite Gruppe besteht aus ehemaligen Fußballspielern, die während ihrer Karriere nicht genug verdient haben, um ohne Beschäftigung bequem zu leben.

Und zuletzt die Experten der Kategorie 3. Anfangs machten sie Millionen, aber schnell wurde es instabil. Viele dieser Fußballer meldeten auch Insolvenz an.

Der frühere Spieler von Inter Mailand und Tasmania Berlin, Horst Szymaniak, ist berühmt für ein Zitat, das für manche zum Credo geworden ist. Ein weiteres Drittel? Nein, mindestens ein Viertel wäre schön. Genauer gesagt Horst Szymaniak. In den 1970er und 1980er Jahren des vorigen Jahrtausends war das noch ganz anders.

Wer hierzulande eine solide Ausbildung für eine Profisportkarriere aufgab und es nicht bis ganz nach oben schaffte, verdiente dennoch jedes Jahr eine respektable Summe (etwa 5.000 bis 10.000 Dollar).

Geht man von einem Grenzsteuersatz von 40 % und dem üblichen Ausgabeverhalten von Fußballprofis aus, ergibt sich nach maximal 15 Jahren Branchenzugehörigkeit ein Nettoeinkommen zwischen 100.000 und 300.000 Euro.

Nun, das ist nicht schlimm, aber es wird Ihnen für das nächste halbe Jahrhundert keine Runde Regenschirmgetränke auf Ibiza einbringen. Auch wenn du zu den Schwachköpfen gehörst,

Tut mir leid, aber wenn sich ein Fußballer nicht die Mühe macht, sich weiterzubilden, gehen ihm Erfolg, Ruhm und ein unbeschwertes Dasein schnell durch die Lappen. Gemessen an den Wocheneinnahmen ist die englische Premier League sogar lukrativer als die deutsche Bundesliga. Es scheint, dass dies ausreicht, um das Bügeln nach einem Fußballspiel zu vermeiden.

Glück 1978 bei Südstern 08 Berlin startend, zog sich Christian Ziege/Ziege 1981 beim TSV Rudow Berlin aus dem Profifußball zurück. Er begann 1985 bei Hertha Zehlendorf zu arbeiten und blieb dort bis 1990, als er zum FC Bayern München wechselte.

Zwischen 1995 und 1997 war er 185 Spiele in der Startelf für den FC Bayern München in der Bundesliga. Ziege unterschrieb von 2001 bis 2005 einen Vertrag beim englischen Klub Tottenham Hotspur.

2004 wurde eine sofortige Operation (Fasziotomie) notwendig. Ziege kehrte in der Saison 2004/2005 in seine Heimat Deutschland zurück. Gegen Borussia Mönchengladbach hatte er seit dem 21. Mai 2005, einer 1:5-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen (Spieltag 34), nicht mehr gespielt.

Am 30. April 1991 debütierte Ziege für die deutsche U-21-Nationalmannschaft. Sein Debüt gab er beim 3:1-Sieg gegen Belgien in Osnabrück. Am 13. April 1993 bestritt er sein letztes Spiel, einen 4:1-Sieg gegen Dänemark, und traf zweimal. Es wurde in Rnne gespielt.

Am 25. Februar 1992 bestritt er in Troisdorf gegen Polen seinen einzigen Olympia-Einsatz. Seine Mannschaft setzte sich mit 2:1 durch. Ziege war ein wichtiges Mitglied des Uni-Kaders, trat in 72 Wettbewerben auf und erzielte neun Tore. Es waren die Amerikaner

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Am 10. Juni 1993 war Washington, DC Gastgeber eines Freundschaftsspiels zwischen der US-Nationalmannschaft und Brasilien. Nach dem Schlusspfiff gab es ein 3:3-Unentschieden. In den Jahren 1996–2004 war er in allen großen Endspielen entscheidend für den Erfolg des DFB.

Der Ausgleichstreffer von Oliver Bierhoff wurde von ihm präsentiert, und Bierhoff gewann das Match und das Turnier. Diese Trophäe erinnert an das spielentscheidende goldene Tor der Tschechischen Republik.

2002 war er Mitglied des Nationalkaders, der im WM-Finale antrat. Als er sich vor der Europameisterschaft 2004 verletzte, wurde Christian Rahn ausgewählt, um ihn im Team zu ersetzen.

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