Bela Rethy Herkunft: Die ungarische Revolution von 1956 zwang Réthys Eltern, vor der Geburt ihres Sohnes aus dem Land zu fliehen. Réthy wurde in dieser Zeit geboren. Sie verließen ihre Heimat und ließen sich in Brasilien nieder, wo sie bis 1968 blieben, als sie nach Deutschland zogen.

Réthy konnte sich dank seines Abiturzeugnisses an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz einschreiben. Dort studierte er Literatur und Journalismus. Zwischenzeitlich arbeitete er beim ZDF-Sportarchiv und machte sich später freiberuflich selbstständig. Seit 1987 ist er hauptberuflich als Rundfunksprecher tätig.

1991 machte er seine erste Live-Übertragung während eines Fußball-Länderspiels zwischen den U16-Mannschaften Deutschlands und Irlands. Das Spiel fand in Deutschland statt. Er hat bereits beim Finale der Veranstaltung Kommentare abgegeben.

Réthy wurde in Wien geboren, kurz nachdem seine Eltern vor der ungarischen Revolution von 1956 geflohen waren, die gerade in ihrem Heimatland stattgefunden hatte. Kurz nach der Geburt des kleinen Jungen zog die junge Familie nach Sao Paulo. 1967 zog sie mit ihrem damals elfjährigen Sohn Béla zurück nach Europa. Sie ließen sich im Rhein-Main-Gebiet nieder und Béla machte sein Abitur an der Gutenbergschule in Wiesbaden.

Bela Rethy Herkunft
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Anschließend studierte er Publizistik, Soziologie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er wurde freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion des ZDF, nachdem er sein Taschengeld durch die Arbeit im Sportarchiv dieser Organisation aufgebessert hatte.

Réthy spricht neben Ungarisch und Portugiesisch fließend Deutsch, Französisch, Englisch, Portugiesisch und Spanisch. Er lebt in Wiesbaden. Seit 1987 ist er in verschiedenen Funktionen für das ZDF in der Redaktion tätig. Obwohl er seine Karriere in der Motorsportabteilung begann, ist er seit 1991 Live-Fußballkommentator.

Sein erster Job in der Fußballbranche war die Arbeit als Kommentatorenassistent für Rolf Kramer und Marcel Reif. In Anspielung auf Kramers Bemerkung „73. Minute, sag mal Béla Réthy“: Am 29. Juni 1986, während des WM-Endspiels zwischen Deutschland und Argentinien, war Réthy der erste Mensch in der Geschichte der WM-Übertragungen, der die Sendung kommentierte passen.

1991 berichtete Réthy von seinem ersten Live-Spiel, einem Länderspiel zwischen der deutschen U16-Mannschaft und der irischen U16-Mannschaft. Er war hauptsächlich als Kommentator beim Zweiten Deutschen Fernsehen tätig. H. die Europameisterschaft 1996 in England (Spiel Deutschland gegen Tschechien), die Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea (Spiel Deutschland gegen Brasilien), die Europameisterschaft 2004 in Portugal (Spiel Portugal gegen Griechenland) und die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika (Spanien gegen Niederlande)

Bela Rethy Herkunft
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Sowohl die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine 2012 (mit dem Spiel Spaniens gegen Italien) als auch die Weltmeisterschaft in Russland 2018 (Frankreich gegen Kroatien). Obwohl er bei diesem Turnier bereits als Kommentator eingesetzt wurde, wird er bei der Endübertragung der Europameisterschaft 2021 (Italien gegen England) sein Debüt als Kommentator geben. Diese findet im ZDF statt.

Da Réthy das Spiel um die EM nicht kommentieren kann, dürfte er etwas frustriert sein. Andererseits haben sich die Sender schon früh für die ARD entschieden, um das Meisterschaftsspiel zu übertragen.

Aus diesem Grund hat sich Réthy entschieden, seine Kandidatur für eine Stelle beim ZDF zurückzuziehen. Als Kommentator der letzten Folge der Serie leitet Gerd Gottlob die Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs.

Bevor Réthy geboren wurde, mussten beide Elternteile von Réthy infolge der ungarischen Revolution von 1956 aus Ungarn fliehen. Ungefähr zu dieser Zeit wurde Réthy geboren. Sie entwurzelten ihr Leben und zogen nach Brasilien, wo sie bis 1968 blieben, als sie schließlich ihre neue Heimat in Deutschland gründeten.

Da Réthy die Voraussetzungen für sein Abitur erfolgreich bestanden hatte, konnte er sich an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz einschreiben. Dort erhielt er seine literarische und journalistische Ausbildung.

Bela Rethy Herkunft
Bela Rethy Herkunft

Zwischenzeitlich arbeitete er als Sportbibliothekar für das ZDF und später als freier Autor. Seit 1987 arbeitet er hauptberuflich als Rundfunksprecher.

