Alexander Fehling Kind-Alexander Fehling ist ein deutscher Schauspieler, der sowohl im Film als auch auf der Bühne gearbeitet hat. Er ist am besten für seine Rollen als Staff Sgt anerkannt. Wilhelm in dem Film Inglourious Basterds aus dem Zweiten Weltkrieg 2009 unter der Regie von Quentin Tarantino und Jonas Hollander in der Showtime-Originalserie Homeland als Freund der von Claire Danes porträtierten Figur Carrie Mathison. Beide Rollen brachten ihm breite Anerkennung ein.

Fehling wurde in Ost-Berlin in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik geboren. Zwischen 2003 und 2007 besuchte er die Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Für seine Darstellung des Sven Lehnert in dem Film And Along Come Tourists von 2006 erhielt er den Darstellerpreis beim Deutschen Filmpreis, auch bekannt als Förderpreis Deutscher Film.

Zu Beginn seiner Karriere erhielt er den OE-Hasse-Preis der Akademie der Künste in Berlin für seine Darstellung des Prinzen in der Theateraufführung von Schneewittchen (Schneewittchen).

In dem Film Inglourious Basterds von 2009 unter der Regie von Quentin Tarantino, der während des Zweiten Weltkriegs spielt, spielte Fehling die Figur des deutschen Meistersgt. Wilhelm. Diese Rolle brachte ihm die größte Anerkennung unter den englischsprachigen Zuschauern ein. Die englischen Untertitel machen den Fehler, Fehling einen Staff Sergeant zu nennen, was falsch ist. Außerdem zeichnet Fehling für die Synchronisation seiner Performance in der deutschen Fassung des Films verantwortlich.

In der fünften Staffel der ursprünglichen Showtime-Serie Homeland, die im Oktober 2015 ausgestrahlt wurde, spielt Fehling eine wiederkehrende Rolle in der Show. In der Show porträtierte er Jonas Hollander, einen Rechtsberater der While Foundation, der auch Carrie Mathisons Freund war. Carrie wurde von Claire Danes gespielt.

Alexander Fehling gilt weithin als einer der talentiertesten deutschen Schauspieler. Privat dagegen erzeugt er kaum Aufmerksamkeit. Was fast niemand weiß, ist die Tatsache, dass er der Mann ist, der an Nora Tschirners Seite steht.

Man kann mit Sicherheit sagen, dass er einer der talentiertesten Künstler Deutschlands ist. Er war die Hauptfigur in “Goethe!” und gewann 2014 den Bayerischen Filmpreis für seine Arbeit in „Im Labyrinth der Stille“. Er trat auch in „Buddenbrooks“ unter der Regie von Quentin Tarantino auf; “Inglourious Basterds;” und “Inglourious Basterds”. In der Öffentlichkeit sind jedoch relativ wenige Informationen über den Berliner verfügbar. Er ist mit jemandem zusammen, der wirklich bekannt ist.

Dass Fehling mit der Schauspielerin Nora Tschirner liiert ist, ist laut der Publikation „Bunte“ vielen nicht bekannt. Seit 2013 erfüllt Tschirner die Rolle einer Mutter. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Fehling der leibliche Vater des Kindes ist. Die beiden Performer wahren ihre Privatsphäre und halten sich von der Öffentlichkeit fern, während sie auf der Bühne oder vor der Kamera stehen.

Alter42 Jahre
Vermögen$14 Million
Größe1.83 m
Gewicht78 kg
Alexander Fehling Kind

Die Wichtigkeit, es allein zu tun, kann nicht genug betont werden. Tatsächlich hat keiner von ihnen einen Grund, mit seinem Privatleben Aufmerksamkeit zu erregen. Tschirner gilt als wahre Powerfrau der deutschen Schauspielszene und arbeitet an der Seite von Christian Ulmen als “Tatort-Kommissarin”. Während Fehling bereits mit einigen der größten Schauspieler Hollywoods zusammengearbeitet hat, arbeitet Tschirner derzeit in Deutschland.

Er ist bekannt für seine Leistungen als Staff Sgt. Wilhelm in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds von 2009 und als Jonas Hollander, Carrie Mathisons Liebhaber in der Showtime-Serie Homeland. Beide Rollen spielten während des Zweiten Weltkriegs.

Alexander Fehling wurde 1981 in Berlin-Lichtenberg als Sohn des Journalisten Wolfgang Kohrt geboren. Niklas Kohrt, ebenfalls Mitglied der Schauspielszene, ist sein Cousin. Schon als Kind hatte er den starken Wunsch, eines Tages Fußball auf professionellem Niveau zu spielen.

Am Schwarzen Brett eines kleinen Kulturladens in Berlin sah er eine Anzeige für die Rolle des Esels in Die Bremer Stadtmusikanten der Gebrüder Grimm. Dies war seine erste Rolle in einer Theaterproduktion. Nach dem Abitur und einem Volontariat in einer für den Publikumsverkehr geschlossenen psychiatrischen Einrichtung schrieb er sich an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin ein und blieb dort bis 2007.

2006 ehrte ihn die Berliner Akademie der Künste mit dem OE-Hasse-Förderpreis für junge Darsteller für seine Darstellung des Prinzen in Robert Walsers „Schneewittchen“. Diese Ehrung kam, obwohl er seine Ausbildung noch nicht abgeschlossen hatte.

Alexander besuchte von 2003 bis 2007 die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, um sich schauspielerisch weiterzubilden. Seitdem hat er als Schauspieler in einer Vielzahl von Theaterstücken mitgewirkt, und seine frühen Kinorollen brachten ihm Kritikerlob ein.

Für seine Arbeit in dem Film Am Ende kommen die Touristen wurde Alexander 2007 mit dem Deutschen Filmförderpreis im Bereich Schauspiel ausgezeichnet. Seine Leistung als Sven brachte ihm die Auszeichnung ein. In der Vergangenheit wurde er mit dem OE-Hasse-Preis der American Academy of Arts und Wissenschaften (ein Preis für junge Schauspieler).

Für seine Rolle des jungen Johann Wolfgang von Goethe in dem 2010 erschienenen Film Goethe! wurde er für den Deutschen Filmpreis nominiert und diese Leistung brachte ihm die Nominierung ein. Fehling wurde 2011 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin als einer der aufstrebenden Filmstars Europas ausgezeichnet.

Alexander Fehling Kind

Außerdem lief dort im Rahmen des Wettbewerbs der Film Who if not us unter der Regie von Andres Veiel mit Fehling in der Rolle des Andreas Baader. In der fünften Staffel der amerikanischen Fernsehserie Homeland, die im Juni 2015 ausgestrahlt wurde, wurde er für die Rolle des Antagonisten von Claire Danes besetzt.

Erst 2014 verkündete Alexander Fehling der Öffentlichkeit seine „In einem Interview mit Cosmopolitan sagte er folgendes über seine Ambitionen für die Zukunft: „Ich will mit 40 nicht so sein wie heute mit 33. Ich ziehe an Ich möchte mich in meinen Gedanken oder meinen Worten nicht wiederholen. Ich möchte mich auf die nächste Stufe der Entwicklung bringen und mich noch mehr fordern, ohne mich selbst zu sehr zu kritisieren.” Nach einer so spannenden Karriere sollte Fehling einen Weg finden, abzuschalten und abzuschalten.

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