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Bernd bransch krankheit: Bernd Bransch, ein ostdeutscher Spieler, war eine Legende. Leider ist er am 11. Juni 2022 im Alter von 77 Jahren verstorben. DDR-Fußballer des Jahres 1968 und 1974.

Er wurde am 24. September 1944 in Halle, Halle-Merseburg, Preußisch-Preußen, Deutschland, geboren. Der Vater des deutschen Spielers war Schlosser.

Seine gesamte Karriere verbrachte er als Verteidiger. Er verfügt über umfangreiche Felderfahrung, da er in der UEFA Europa League mit dem HFC Chemie und dem FC Carl Zeiss Jena gespielt hat.

Bernd Bransch, ehemaliger Kapitän der DDR-Fußballnationalmannschaft, ist heute verstorben. Der 77-jährige Spieler des Halleschen FC ist nach Angaben seiner Angehörigen nach langer Krankheit verstorben. Bernd Bransch ist eng mit dem alleinigen WM-Auftritt der DDR-Fußballnationalmannschaft verbunden.

Bernd bransch krankheit
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Mit zwei Toren beim 2:0-Qualifikationssieg gegen Rumänien brachte der Libero und Kapitän die Mannschaft von Trainer Georg Buschner fast im Alleingang als Kapitän in die Bundesrepublik.

Bilder vom Wimpeltausch mit BRD-Kapitän Franz Beckenbauer gingen vor dem einzigen deutschen Heimspiel in Hamburg viral. Bernd Bransch, 77, ist am Samstag nach langer Krankheit verstorben, wie sein Heimatverein Hallescher FC mitteilte.

Bransch war bis zu seinem Lebensende langjähriger Hallenser. Sein HFC wurde erst vor der WM-Saison 1973–1974 degradiert. Um seinen Platz in der Nationalmannschaft zu behaupten, spielte „Branscher“ eine Saison für den FC Carl Zeiss Jena und gewann mit den Thüringern den FDGB-Pokal, seinen einzigen Titel auf Vereinsebene.

Seine beiden anderen Vereine in der Oberliga waren der SC Chemie Halle und der HFC Chemie, für die er rund 300 Spiele bestritt. Als 1971 Teamkollege Wolfgang Hoffmann bei einem Hotelbrand in Eindhoven tragisch ums Leben kam, erreichte Branschs Fußballkarriere ihren Tiefpunkt.

Bernd bransch krankheit
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Er trug 72 Mal das Nationaltrikot und gewann Gold- und Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen, was ihn zum größten Fußballer aller Zeiten machte. Bernd Bransch wurde gleich zweimal zum DDR-Fußballer des Jahres gekürt.

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Als einer der profiliertesten Vertreter des Halleschen FC wird man um den Routinier des Skippers trauern. Auch nach seinem Rücktritt vom Fußball 1977 pflegte der Fußballstar eine enge Beziehung zu „seinem“ HFC.

Als Präsident des Vereins war er Zeuge der kurzen Halle-Saga in der wiedervereinigten 2. Bundesliga. Auch über das Jahr 2000 hinaus blieb der Hallenser Fußball-Routinier im Vorstand der Mannschaft aktiv und besuchte die Heimspiele, so lange es seine Gesundheit zuließ.

1974, beim ersten Auftritt der Mannschaft bei einer WM-Endrunde, führte er sie zu einem Sieg über die Gastgeber, die später das Turnier gewannen.
Nachdem er der DDR bei den Olympischen Spielen 1972 zu einer Bronzemedaille verholfen hatte, verhalf Bransch ihnen 1976 zu einer Goldmedaille.

Nach dem Tod von Hans-Jürgen „Dixie“ Dorner und Joachim Streich trauert der deutsche Fußball um eine weitere ostdeutsche Legende: Bernd Bransch, der die DDR 1974 beim WM-Sieg gegen die Bundesrepublik aufs Feld führte, ist tot.

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Bransch, zweimaliger DDR-Fußballer des Jahres, ist nach Angaben seines langjährigen Vereins Hallescher FC am Samstag im Alter von 77 Jahren nach langer und schwerer Krankheit verstorben.

Am 22. Juni 1974 führte Brand die DDR in Hamburg zu einem 1:0-Sieg über den WM-Gastgeber und späteren Weltmeister Deutschland. Beckenbauer war Kapitän.

Durch die beiden Tore von Bransch im letzten Qualifikationsspiel gegen Rumänien wurden sowohl der einzige WM-Einsatz der DDR als auch die Torerfolge von Jürgen Sparwasser möglich.

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