1991 hatte er seinen ersten Live-Auftritt, und zwar bei einem Fußballspiel zwischen Deutschland und Irland, das auf U16-Niveau ausgetragen wurde. Deutschland und Irland waren die beiden Länder, die um den Preis konkurrierten. Er bot seine Beobachtungen zu den Meisterschaftsrunden aus folgender Perspektive an:

In Wiesbaden absolvierte er die Gutenberg-Schule und erhielt sein Diplom. Von 1977 bis 1982 studierte er Publizistik, Soziologie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Nach Abschluss seiner Ausbildung ist Réthy SternTed arbeitet als freier Mitarbeiter in der Sportredaktion des ZDF. Seit 1987 leitet er diese Abteilung. Da Réthy das Spiel um die EM nicht kommentieren kann, dürfte er etwas frustriert sein. Andererseits haben sich die Sender schon früh für die ARD entschieden, um das Meisterschaftsspiel zu übertragen.

Bela Rethy Herkunft
Bela Rethy Herkunft

Aus diesem Grund hat sich Réthy entschieden, seine Kandidatur für eine Stelle beim ZDF zurückzuziehen. Als Kommentator der letzten Folge der Serie leitet Gerd Gottlob die Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs.

Bevor Réthy geboren wurde, mussten beide Elternteile von Réthy infolge der ungarischen Revolution von 1956 aus Ungarn fliehen. Ungefähr zu dieser Zeit wurde Réthy geboren. Sie entwurzelten ihr Leben und zogen nach Brasilien, wo sie bis 1968 blieben, als sie schließlich ihre neue Heimat in Deutschland gründeten.

Da Réthy die Voraussetzungen für sein Abitur erfolgreich bestanden hatte, konnte er sich an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz einschreiben. Dort erhielt er seine literarische und journalistische Ausbildung.

Zwischenzeitlich arbeitete er als Sportbibliothekar für das ZDF und später als freier Autor. Seit 1987 arbeitet er hauptberuflich als Rundfunksprecher.

1991 hatte er seinen ersten Live-Auftritt, und zwar bei einem Fußballspiel zwischen Deutschland und Irland, das auf U16-Niveau ausgetragen wurde. Deutschland und Irland waren die beiden Länder, die um den Preis konkurrierten. Er bot seine Beobachtungen zu den Meisterschaftsrunden aus folgender Perspektive an:

In Wiesbaden absolvierte er die Gutenberg-Schule und erhielt sein Diplom. Von 1977 bis 1982 studierte er Publizistik, Soziologie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Nach Abschluss seiner Ausbildung begann Réthy als freier Mitarbeiter in der Sportredaktion des ZDF zu arbeiten. Seit 1987 leitet er diese Abteilung.

Darüber hinaus fungierte Rethy als Kommentator für viele der Spiele, die das ZDF während der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ausstrahlte, darunter die deutschen Spiele gegen Costa Rica, Schweden, Italien und Portugal. Rethy war für das Turnier in Deutschland. Während der WM 2014 äußerte er sich zu verschiedenen Spielen, darunter zum 7:1-Sieg Deutschlands gegen Brasilien im Halbfinale.

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Er lieferte Play-by-Play-Kommentare für Eishockeywettbewerbe bei den Olympischen Sommerspielen in London (2012), Rio de Janeiro (2016) bzw. Tokio (2021).

Zwischen 2012 und 2018 kommentierten Oliver Schmidt und Rethy abwechselnd die ZDF-Berichterstattung über die Spiele der UEFA Champions League und das Jahresfinale des Turniers. Rethy hat den Kommentar 2018 alleine gemacht.

Darunter der Herbert-Award 2006 als bester Live-Sportreporter und eine besondere Erwähnung im Rahmen des SPORT BILD-Awards für die ZDF-Sportredaktion in der Kategorie beste Sportberichterstattung im Fernsehen in der Saison 2006/2007. Beide Auszeichnungen wurden 2007 verliehen.

Von insgesamt 22 belegte Béla Réthy den neunzehnten Platz. Insgesamt gaben nur 5.900 User ihre Stimme dafür ab. Als Anhaltspunkt hat Mehmet Scholl, der aus der Wahl als Sieger hervorgegangen ist, insgesamt 10.000 Stimmen gesammelt.

Herr Réthy sollte sich damit trösten, dass drei weitere, darunter ARD-Kommentator Steffen Simon, ZDF-Außenreporter Boris Büchler und ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann, immer noch ins Hintertreffen geraten. Als Randbemerkung wollte ich Sie nur wissen lassen, dass die Wahllokale noch geöffnet sind und dass Sie gerne weiterhin Ihre Stimme abgeben können.

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